66 Länder waren im Jahr 2024 von Terroranschlägen betroffen, 8 mehr als noch im Jahr zuvor.

Das zeigen die Daten des Global Terrorism Index 2025. Und während Politiker sich beeilen, auf Schmusekurs mit radikalen Muslimen zu gehen, bringen vor allem 4 Islamistische Terrororganisationen weltweit tausende Menschen um, haben sich mit 4.204 von ihnen im Jahr 2024 Ermordenten einen Anteil von rund 80% an den 6.044 Toten gesichtert, die spezifischen Terrorgruppen zugeordnet werden können.

Unter den vier islamistischen Terrorgruppen, die 2024 4.204 Menschen ermordet haben, findet sich weder Boko Haram, noch sind die afghanischen Taliban in der Spitzengruppe organisierter Mörder vertreten.

Dort findet sich:

  • Islamic State (IS) dessen Terroristen 1.805 Menschen im Jahr 2024 ermordet haben;
  • Jarnaat Nusrat Al-Islam wal Muslimeen (JNIM), dessen Terroristen 1.454 Menschem im Jahr 2024 ermordet haben;
  • Tehrik-e-Taliban Pakistan (TTP) dessen Terroristen im Jahr 2024 558 Menschen ermordet haben;
  • al-Shabaab, dessen Terroristen es 2024 auf 387 ermordete Menschen gebracht haben;
Source: Global Terrorism Index 2025
Source: Global Terrorism Index 2025

Die Schätzungen sind Mindestschätzungen, da nicht alle 3.492 Terroranschläge, die sich 2024 ereignet haben, zugeordnet werden können und sich unter den Opfern, die keiner der Terrorgruppen zugeordnet werden können sicher noch einige befinden, die auf das Konto der oben genannten Terrororganisationen gehen.

Insgesamt wurden im Jahr 2024 7.555 Menschen Opfer eines terroristischen Anschlags.

Die Zentren des Terrorismus finden sich im Sahel, in Burkina Faso, Mail, Niger und in Pakistan. Die Realität des „Islam“ sieht in diesen Ländern vollkommen anders aus als es das „friedfertige Bild“, das sich westliche Politiker so angestrengt zu zeichnen bemühen, nahelegt. Indes: die meisten Muslime, die in westliche Länder migriert sind, waren bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Muslime, die vor genau denen geflohen sind, die heute in IS, JNIM, TTP oder Hamas organisiert sind, in Gruppen, die in vielen Fällen von der religiösen Mörderbande, die im Iran 47 Jahre lang unbehelligt geblieben ist, finanziert wurden. Der Schlag, den Donald Trump derzeit gegen die Ayatollahs und ihr Mordregime führt, ist auch ein Schlag gegen den internationalen Terrorismus, was eigentlich denen, die sich so gerne für „die Menschen“ engagieren, gefallen müsste.

Source: Global Terrorism Index 2025

Die Länder, die am meisten unter terroristischen Anschlägen zu leiden haben, das sind entweder Länder, in denen islamistische Gruppen versuchen, ihren Einfluss zu erhöhen, Burkina Faso oder die Democratic Republic of Congo sind hier Paradebeispiele oder es sind Länder, in denen verfeindete Fraktionen aus Anhängern des angeblich selben Glaubens gegeneinander Krieg führen, wie es in Teilen von Pakistan, dem Irak oder Jemen der Fall ist.

Source: Global Terrorism Index 2025

Terrorismus wird über die letzten Jahre mehr und mehr zu einem Monopol islamistischer Gruppen, die sich zunehmend, wie z.B. der „Shooting Star“ Tekrik-e-Taliban Pakistan, Einfluss im Terrorgeschäft verschaffen, eine Entwicklung, der viele in westlichen Gesellschaften ignorant gegenüber zu stehen scheinen, wenn sie weiterhin sorglos und ohne intensive Prüfung, Muslime aus genau den Ländern, in denen Terrorgruppen florieren, importieren. Übrigens ein unverantwortliches Verhalten denen gegenüber, den Muslimen, Christen und anderen Glaubensgruppen gegenüber, die vor genau diesen radikalen islamistischen Terroristen und schon vor Jahrzehnten nach Europa oder Nordamerika geflohen sind und sich nun in den Ländern, in die sie sich intergriert haben, mit denselben radikalen Islamisten und oft genug islamistischen Terroristen konfrontiert und von westlichen Staatschefs hofiert sehen, vor denen sie einst geflohen sind.

Es ist an der Zeit, dass die gemäßigten Muslime den Mund aufmachen und die Entwicklung, die viele von ihnen mit Sorge betrachten und in jedem Fall besser einschätzen können, als ein westlicher Gutmensch, der gerade entdeckt hat, dass man über Aktivismus den Anschein von Status erhalten kann, dies kann.

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