Faschismus beschreibt die Kollusion von Regierung und Unternehmen, um beider Interessen zu befördern und Steuerzahler auszurauben, wobei Zwang und Kontrolle die Mittel der Wahl sind.

Man sollte das nicht vergessen.

Als solcher ist Faschismus keine ideologisch der Rechten oder Linken zuordenbare Erscheinung: Faschismus ist ein Korruptionssystem, das auf beiden Seiten blüht, was besonders darin deutlich wird, dass ANTI-Faschismus ursprünglich als BÜRGERLICHE Bewegung sowohl gegen Kommunistischen als auch gegen den Faschismus des Duce, Benito Mussolini gerichtet war. Wie in so vielen Fällen, haben Lin(sextrem)e den Begriff gekapert und sich zueigen gemacht, ihn zum politischen Kampfbegriff erniedrigt, nichtzuletzt, um die Tatsache zu verschleiern, dass Faschismus gerade unter Linksextremen eine ideologische Zutat ist, die schon deshalb nicht wegzudenken ist, weil Korporatismus und Verstaatlichung zentrale Konzepte link(sextrem)en „Denkens“ sind.

In den letzten Jahren hat sich eine neue Variante von Faschismus ausgebreitet, bei der Täuschung eine besondere Rolle spielt. Man findet diese Art des Faschismus bei der Europäischen Unio, deren Mitglieder von Lobbyisten bezahlt auf bestimmte Themen „hingewiesen“ werden, zu deren Durchsetzung die EU-Kommission dann mit einer satten Gabe Steuergeld angebliche Nichregierungsorganisationen rekrutiert, damit diese Near Government Organisations dann in Mitgliedsstaaten Druck machen, um die Öffentlichkeit für die Politik zu gewinnen, die die EU-Kommission dann auf „Druck dieser Öffentlichkeit“ adaptieren wird. Christopher Snowdon hat diese Praxis bereits 2013 ausführlich beschrieben.

Eine weitere Variante besteht darin, angeblich unabhängige Organisationen zu gründen, die sich vordergründig als menschenliebende Veranstaltung, als Orgie der Philanthropie gerieren, tatsächlich aber dazu dienen, bestimmte monetäre Interessen unter dem Deckmantel der Menschenliebe durchzusetzen.

Eine dieser Organisationen ist der britische WELLCOME TRUST.
Eine Meldung, die heute auch durch die deutschen alternativen Medien geht, kann man nicht verstehen, wenn man nicht weiß, was es mit dem WELLCOME TRUST auf sich hat.

Angebliche Wissenschaftler, die die Britische Regierung während der COVID-Plandemie beraten haben (als Mitglied von SAGE, Scientific Advisory Group for Emergencies), darunter die schlimmsten Lockdown- und Impfpflicht-Treiber wie Neil Ferguson, der Mann mit den falschen Prognosen tausendfacher COVID-Tote, Gavin Screaton, direkter Profiteur der „COVID-19 Impfstoff-Entwicklung“ und Susan Michie, bekennender Kommunist und Freund dauerhafter Abstandsregeln und Maskenpflicht, haben doch tatsächlich vergessen anzugeben, dass sie in Millionenhöhe vom WELLCOME Trust gefördert wurden.

Der WELLCOME Trust ist eine Art Geldverschiebebahnhof, wobei die Forschungs-Züge, die der WELLCOME Trust in Bewegung setzt, alle das gleiche Ziel haben: Gewinnmaximierung für Pharmafia. Aber dieses Ziel steht natürlich nicht auf dem Wegweißer am Bahnsteig. Vielmehr geriert sich der Trust als Philanthropische Organisation, der die Gesundheit der Menschen am Herzen liegt, weshalb der Trust regelmäßig mehr als 1 Milliarde GBP pro Jahr für Forschung ausgibt. Derzeit fördert der WELLCOME Trust Forschung im Umfang von rund 6,4 Milliarden GBP in 104 Ländern.

Nun ist Forschungsförderung heute Forschungssteuerung, ein Mittel, um willfährige Forscher vor den Karren spezifischer Interessen zu spannen, etwa dann, wenn der WELLCOME Trust mit Novo Nordisk (einem Pharma-Unternehmen) und der Gates-Stiftung kolludiert, um 300 Millionen USD in die Erforschung gesundheitlicher Folgen des „Klimwandels“ zu stopfen. Eine Methode, die Menschen machen Klimawandel Erzählung zu vertreiben und rudimentär noch vorhandene sinnvolle Forschung im Wust der ideologischen Rektalforschung zu versenken. Während der COVID-Plandemie gehörte der Trust gemeinsam mit Gates‘ Stiftung zu denen, die eben einmal Spezi und Cholera-Vertuscher Dr. Tedros und seiner WHO 1,4 Milliarden USD zugesteckt haben.

Die Gesundheit „der Menschen“ ist ein so lukratives Geschäft, dass selbst „Philantropen“ immer reicher werden …

Erstaunlicherweise gehört der WELLCOME Trust zu den Organisationen, die nach Krisen immer besser dastehen als vor Krisen. Vor der Finanzkrise 2008 war der WELLCOME Trust rund 18 Milliarden GBP wert, danach 20 Milliarden GBP und das bei jährlich konstanten Ausgaben von mehr als einer Milliarde GBP.

Erstaunlich.

[1], CC BY 4.0, Link

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Sir Henry Solomon Wellcome;
By Unknown author – [1], CC BY 4.0, Link

So erstaunlich wie die Geschichte des WELLCOME Trust, die mit Herny Wellcome und im Jahre 1880 mit der Schaffung von Burroughs Wellcome Trust beginnt. Mit einem Kapital von 5.000 GBP gestartet, hat sich Wellcome’s Trust vornehmlich mit dem Vertrieb US-amerikanischer Medikamente im Vereinigten Königreich beschäftigt und so richtig erst nach dem Ersten Weltkrieg und im Zuge einer Globalisierung der eigenen Geschäfte Umsatz generiert. Schon 1924 ist der Wert des Unternehmens auf 2 Millionen GBP gestiegen. Als Henry Wellcome 1936 stirbt hat die Wellcome Foundation einen Wert von 6 Millionen GBP, Kapital, das zum Kapital des 1936 gegründeten WELLCOME Trust wird, dessen Aufgabe darin besteht, das Kapital durch Investitionen zu mehren und einen Teil davon zur Förderung medizinischer Forschung zu verwenden.

Ein lukratives Unterfangen, das den WELLCOME Trust schon zu Beginn der 1950er Jahre mit Kapital in einem Wert von 20 Millionen GBP und dem Bedürfnis nach noch mehr zurücklässt. In der Folge entwickelt sich der Trust zu einem Pharma-Investment-Unternehmen mit einem umfassenden Aktien-Portfolio, das vor allem nach dem Entschluss, Gentik zu fördern, eine hohe Rendite abwirft und den Trust schon zu Beginn der 1980er Jahre mit einem Wert von 500 Millionen GBP zu Buche schlagen sieht.

Ob bei der Entscheidung, Genetik, genetische Forschung zu fördern, die tiefe Verbundenheit, die Henry Wellcome mit aller Forschung, die Euthanasie, in ihrer soften Form einer Sterilisierung „genetisch minderwertiger Menschen“ und ihrer harten Variante der Euthanasie des minderwertigen Erbgutträgers zum Gegenstand hat, zum Gegenstand hat, gefühlt haben muss, denn er hat über Jahrzehnte große Summen in die Euthanasieforschung, wie sie z.B. im Galton Institute oder von Hans Grünberg und Ronald A. Fisher betrieben wurde, gesteckt, eine Rolle gespielt hat? Nachdem die Sache der Euthanasie im Zweiten Weltkrieg durch die Nazis erheblichen Schaden genommen hatte, hat sich der WELLCOME Trust in den 1950er Jahren rebranded, wie man heute wohl sagt, ein neues Image gegeben – vordergründig.

Zurück in die Neuzeit. Schon 1986 erreicht der WELLCOME Trust einen Wert von 1 Milliarde GBP, viel, aber nicht genug. 1992 geht das Unternehmen an die Börse, verkauft Aktien im Wert von 2,3 Milliarden GBP und steigert den eigenen Marktwert auf 5 Milliarden GBP. Ein zusätzlicher Push kommt von Pharmafia: Der Pharmariese Glaxo verschmilzt mit dem WELLCOME Trust, aus dem der Glaxo WELLCOME Trust wird: Wert nun 9 Milliarden GBP. Ein lukrativer Merger vor allem, als klar wird, dass Glaxo „SmithKline Beecham“ übernehmen wird. Der WELLCOME Trust verkauft einen Teil seiner Aktien an Glaxo und steht fortan mit 15 Milliarden GBP zu Buche. 2006 gibt der WELLCOME Trust eigene Unternehmensschuldverschreibungen heraus, steigert den eigenen Wert auf 18 Milliarden GBP, ein Wert, den die Finanzkrise nicht anzutasten vermag. Der WELLCOME Trust und sein Geschäftsmodell: auf der Vorderbühne medizinische Forschung finanzieren, auf der Hinterbühne mit dieser Auftragsforschung Kasse machen – kommen vollkommen unbeschädigt durch die Finanzkrise, sind nunmehr 20 Milliarden GBP wert. Die verbleibenden Aktien am GlaxoSmithKline-Pharmakonzern werden 2015 verkauft. Ein Erlös von 3,1 Milliarden GBP erhöht den Unternehmenswert auf 22 Milliarden GBP, bis zum Beginn der COVID-Plandmie klettert WELLCOME Trusts Equity auf 25,9 Milliarden GBP und trotz aller Ausgaben, die der Trust während der Plandemie unter anderem mit der Unterstützung der willfähren WHO hat, ist der Trust nach der Plandemie viel mehr wert als davor: 37,8 Milliarden GBP sind es 2022, ein Wert, der sich bis zum heutigen Tag nicht verändert hat, wohl vornehmlich deshalb, weil die Bonanza mit COVID-19 Spritzbrühen ein Ende gefunden hat.

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Jeremy Farrar, By John SearsOwn work, CC BY-SA 4.0, Link

Als viertreichstes Unternehmen weltweit hat der WELLCOME Trust einiges an Verhandlungsmacht, die er ohne Rücksicht auf Verlust einsetzt, etwa dann, wenn der ehemalige Chef des WELLCOME Trust, der an die WHO ausgeliehen wurde, Jeremy Farrar, maßgeblich dafür verantwortlich ist, das „Proxima Origin“ Paper von Kristian Andersen und Mitverschwörern auf den Weg zu bringen, in dem ein zoonotischer Ursprung von SARS-CoV-2 behauptet und allen, die eine LabLeak-These vertreten, der Krieg erklärt wird (alles hier nachzulesen).

Die Idee der Gesundheitsgerechtigkeit, der letzte Blödsinn, mit dem versucht wird, westliche Steuerzahler zu schröpfen, wird folgerichtig vom derzeitigen Chef des WELLCOME Trust, John-Arne Røttingen gemeinsam mit Bill Gates und WHOs Dr. Tedros propagiert. Und man sollte keinen Zweifel daran haben, dass dieser Unfug von westlichen Regierungen aufgenommen und zur Grundlage ihrer finanziellen Zuwendungen, die über die unterschiedlichsten Kanäle immer in den Taschen derselben Akteure der Pharmafia landen, zu machen.

Denn das ist die Funktionsweise des Faschismus.

Wer es kritisiert, wird sanktioniert, von Zensur bis Zersetzung reichen die Mittel, die dabei zum Einsatz kommen.

Und ob die Mittel hier ein Ende finden, ist eine offene Frage.


 

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