Der rechte Aktivist Quentin Deranque wurde am Rande einer Konferenz in Lyon von Linksextremen getötet. Der 23-jährige Franzose wurde am Donnerstag von „mindestens sechs Personen“ angegriffen, wie Staatsanwalt Thierry Dran am gestrigen Montag mitteilte. Ermittelt wird gegen die Linksextremisten nun wegen „vorsätzlicher Tötung“, „schwerer Gewalt“ und „krimineller Vereinigung zum Zweck der Begehung einer Straftat“.

Rechter Aktivist hirntot geprügelt

Die moslemische EU-Abgeordnete der linken Partei „La France insoumise“ (LFI), Ria Hassan, hatte zuvor einen Vortrag gehalten, während eine Gruppe junger Frauen des „Kollektivs Némésis“ mit einem Transparent dagegen protestierte. Einige von ihnen sollen ihre Freunde um Beistand gegen die Attacken der Linksextremen gebeten haben. Zwei der rechten Aktivistinnen wurden von den Linken körperlich attackiert. Eine von ihnen wurde gewürgt, die andere zu Boden geworfen und dort weiter geschlagen.

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Linke Gruppe hatte junge Frauen angegriffen

Als die jungen Männer, darunter auch Deranque, den Frauen zu Hilfe kamen, wurden sie von einer „Gruppe von etwa zwanzig maskierten und vermummten Personen gewalttätig angegriffen“, teilten die Behörden mit. Die meisten konnten flüchten, drei der jungen Männer jedoch nicht. Deranque lag am Boden, wo er – noch bei Bewusstsein – nach dem Rückzug der Angreifer von einem Freund gefunden wurde. Auf dem Heimweg soll sich Deranques Zustand dann massiv verschlechtert haben, woraufhin sein Begleiter den Notruf wählte.

Mitarbeiter von linkem Politiker verhaftet

Jetzt ermittelt die Polizei von Lyon, mehr als 15 Zeugen wurden bereits befragt. Die Aktivistinnen von Némésis wollen einen Parlamentsassistenten des LFI-Abgeordneten Raphaël Arnault, einem Mitbegründer der linksextremen und inzwischen verbotenen Gruppe „Jeune Garde“, erkannt haben. Auch Innenminister Laurent Nuñez sprach davon, dass die „Jeune Garde“ beteiligt gewesen sein könnte. Inzwischen wurden neun Verdächtige festgenommen – darunter auch besagter Parlamentsassistent.

Nicht der Patriotismus ist gefährlich

Auch aus der österreichischen Politik kamen Wortmeldungen zu der linksextremen Gewalttat. FPÖ-Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer sprach Klartext: „Die Antifa hasst unsere Heimat und unsere Frauen.“ Der junge Mathematikstudent Deranque habe lediglich die jungen Frauen beschützen wollen – nicht Patriotismus sei gefährlich, sondern lediglich „der Hass auf die Heimat und der Hass auf das eigene Volk“.



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