Erinnern Sie sich noch an die Berichte über bislang gesunde Menschen, die urplötzlich umfallen und tot sind? An Berichte über Herzstillstände aus dem Nichts, über relativ junge Menschen, die bereits von Arteriosklerose gezeichnet sind, all die Berichte, die ein Mysterium umschreiben, eine Art „Black Box“, deren Ergebnis schwere Erkrankung oder Tod ist?
Wenn nicht, dann googlen Sie danach oder suchen Sie auf ScienceFiles nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Für viele dieser Mysterien könnte eine neue Studie, über die wir heute in einem ganz anderen Zusammenhang gestolpert sind, eine Erklärung bereitstellen.
Im Beitrag von Huang, Xu und Zhu (2025) geht es um Hypercholesterinämie, eine Störung des Fettstoffwechsels im Körper, deren Markenzeichen eine erhöhte Menge von Cholesterin im Blut ist. Cholesterin, ungeachtet der schlechten Presse, die Cholesterin / Cholersterol erhält, ist ein lebenswichtiger Stoff, ohne den der Aufbau von Zellmembranen nicht funktioniert, ohne den die Herstellung von Gallensäuren und damit die Fettverdauung dysfunktional ist und ohne den es keine Geschlechtshormone gibt.
Wichtig für unseren Zusammenhang ist, dass die größte Menge des vom Körper benötigten Cholesterins aus Eigenproduktion, der Cholesterinbiosynthese stammt. Cholesterinbiosynthese hat nicht nur 7-Dehydrocholesterin, den Ausgangsstoff für Vitamin D, zum Ergebnis, sie ist auch der zentrale Regulator für die Cholesterinmenge, die im Blut unterwegs ist, wobei Cholesterin gemeinhin als Cholesterinester (Cholesterin + Fettsäure) vorkommt. Nun hat Cholesterin die Eigenschaft, nicht wasserlöslich zu sein, was misslich ist, wenn es darum geht, das Zeug im Blut zu transportieren. Ergo schließen Cholesterin oder Cholesterinester eine Allianz mit Triglyceriden, Phospholipiden (Fette) und Eiweißen, um LIPOPROTEINE zu bilden: Fett-Eiweiß-Komplexe.
Lipoproteine gibt es als Very-Low Density Lipoproteine, (VLDL), Low Density Lipoproteine (LDL) und High Density Lipoproteine (HDL).
LDL und HDL sind für Hypercholesterinämie von großer Bedeutung, denn sie halten den Cholesterinhaushalt im Gleichgewicht: LDL transportiert Cholesterin aus der Leber in Körperzellen – Transportmittel ist das Blut. HDL transportiert – normalerweise – überschüssiges Cholesterin zurück in die Leber. Aus dem Gleichgewicht ist ein Cholesterinhaushalt dann geraten, wenn sich im Blut vermehrt LDL, assoziiert mit Cholesterinwerten von 200-239 mg/dl finden. Stark erhöhte Cholsterinwerte sind das Definitionsmerkmal von Hypercholesterinämie, ihre Folge: Cholesterinablagerungen in Blutgefäßen, bekannt als Arteriosklerose, die wiederum die Vorstufe zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen und all dem, was letztlich zu finalen Herzerkrankungen führt, ist.
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Eine der Besonderheiten von Hypercholesterinämie besteht nun darin, dass sie leicht übersehen werden kann, denn die meisten Personen, die eine Hypercholesterinämie mit sich herumtragen, zeigen zunächst keine Symptome, werden, wenn man so will, von der Arteriosklerose und ihren zuweilen finalen Auswirkungen im Schlaf überrascht.
Nun gibt es eine Reihe von Studien, die bereits einen Zusammenhang zwischen lipiden Nanopartikeln, mit denen modRNA-Impfstoffe den Organismus der Gespritzten überschwemmen und Signalpfaden im Organismus der Gespritzen hergestellt haben, über die z.B. die Cholesterinbiosynthese in exzessiver Weise angekurbelt wird (Pfad: Toll-Like-Rezeptor 4, der den NLRP inflammasom [ein Proteinkomplex] Pfad aktiviert, einen der zentralen Pfade im Immunsystem, über den Entzündungen bekämpft werden). Andere Studien haben gezeigt, dass das Spike-Protein in der Lage ist, an LDL anzubinden und deren Recycling zu verhindern, sie quasi im Überschuss dauerhaft vorzuhalten. Es gibt also bereits Studien, die zeigen, auf welchen Wegen modRNA-COVID-19 Spritzbrühen zu einer Störung des Lipoproteine-Haushalts und eine nachfolgende Störung des Cholesterin-Haushalts führen.
Was bislang gefehlt hat, das ist eine Studie, die zeigt, dass das, was in den zitierten Studien als möglicher Weg, über den COVID-19 Spritzbrühen den Cholesterinhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen und letztlich zu Arteriosklerose bzw. Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können, in der Realität von einer erhöhten Verbreitung eines entsprechenden Ungleichgewichts, von Hypercholesterinämie ergänzt wird, so dass man feststellen muss, dass modRNA-COVID-19 Spritzbrühen Hypercholesterinämie und über Hypercholesterinämie die Wahrscheinlichkeit für Herzinfarkt und Herzstillstand erhöhen.
Huang, Xu und Zhu (2025) liefern diese Studie, liefern den Missing Link zwischen Herzinfarkt / Herzstillstand und modRNA-COVID-19 Spritzbrühen, und zwar auf Basis von 15.502 US-Amerikanern, denen im Rahmen des US National Health Interview Survey die Frage gestellt wurde:
„Hat ein Arzt bei ihnen jemals einen erhöhten Cholesterinspiegel festgestellt?
3.689 US-Amerikaner haben diese Frage mit „Ja“ beantwortet, 11.813 mit „Nein“. Der typische Befragte, der mit „Ja“ geantwortet hat ist männlich, zwischen 45 und 64 Jahren alt, hat KEINE Diabetes, KEINE Lungenerkrankung, KEINE psychischen Probleme (Depression usw.), aber er hat Bluthochdruck und ist gegen COVID-19 gespritzt worden.
Die Frage, die Huang, Xu und Zhu (2025) auf Basis ihrer Daten beantworten wollen, lautet: Gibt es einen Zusammenhang zwischen denen, die mit Hypercholesterinämie diagnostiziert wurden, also angeben, ihr Arzt habe bei Ihnen erhöhte Cholesterinwerte festgestellt und einer modRNA-COVID-19 „Impfung“. Die Antwort auf diese Frage ist ein klares „JA“:
Drei Modelle zeigen den selben Zusammenhang. Drei Modelle, die von links nach rechts adjustiert werden, bei denen also die Vergleichbarkeit derjenigen, die mit Hypercholesterinämie diagnostiziert wurden und denen, die keine entsprechende Diagnose erhalten haben, optimiert wird. Zunächst durch eine Adjustierung nach Alter und Geschlecht (Modell 2) und dann durch eine Adjustierung von Modell 2 auf Basis von Ko-Morbiditäten, BMI, sozio-ökonomischem Status usw.
Von Bedeutung ist, dass sich durch die Adjustierung die Höhe des Koeffizienten, nicht aber der Zusammenhang verändert. Er bleibt stabil: Wer mit modRNA gespritzt wurde, hat eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, eine um 54% höhere Wahrscheinlichkeit (Modell 3), dass bei ihm Hypercholesterinämie diagnostiziert wurde, er somit ein höheres Risiko auf Herz-Kreislauferkrankungen mit sich herumträgt.
Huang, Xu und Zhu (2025) tragen somit den Missing Link zur Diskussion darüber bei, auf welchen Wegen und in welchem Ausmaß, modRNA-COVID-19 Spritzbrühen zu Herz-Kreislauferkrankungen beitragen. Die Wege, über die dies möglich ist, waren bislang bekannt, nun ist auch das Ausmaß, in dem sie es tatsächlich tun, bekannt.
Ein weiteres Steinchen im Mosaik einer gesundheitlichen Katastrophe, die absichtlich herbeigeführt wurde.
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