Wenn man die Randbedingungen des letzten Fiasko, in dessen Zentrum sich wieder einmal Sir Keir Starmer, ein mit seiner Rolle als Prime Minister des Vereinigten Königreichs hoffnungslos überforderter „Anwalt“ findet, betrachtet, dann kann man nicht anders als sich zu fragen, wie weit das Vereinigte Königreich bereits von böswilligen Akteuren unterwandert wurde. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass politische Parteien, allen voran die Labour Party, von Akteuren, die im Schatten agieren, zu einem Vehikel gemacht wurden, mit dem sie ihnen gefügige Personen in politische Ämter hieven können, um sie dort als Vertreter der eigenen Interessen einzusetzen. Dass gefügiges Personal Personal ist, das entweder nicht die kognitiven Fähigkeiten mitbringt, um aus eigener Kraft etwas zu leisten oder Personal, das man mit „sensiblem Material“ erpressen kann, ist genau so offenkundig, wie offenkundig ist, dass die Labour Party zu einer Ansammlung von Minderbemittelten und Kriminellen geworden ist.
Starmer ist in dieser Partei an die Spitze gelangt, einer Partei, deren politisches Führungspersonal mehrheitlich all die Inkompetenzen und Unfähigkeiten und intellektuellen und psychologischen Fehlstellen teilt, die Keir Starmer auszeichnen, sein Vorteil: Bei ihm scheinen sie weniger ausgeprägt als bei den anderen, jedenfalls auf den ersten Blick, auf den zweiten Blick scheint gerade Starmer in einem Netzwerk der gegenseitigen Abhängigkeiten verwoben zu sein, wie es gewöhnlich bei organisierter Kriminalität vorhanden ist [Suchen Sie nach Starmer und „ukrainian Rentboy“, wenn sie einen kleinen Eindruck in den Dreck, den wir uns ersparen, gewinnen wollen.]: Ein Haufen von Ungeeigneten, die eine Partei besetzt haben, die sich einst als Arbeiterpartei inzeniert hat, heute aber zum Spielball der Interessen weniger zahlwilliger Personen geworden ist.
Es ist als würde man in eine Kloake voller sich darin wohlfühlender Bakterien blicken.
Und alles scheint nun durch die Epstein-Files in den USA zu kippen.
Epstein, eigentlich ein pädophiles Problem der USA, hatte mit Peter Mandelson, der mittlerweile seinen Lord verloren hat und aus der Labour Party geflohen ist, seinen „best pal [Mandelson O-Ton] im Vereingiten Königreich und mitten im Netz, das die Labour Party über das Land gezogen hat. Mandelson, das ist mittlerweile Gegenstand polizeilicher Ermittlung, hat wohl gegen Geld politische Informationen, die Milliarden US-Dollar wert waren, etwa den Hinweis auf den bevorstehenden Bail-Out Britischer Banken durch die damalige Regierung von Gordon Brown an Jeffrey Epstein übermittelt, nein: verraten. Damals war Mandelson als Wirtschaftsminister quasi direkt am Ball. Im Gegenzug hat Epstein dem „Ehemann“ von Mandelson wohl eine monatliche Zahlung von mehreren Tausend GBP zukommen lassen, zuzüglich all dessen, was bislang noch nicht ans Tageslicht gelangt ist.
Mandelson Spitzname: „Prince of Darkness“ – ist der Architekt von New Labour.
Ohne Mandelson gäbe es weder Tony Blair noch Gordon Brown noch Keir Starmer. Ihre politische Karriere hängt direkt von Mandelson ab, direkt mit Mandelson zusammen, und über Art die Abhängigkeit von Mandelson muss man eigentlich nur wissen, dass Mandelson gemeinsam mit einer anderen, eher unangenehmen Gestalt der Labour Party, Alistair Campbell, ein NUDGE UNIT & MP Compliance System im Hauptquartier der Partei in Millbank installiert hat, dessen Hauptzweck darin bestand „Informationen“ über Abgeordnete von Labour zu sammeln, um deren Linientreue sicherstellen zu können. Projekte wie dieses mögen erklären, warum die Labour Party und allen voran Keir Starmer kein Problem damit hat, sich bei Chinas KPCh anzukuscheln. Die NUDGE UNIT wurde mittlerweile auf politische Gegner erweitert und dient als Hub, in dem Dreck gesammelt wird, der eingesetzt werden kann, um politische Gegner zu beschmutzen und Parteimitglieder bzw. Abgeordnete zu erpressen. Angesichts der zahllosen Warnungen, die Keir Starmer vor der Ernennung von Mandelson als Botschafter in den USA ignoriert hat, fragt man sich natürlich, was die Datenbank der NUDGE UNIT an Dreck über Starmer enthält, Dreck, mit dem man/Mandelson/McSweeney den Son of a Toolmaker unter Druck setzen können …
Der gerade genannte Morgan McSweeney, Stabchef von Starmer, steht im Zentrum nahezu aller Skandale, die diese inkompetente und korrupte Regierung bislang fabriziert hat, hat sie alle überlebt. Eine erstaunliche Leistung, wenn man bedenkt, dass Boris Johnson aus dem Amt gedrängt wurde, weil er im Lockdown und an seinem Geburtstag die Regel gebrochen hat und im Beisein von mehr als drei Personen ein Stück Kuchen gegessen hat. Hauptbetreiber der Jagd auf BoJo damals:
Geht es an den eigenen Kragen, dann ist die Bereitschaft, wie Herr Starmer wohl sagen würde, „to do the right thing“, nicht sonderlich ausgeprägt, wie es scheint. Lieber laviert sich Herr Starmer durch einen weiteren Skandal, … wenn ihn die eigene Partei lässt, und es sieht derzeit nicht danach aus, dass dies der Fall sein wird.
Doch zurück zu Morgan McSweeney, Ziehkind von Peter Mandelson, von Mandelson stammt der erste Job, den McSweeney bei Labour erhalten hat, in der NUDGE UNIT, mit Mandelson hat sich McSweeney als Stabschef von Keir Starmer regelmäßig getroffen, sich von Mandelson beraten lassen und letztlich war es McSweeney, der Mandelson als Botschafter in den USA und gegen alle Bedenken der beiden Geheimdienste MI5 und MI6 durchgesetzt hat.
Und damit sind wir zurück bei Peter Mandelson, dem ehemaligen Botschafter, der unehrenhaft geschasst wurde, dem ehemaligen Lord, dem seine Privilegien von King Charles aberkannt wurden, dem ehemaligen Labour Mitglied, das die Partei fluchtartig verlassen hat. Mandelson hat aus seiner Wühltätigkeit nie einen Hehl gemacht. Alistair Heath hat dies gerade treffend beschrieben:
„He is a pathological liar who sold out his country to a foreign paedophile, a sordid, venal Machiavelli who personifies the Dark Tetrad of psychological traits, the reason why Sir Keir Starmer is about to be booted out of Downing Street, but might Peter Mandelson have actually once told the truth?
Er [Mandelson] isteinpathologischerLügner, derseinLandaneinenausländischenPädophilenverkaufthat, einschmutziger, korrupterMachiavelli, derdiedunkleTetradepsychologischerEigenschaftenverkörpert [könnte von mir sein] – derGrund, warumSirKeirStarmerkurzdavorsteht, aus No. 10 Downing Street geworfenzuwerden. AberkönntePeterMandelsontatsächlicheinmaldieWahrheitgesagthaben?
“Petey”, as his mentor Jeffrey Epstein nicknamed him, titled his autobiography TheThird Man, perhaps alluding not just to his central role, alongside Tony Blair and Gordon Brown, in building New Labour, including its culture of spin and bullying, but also to the 1949 film noir of the same name, set in Allied-occupied Vienna.
„Petey“, wieihnseinMentorJeffreyEpsteinnannte, betitelteseineAutobiografie „TheThirdMan“ (DerDritteMann) und vielleicht spielte er damitnichtnuraufseinezentraleRolle (nebenTonyBlairundGordonBrown) beimAufbau von New Labour an, einschließlichihrerKulturderManipulationundEinschüchterung, sondernauchaufdengleichnamigenFilmnoirausdemJahr1949, derimvondenAlliiertenbesetztenWienspielt.
The film’s anti-hero, the “third man” in question, played by Orson Welles, was a charismatic, remorseless psychopath, who returned from his staged death to his life as a black marketeer.
DerAntihelddesFilms, der „dritteMann“, gespieltvonOrsonWelles, wareincharismatischer, skrupelloserPsychopath, dernachseinemvorgetäuschtenTodzuseinemLebenalsSchwarzmarkthändlerzurückkehrte.
When Mandelson’s opus was published after the 2010 elections, his choice of title was seen as a jokey double-entendre by his legion of deluded fans, but today it reads differently, pointing to the darkness in his soul, perhaps even to a modicum of self-awareness of the true scale of his malevolence. Starmer should have taken him more literally.“
AlsMandelsonsWerknachdenWahlen2010veröffentlichtwurde, wurdeseineWahldesTitelsvonseinenzahlreichenverblendetenFansalsscherzhafterDoppelsinnverstanden, aberheuteliestersichandersunddeutetaufdieDunkelheitinseinerSeelehin, vielleichtsogaraufeingewissesMaßanSelbstbewusstseinhinsichtlichdeswahrenAusmaßesseinerBoshaftigkeit. Starmerhätteihnwörtlichernehmensollen. [Hier von „Maß an Selbstbewusstsein“ zu sprechen, ist zu harmlos. Leute wie Mandelson, als Vertreter der dunklen Tetrade, erfreuen sich an den kleinen Hinweisen, die sie ihrer Umwelt auf die eigene Boshaftigkeit geben. Sie nehmen einen Kick aus den kleinen Hinweisen, die sie über sich streuen.]
Es gibt bösartige Menschen. Mandelson scheint zu ihnen zu gehören. Es gibt bösartige und dumme Menschen. Starmer scheint sich unter ihnen zu finden.
Vieles des Verhaltens von Keir Starmer, das wir in den letzten Monaten und Jahren beschrieben haben, lässt sich nicht unter dem Rubrum von Rationalität und Vernunft einordnen, kann nicht als Handlung eines vernünftigen Menschen angesehen werden. Eines der besten Beispiele dafür aus den gestrigen Prime Minister Questions:
Starmer muss auf die xte Nachfrage einräumen, bevor er Mandelson zum Botschafter in den USA ernannt habe, von dessen auch nach Epsteins Inhaftierung fortwährender Freundschaft mit dem US-Pädophilen gewusst zu haben. Er hat ihn dennoch ernannt, ungeachtet der Lawine an Enthüllungen, die ihm mit den Epstein-Files ins Haus steht. Vielleicht hat Starmer gedacht, in den USA sei die politische Klasse ebenso bemüht, ihre Bevölkerung über das Ausmaß der Korruption und des Schmutzes, in dem sich Polit-Gauner suhlen, hinwegzutäuschen wie im Vereinigten Königreich und der EU. Nun, er hat seine Rechnung ohne Donald Trump gemacht und versinkt als Folge davon in einem Sumpf von Korruption, gegenseitiger Erpressung und Schmutz.
Seine Tage sind gezählt. Zu viele politische Katastrophen hat er bereits auf dem Kerbholz: Er hat Rentner ausgefroren, will Landwirte ruinieren, zerstört Pubs, hat die höchste Arbeitslosigkeit produziert, die es in den letzten Jahrzehnten gab, die höchsten Sozialausgaben aller G7 Staaten angehäuft, die Staatsschulden auf eine Höhe befördert, die nicht mehr bedienbar ist. Er verschenkt britisches Staatsgebiet, nein, er bezahlt Vasallen Chinas dafür, dass sie sich britisches Staatsgebiet aneignen, kuschelt mit chinesischen Kommunisten und verachtet alles, was britisch ist, allen voran britische Veteranen, die er zum Opfer seiner Menschenrechtsanwaltsclique machen will.
The man is a disgrace, der umfassende Zerstörung hinterlässt, wenn er endlich geht. Dass er geht, ist keine Frage.
Die einzige Frage, die noch offen ist, lautet: WANN TRITT STARMER ZURÜCK. Er wird 2026 zurücktreten. Das steht nicht nur für mich, es steht auch für Bookies fest: Kaum jemand rechnet damit, dass Herr Starmer das Jahr als PM überleben wird. Was mich angeht, ich rechne mit seinem Rücktritt um den 26. Februar. Am 26. Februar finden in Gorton und Denton eine Nachwahl zum House of Commons statt. Gorton und Denton liegt in bzw. bei Manchester. Hier herrscht seit einem knappen Jahrhundert Labour. Gorton und Denton ist einer der Labour Stammsitze, den andere Kandidaten schon vor der Wahl verloren gegeben haben. Das ist dieses Mal anders. Labour wird den Wahlkreis nach aller Wahrscheinlichkeit verlieren. Die Nachwahl, über die wir noch ausführlich berichten werden, wird schon heute als Schicksalswahl von Keir Starmer angesehen. Geht Labour so unter, wie es sich derzeit in Umfragen zeigt, dann ist Starmer ehemaliger Bewohner von Downing Street No. 10, dann kann ihn niemand mehr retten.
Schon jetzt wetzen seine Diadochen ihre Klingen, allen voran Angela Eyesore Rayner, die zwar immer noch mit rund 40.000 Pfund Steuer, die sie vorenthalten hat, bei HMRC in der Kreide steht, aber von derartigen Kleinigkeiten nicht beeindruckt zu sein scheint. Wo Korruption normal geworden ist, ist Hinterziehung ein Kavaliersdelikt, das aus Vergesslichkeit resultiert.
Über Rayner muss man nicht mehr wissen, als es im folgenden Bild zum Ausdruck kommt:
Bei den „Mitgliedern“ von Labour steht indes ein anderer in besonderer Gunst: Mad Ed Miliband, der Mann, der nur eine Mission kennt: Die Wirtschaft des Vereinten Königreichs zu zerstören. Ein Luddit der besonderen Sorte, der seine öffentlichen Auftritte in letzter Zeit sehr sparsam einsetzt, die Gründe dafür liegen in seiner Person:
Wenn Starmer geht, fliegen in der Labour Party die Fetzen, und diejenigen, die das vorhersehen, rufen schon jetzt nach einem Caretaker-PM und -Parteivorsitzenden. In der Hierarchie nach Keir Starmer findet sich derzeit diese Intelligenz-Bestie, die im direkten Duell mit einem beliebigen Schüler einer Primary School, den Kürzeren ziehen würde:
Dreimal „Spitzenpersonal“ von Labour.
Und nachdem Sie dieses „Spitzenpersonal“ gesehen haben, sind Sie sicher nicht auf diejenigen gespannt, die nicht zum „Spitzenpersonal“ gehören – oder?
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