Der „Zeit“-Autor gibt der Ost-West-Debatte einen neuen Drall: Seine „deutsche Reportage“ findet Risse wie auch Gemeinsamkeiten im Land ganz anderswo als viele seiner Kollegen.
Bevor er erzählen kann, muss ein Autor erst seine eigene Marke werden: Was das angeht, schlägt das sozialmediale Heute voll durch. Deshalb gibt es unter all den Schublädchen und Kategorien längst auch die der „Osterklärer“. Weil aber keiner davon den Osten bisher erklären konnte, ist der Leser langsam misstrauisch. Trotzdem dreht sich…
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