Angela Merkel war vor über 10 Jahren verantwortlich dafür, dass Deutschland aus der Kernenergie aussteigen würde. Ihr indirekter Nachfolger, Friedrich Merz, bezeichnete dies nun als „schweren strategischen Fehler“, so Berichte über den Neujahrsempfnag der Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer in Halle an der Saale.

Deutschland üwrde einen hohen Preis dafür bezahlen, die Stromkosten seien überhöht. Es würden Erzeugungskapazitäten fehlen und die Energiewende würde würde weltweit ihresgleichen suchen. Dies versteht Merz offenbar als negativen deutschen Beitrag. Er wolle „akzeptable Marktpreise in der Energieerzeugung“, so Merz. Damit seien nicht subventionierte Preise vom Bund gemeint.

Eine Rückkehr zur Atomkraft werde es nicht geben. Er spricht mehr oder weniger von einer „Gasbrücke“, also der Brückentechnologie bei der Energiewende immer dann, wenn die Erneuerbaren ausfallen. Es wird nicht billig.





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