Die ARD ist zur linksextremen Frontorganisation für den Kampf gegen das, was man früher als Bürgerrechte bezeichnet hat, geworden. Statt seinem Informationsauftrag gerecht zu werden, verlegt sich der öffentlich-rechtliche Schundfunk immer offener auf politischen Aktivismus und die Verbreitung von Lügengeschichten über eine Gesellschaft, die es in der beschriebenen Form nicht gibt.

Dass man dazu die ganz reale Gefahr, die von einem extremen Islamismus ausgeht, verschweigt, das zeigen wir anhand des folgenden Beitrags in der ARD und dass dieses Verschweigen ABSICHTLICH erfolgt, zeigen wir auch.

Die linksextremen Kader, die für den folgenden Beitrag verantwortlich sind, versuchen zu suggerieren, dass es in Deutschland vornehmlich ein Problem mit „Rechtsextremismus“ gäbe und dass dieser Rechtsextremismus in einem Zusammenhang mit Muslimfeindlichkeit und Antisemitismus stehe:

Einstellungen abhängig vom Bildungsniveau

Offensichtlich rechtsextreme Einstellungen finden sich laut Studie häufiger bei Menschen mit niedrigem Bildungsniveau. Bei Befragten, die maximal einen Hauptschulabschluss erreicht haben, lag der Anteil derjenigen, die solche Ansichten vertreten 2025 bei 11,1 Prozent. Unter Menschen mit Abitur waren es 1,4 Prozent.

Deutliche Zunahmen gab es laut Studie auch bei Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit. Die zunehmende gesellschaftliche Radikalisierung geht laut Studie mit einer deutlichen Zunahme der politisch motivierten Kriminalität einher: Mit etwa 100 Delikten pro 100.000 Einwohnerinnen wurde 2024 ein neuer Höchststand registriert. Der Trend setzte sich demnach auch 2025 fort.

Quelle: Tagesschau

Der ARD-Beitrag gehört zum Frechsten, was wir bislang an Betrug im öffentlich-rechtlichen Schundfunk gesehen haben. Und dass die Verdrehung der Realität, die ARD-Beitrag geworden ist, ABSICHTLICH erfolgt, das kann man leicht belegen, und zwar durch den LINK zur „vom Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Untersuchung“.

Klicken Sie auf den Link, und Sie enden im „Radikalisierungsmontioring“, einem Teilbereich von MOTRA „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“ des BKA, ein großangelegtes Projekt, das viel Geld kostet, und zu dem wir gleich zurückkommen. Wäre es dem ARD-Schmierfinken, der den oben dargestellten Beitrag zu verantworten hat, tatsächlich darum gegangen mit seinem Link die im Beitrag aufgestellten Behauptungen nachvollziehbar zu machen, er hätte die Leser des Beitrags nicht auf eine Unterseite geschickt, die mit den Ergebnissen, über die er berichtet, ÜBERHAUPT nichts zu tun hat, sondern auf die Seite der neuesten Veröffentlichung des so genannten „MOTRA-Monitor“ des BKA, aus dem er seine „Erkenntnisse“ höchst selektiv und offenkundig von linksextremer Boshaftigkeit geleitet, gepickt hat. Das hier, ist der richtige Link. Er führt zu einem 598 Seiten umfassenden Bericht, von dem er Schmierfink der ARD den Eindruck erweckt, er habe ausschließlich „Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit“ und „Rechtsextremismus“ zum Gegenstand und zeige, dass Rechtsextremismus vor allem bei „Menschen mit niedrigem Bildungsniveau“ zu finden sei.

Wäre der ARD-Schreiber nicht so dumm, er wüsste, dass in sozialwissenschaftlichen Studien mit dem formalen Bildungsabschluss operationalisiert hat. Was der Bildungsabschluss mit Bildung zu tun hat, ist eine offene Frage, die man, angesichts dessen, was von Hochschulen insbesondere aus dem sozialwissenschaftlichen Bereich kommt, wohl eher dahingehend beantworten muss, dass mit einem höheren Bildungsabschluss offenkundig mehr ideologische Verblödung einhergeht. Wir wetten, der Schreiber der ARD hat einen Hochschulabschluss.

Die von Linken so geliebte Geschichte: Rechte sind dumm, einer dieser einfachen Zusammenhänge in der doch angeblich so komplexen und komplizierten Welt, den nur dumme Leute für Wahrheit halten können, sie ist dem Schreiber offenkundig ein psychologisches Bedürfnis. Anders kann man die Tatsache, dass er ausgerechnet diesen Junk aus den 598 Seiten des MOTRA-Monitors entnommen hat, kaum werten.

Schauen wir, was er unterschlagen hat.
Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis reicht dazu.

Die Ergebnisse zu Rechtsextremismus und Antisemitismus, die unser ARD-Schreiber rapportiert, sie stammen aus dem ersten Text von Brettfeld et al. (2026), die Ergebnisse zur „Muslimfeindschaft“, sie stammen aus dem zweiten Text von Richter et al. (2026).

Stellen wir die ideologisch motivierte und maximal freche Unterschlagung bloß, die in der ARD Text geworden ist:

MOTRA – das beim BKA koordinierte Projekt – ist dem Anspruch nach, nicht nur mit Rechtsextremismus und Antisemitismus beschäftigt. Die Selbstbeschreibung des Projekts ist zunächst erstaunlich realistisch, ehe sie in den üblichen Laber abgleitet, wie er von linksaffinen Forscher, die sich bemühen, den Anschein von Objektivität zu wahren, gemeinhin abgesondert wird:

„Es besteht in der gesellschaftlichen und politischen Öffentlichkeit Uneinigkeit darüber, aus welchem Spektrum Gefahren der Radikalisierung und des politischen Extremismus für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und den Bestand der freiheitlichen demokratischen Ordnung in Deutschland stammen, welchen Umfang diese haben und wie sie sich entwickeln. Auch wird regelmäßig diskutiert, wie solchen Phänomenen begegnet werden soll, wie in diesem Zusammenhang also eine wirksame Prävention gestaltet werden kann.

Um solche Fragen beantworten zu können, werden wissenschaftliche Untersuchungen benötigt, die eine umfassende Bestandsaufnahme des politischen Extremismus in seinen verschiedenen Formen auf einer breiten Datenbasis vornehmen und dabei auch dessen soziale Bedingungen und Hintergründe in den Blick nehmen.“

Die Untersuchungen der UHH [Uni Hamburg] verfolgen als ein Teilprojekt des MOTRA-Forschungsverbundes in diesem Sinne das Ziel, ideologie- und phänomenübergreifend Erkenntnisse zur Verbreitung politisch extremistischer Einstellungen in Deutschland zu gewinnen und deren Veränderungen über die Zeit zu dokumentieren. [Ab hier der LABER, denn wenn man ideologie- und phänomenübegreifende Erkenntniss erlangen will, muss man alls Ideologien GLEICH behandeln, alles andere ist Heuchelei:] Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf Rechtsextremismus und Islamismus und damit auf Haltungen, die demokratische Grundprinzipien und Freiheitsrechte ablehnen [das tut Linksextremismus auch].“

Dem Anspruch nach kommt in MOTRA also Linksextremismus vor, wird der Tatsache Rechnung getragen, dass es bislang niemand mit denen aufnehmen kann, die Anschläge auf Strommasten verüben und mit Hämmern, Steinen und sonstigem gesundheitsbeschädigenden Werkzeugen auf Menschen losgehen.

Dem Anspruch folgt die Wirklichkeit, in der Linksextremismus nicht vorkommt. Obschon im Rahmen von MOTRA Befragungen durchgeführt werden, seit 2021 in jährlichem Abstand, ist es bislang offenkundig nicht möglich gewesen, in diese Befragungen linksextreme Einstellungen, für deren Erhebnung es unzählige Skalen gibt, ja, man könnte sogar eine neue entwickeln, mit aufzunehmen. Da es natürlich möglich gewesen wäre, muss man daraus den Schluss ziehen, dass die am Projekt Beteiligten das nicht wollen. Jeder diskreditiert sich auf seine Weise:

„Von 2021 bis 2025 fand im Rahmen der MOTRA-Studie „Menschen in Deutschland“ (MiD) jedes Jahr eine methodisch gleichartig gestaltete, bevölkerungsrepräsentative Befragung statt. Pro Jahr wurden damit jeweils mehr als 4 000 Befragte erreicht. Insgesamt nahmen 21 899 Personen ab 18 Jahren an diesen Erhebungen teil. (90)“

Und so kommt es, dass sich auf den Seiten 402 bis 445 des oben verlinkten MOTRA-Monitors ein Beitrag findet, in dem einmal mehr auf die LEERSTELLE Linksextremismus hingewiesen wird, darauf, dass nicht zu LINKSEXTREMISMUS geforscht wird, weil man, wenn man zu Linksextremismus forschen würde, in der „linksaffinen“ Welt deutscher Hochschulen isoliert würde, damit rechnen müsste, von Antifa Besuch zu bekommen und außerdem die Behauptung „die Gefahr gehe von Rechtsextremismus aus“ nicht mehr aufrecht erhalten könnte. Also begnügen sich Benjamin Heimerl und David Buchmann in ihrem Beitrag auf den angegebenen Seiten mit der Feststellung, dass es auch weiterhin nichts und niemanden gibt, das oder der über Linksextremismus geforscht wird / forscht.

„An dieser Stelle dieses FoMo [Forschungsmonitor] attestieren wir jährlich einen Leerstand an Forschungsarbeiten, die sich mit dem Feld des Linksextremismus auseinandersetzen – so auch in diesem Jahr: Im Rahmen der aktuellen Auswertung kann das Themenfeld Linksextremismus daher nicht systematisch ausgewertet und beschrieben werden. Innerhalb der erhobenen und kodierten Studien des FoMo-Datensatzes liegt derzeit kein neuer Datensatz vor, der explizit diesem Phänomenbereich zugeordnet werden konnte. Auch im erweiterten Recherche- und Erfassungsprozess zeigte sich, dass das Themenfeld in der wissenschaftlichen Landschaft nur in sehr begrenztem Umfang bearbeitet wird. In einschlägigen Fachzeitschriften, Forschungsprojekten und universitären Vorhaben stellt Linksextremismus bislang keinen methodisch und empirisch tragfähigen Forschungsschwerpunkt dar.“ (425)

Ein vernichtenderes Urteil über ideologische Unterwanderung und das Ende von Sozialforschung kann man eigentlich nicht abgeben…

Obschon also in MOTRA ausdrücklich die Zielsetzung verfolgt wird, ein umfassendes Bild über alle Varianten von Extremismus zu erhalten, gibt es KEINE Forschung zu Linksextremismus. Weder im Rahmen von MOTRA noch sonst wo in der weiten Welt der von Steuerzahlern ausgehaltenen institutionalisierten Sozialforscher gibt es jemanden, der die ideologische Unabhängigkeit und den Mut hat, Linksextremismus zu erforschen.

Selbstzensur und ideologische Verblödung. Die Stimmung an deutschen Hochschulen muss jeden Versuch, tatsächlich zu Erkenntnis zu gelangen, im Keim ersticken.

Aber wir benötigen gar keine Ergebnisse zu Linksextremismus um zu zeigen, dass nicht Rechstextremismus, wie die ARD suggerieren will, sondern Islamismus die größte Gefahr für Deutschland darstellt – solange Linksextremismus nicht berücksichtigt wird. Wir lesen dazu einfach den oben angegebenen Beitrag von Brettfeld et al.. (2026), den der ARD-Schreiber doch angeblich auch gelesen hat …

Und wir finden Folgendes:

In der ARD wird behauptet:

„Immer mehr Menschen in Deutschland sind rechtsextremen Ideologien gegenüber aufgeschlossen. Das geht aus einer vom Bundeskriminalamt (BKA) koordinierten Untersuchung hervor.“

Diejenigen, auf die sich der ARD-Schreiber bezieht, schreiben:

„ Von 2021 bis 2025 ergeben sich insgesamt nur leichte Anstiege manifest rechtsextremer Einstellungen von 4.9 % auf 5.4 %. Dieser Gesamtbefund verdeckt aber Altersunterschiede: Während bei älteren Menschen diesbezüglich Rückgänge nachweisbar sind, finden sich bei den jüngeren Altersgruppen signifikante Anstiege. (88)“

Sie schreiben weiter:

„Seit 2021 sind darüber hinaus erhebliche Zunahmen der Offenheit für rechtsextremes, autoritäres Gedankengut zu erkennen. Zuwächse sind auch hier in den jüngeren Altersgruppen besonders stark. Im Jahr 2025 finden sich bei unter 40-Jährigen 27.3 %, die eine Offenheit für rechtsextremes Gedankengut erkennen lassen. Zusammen mit 5.7 % manifest rechtsextrem eingestellten Personen ist damit circa ein Drittel (33 %) der jungen Generation mindestens offen für autoritäres, rechtsextremes Gedankengut. (88)

Um diese „erhebliche Zusnahme“ in ihrer konkreten Bedeutung zu verstehen, muss man sich nicht um das „Ausgangsniveau“ kümmern, das hier ungenannt bleibt (21,8% für die, die es interessiert). man muss sich damit beschäftigten, was die Autoren Brettfeld et al. (2026) hier überhaupt zusammengerechnet haben. Das führt gemeinhin zu der Frage, wie „rechtsextremes Gedankengut“ überhaupt gemessen, anhand welcher Aussagen es operationalisiert wurde, welche Sätze die „Forscher“ benutzen, um auf „rechtsextremes Gedankengut“ schließen zu können – im vorliegenden Fall muss man treffender formulieren, um denen, die so naiv waren, an MOTRA-Befragungen teilzunehmen, „rechtsextremes Gedankengut“ zu unterstellen.

Die folgende Tabelle zeigt, was als „rechtsextremes Gedankengut“ gilt:

In der Überschrift zur Tabelle steht „rechtsextreme Einstellungen“ nicht „rechtsextremes Gedankengut“, im MOTRA-Bericht findet sich zudem „rechtsaffine Einstellungen“ und alles wird synonym verwendet. Ein Beleg dafür, dass man es nicht mit ernsthaften Wissenschaftlern sondern mit Aktivisten im Dienste der Obrigkeit zu tun hat. Bevor wir uns den „Aussagen“ widmen, die „rechtsextremes Gedankengut“ abbilden sollen, ein Wort zur Methode:

Die Autoren schreiben:

„Auf Basis dieser Angaben [gemeint sind die Antworten, die Befragte auf die Aussagen oben gegeben haben] wurde eine Mittelwertskala gebildet, in welche die sieben Subdimensionen mit je gleichem Gewicht eingehen.“

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich bin der Ansicht, zwischen der Aussage, „Vieles, was über die nationalsozialistischen Verbrechen gesagt wurde, ist übertrieben“ und der Aussage „Mein Volk ist anderen Völkern überlegen“ und der Aussage „Es gibt zu viele Ausländer in Deutschland“ bestehen mindestens qualitative Unterschiede, die es VERBIETEN, die Aussagen gleich zu behandeln, sie „mit je gleichem Gewicht“ in einer Mittelwertskala zu verwursten.

Jenseits der Tatsache, dass die Aussagen erhebliche qualitative Unterschiede im Hinblick auf das, was man ihr „Extremismuspotential“ nennen kann, aufweisen, ist es ein grober Verstoß gegen methodische Grundsätze, „Subdimensionen“, die aus einer einzigen Aussage bestehen, mit „Subdimensionen“, die aus zwei Aussagen bestehen, zu vermanschen. Abgesehen davon ist es grober Unsinn eine „lantente Variable, eine Subdimension“ mit EINER EINZIGEN AUSSAGE messen zu wollen. Und das führt uns zurück zu der Behauptung, die Aussage „Es gibt zu viele Ausländer in Deutschland“ sei synonym mit „Ausländerfeindlichkeit“, grober Unfug, der sich nur aus ideologischer Verblödung heraus begehen lässt. Es soll sogar Leute geben, die – weil sie keine Ausländerfeinde sind – den Zuzug von Ausländern beschränken wollen, weil es eine Frage der Zeit ist, bis die Ressourcen des Aufnahmelandes so überstrapaziert sind, dass Hierarchien in z.B. der medizinischen Behandlung eingeführt werden müssen, einfach, weil zu große Nachfrage nach nicht ausreichenden Ressourcen besteht. Man kann Katastrophen mit Ansage, wie sie der unbeschränkte Zuzug in Sozialsysteme darstellt, verhindern wollen, weil man gerade kein Ausländerfeind ist…

Die Aussagen, mit denen eine rechtsextreme Einstellung oder rechtsextremes Gedankengut oder rechtsaffine Haltungen oder was auch immer die Autoren glauben, damit zu messen, gemessen werden sollen, zielen offenkundig darauf ab, bestimmte Ansichten zu problematisieren und sie zeichnen sich zudem durch methodische Unkenntnis aus:

„Es gibt wertvolles und unwertes menschliches Leben“.

Das Antonym, das Gegenteil von „wertvoll“ ist in der Alltagssprache: „wertlos“.
Das Gegenteil von „unwert“ ist kostbar.

Kostbar ist nicht mit wertvoll synonym.

Die Aussage ist nicht brauchbar.

Dasselbe gilt für die Aussage:

„Ein Staat sollte einen Führer haben, der das Land zum Wohle aller mit starker Hand regiert.“

Was soll der Fürher jetzt: mit starker Hand regieren oder zum Wohle aller regieren? Zwei Stimuli in einer Aussage zeichnen den methodischen Dilettanten oder den ideologischen Missbraucher von Sozialforschung aus. Vielleicht hat es einen geheimen Sinn, die Subdimensionen (in der Tabelle fett gesetzt) als gleichwertig anzusehen: Sie alle sind JUNK.

Aber ich will unsere Leser nicht mit Methodischem langweilen. Es sollte nun offensichtlich sein, dass die angebliche Skala, die rechtsextreme Einstellungen besser: irgendwas mit „rechts“ messen soll, Blödsinn und unbrauchbar ist. Gehen wir zum eigentlichen Skandal, den der ARD-Schmierfink scheint verdecken zu wollen/sollen.

Der MOTRA-Monitor identifiziert nämlich ein größeres Problem, eines, das verharmlosend „islamismusaffine Einstellungen“ genannt wird. Offenkundig sind die Autoren zu feige, von Extremismus zu sprechen, selbst dann davon zu sprechen, wenn ihre „islamisimusaffinen Einstellungen“ auf der Zustimmung zu Aussagen beruhen, die man in überhaupt keiner Weise mit einer freien und demokratischen Gesellschaft in Einklang bringen kann.

Zitieren wir zunächst, was die Autoren gefunden haben:

„Für islamismusaffine Einstellungen zeigen sich gleichfalls altersbezogen spezifische Trends. Manifeste islamismusaffine Einstellungen sind bei den unter 40-jährigen Muslimen mit 11.5 % am stärksten verbreitet. Bei ihnen hat es seit 2021 zudem die höchsten Anstiege latenter islamismusaffiner Einstellungen gegeben. Deren Rate beläuft sich 2025 bei unter 40-Jährigen auf 33.6 %. Insgesamt sind im Jahr 2025 damit 45.1 % dieser jüngsten Altersgruppe der Muslime latent oder manifest islamismusaffin eingestellt.“ (89)

Extremer Islamismus, der Jihad im Islam, findet sich bei 45,1% der unter-40jährigen, 11,5% davon werden von den Autoren als „manifest“ Islamaffine bezeichnet. Die Art und Weise, wie die Autoren zwischen latenter und manifester „Affinität“, zwischen latentem und manifestem Extremismus differenzieren, ist etwas willkürlich und basiert auf der oben kritisierten Mittelwertbildung, weshalb es hier reichen soll festzustellen, dass Befragte mit „manifestem“ Extremismus auf der Extremismusskala weiter oben zu finden sind als Befragte mit „latentem“ Extremismus. Die extreme Kategorie des gemessenen Extremismus ist bei Muslimen viel stärker besetzt als bei denen, die angeblich rechtsextreme Einstellungen herumtragen.

Aber es kommt noch derber.
Die folgende Tabelle stellt die Aussagen zusammen, die genutzt werden, um „islamismusaffine“ Einstellungen zu messen:

Nichts, was hier verharmlosend als Verhältnis von Religion und Politik beschrieben wird, bezeichnet wird, lässt sich mit einem demokratischen SÄKULAREN Staatswesen auch nur ansatzweise in Verbindung bringen. Eine Demokratie ist das intellektuelle Gegenstück zu einem Gottesstaat. Beides ist inkompatibel. Ein Rechtsstaat basiert auf in Parlamenten verabschiedeten Gesetzen, nicht auf religiösen Schriften. Beides ist inkompatibel. Was die Aussagen in der Tabelle messen, das sind klare Verstöße gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, Verstöße gegen Individualrechte, die man als Demokratiefeindschaft und religiösen Fanatismus werten muss. 45% der befragten Muslime sind mehr oder weniger demokratieunfähig. Das ist die eigentliche Meldung, die hinter dieser Tabelle steht. Und im Gegensatz zu den Aussagen, die genutzt werden, um „rechtsextreme Einstellungen“ zu messen, sind die Aussagen zum Islamismus methodisch akzeptabel, verstoßen nicht gegen methodische Standards.

Indes: Dass 45% der befragten Muslime – wenn man der Repräsentations-Fiktion folgt, die gerade im öffentlich-rechtlichen Schundfunk so gerne beschworen wird – dass 45% der Muslime unter 40 Jahren, die in Deutschland leben, keine oder eine kaum vorhandene Integration in das demokratische politische System aufweisen und lieber in einem Gottesstaat leben wollen, ist ein erschreckendes Ergebnis, eines, das der öffentlich-rechtliche Schundfunk gerne verstecken würde, gerne unterschlagen würde…

Nicht mit uns.

Und einen haben wir noch.
Erinnern Sie sich an den Antisemitismus, der – wie der ARD-Schreiber im Zusammenhang mit Rechtsextremismus mitteilt – zugenommen hat? Es gibt einen Grund für diese Zunahme, der überhaupt nichts mit angeblich Rechtsextremen zu tun hat.

Zitieren wir aus dem MOTRA-Monitor:

„Im Einklang mit Ergebnissen früherer Studien ist 2025 erneut festzustellen, dass antisemitische Einstellungen bei Personen mit muslimischer Religionszugehörigkeit besonders weit verbreitet sind. 2025 finden sich hier 27.2 % mit manifest antisemitischen Einstellungen, 2021 waren dies noch 12.5 %, also weniger als halb so viele. Bei den unter 40-jährigen sind die Zunahmen besonders stark. Die Raten stiegen hier von 11.3 % im Jahr 2021 auf 29.1 % im Jahr 2025.“ (90)

Das sind nur die manifesten Antisemiten, die latenten Antisemiten unter den Muslimen sind gar nicht berücksichtigt.

Aber dazu kommen wir gleich noch in einem anderen Post.

Fassen wir zusammen:

In der ARD wird versucht den Eindruck zu vermitteln, eine „BKA-Studie“ habe gezeigt,

  • dass Rechtsextremismus ein großes Problem sei, das in den letzten Jahren stetig zugenommen habe;
    • DASS IST FALSCH.
      • Nicht nur zeigt die BKA-Studie nicht, dass manifester Rechtsextremismus in den letzten Jahren zugenommen hat, die Aussagen, die genutzt werden, um „rechtsextreme Einstellungen“ zu operationalisieren, sind methodisch fragwürdig bzw. ungeeignet, um die entsprechende Einstellung zu erheben.
  • Dass Rechtsextremismus zum Problem aufgebaut werden kann hat (1) damit zu tun, das LINKSEXTREMISMUS überhaupt nicht berücksichtigt wird. Dieses Vorgehen entspricht dem Versuch, die Anzahl der für einen Hausbau benötigten Steine ohne Kenntnis der Anzahl der Stockwerke bestimmen zu wollen.
  • Nicht Rechtsextremismus ist das Problem, das im MOTRA-Monitor offenkundig wird, sondern radikaler Islamismus, im Monitor als „islamismusaffine Einstellung“ verharmlost. Radikaler Islamismus, unvereinbar mit Demokratie, ist unter Muslimen weit verbreitet, viel weiter als „rechtsextreme Einstellungen“ unter Deutschen.
  • Muslime sind es auch, die im Wesentlichen für die Zunahme von Antisemitismus in Deutschland verantwortlich sind. Muslime und Linksextreme, so kann man mutmaßen. Indes, Linksextremismus wird bekanntlich nicht erforscht …

Das reicht für’s Erste.

 

 

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:




Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!

DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!


Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:

Donorbox

Unterstützen Sie ScienceFiles


Unsere eigene ScienceFiles-Spendenfunktion

Zum Spenden einfach klicken

Unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto:
HALIFAX (Bitte angeben: Zahlungsempfänger: Michael Klein, Zahlungszweck: ScienceFiles-Spende / Schenkung):

  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXGB21B24

Folgen Sie uns auf Telegram.


Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org






Source link