Die angebliche Erhöhung der Temperatur über die letzten 100 Jahre. Die angebliche Erhöhung eines schrägen Mittelwerts einer „globalen“ Temperatur, zusammengedoktert aus mehr fehlenden Werten als vorhandenen Datenpunkten.
Eine Form des wissenschaftlichen Betrugs, aber natürlich ist es unfreundlich, obschon zutreffend von wissenschaftlichem Betrug zu sprechen, reden wir lieber von einer „undurchsichtigen“ (opaque) Messung, von der niemand weiß, was sie eigentlich misst, sofern sie etwas misst, etwa so:
„As such calculating a global average temperature is opaque at best and perhaps worst of all, it is effectively impossible to compare against comparable periods in the far past. It certainly seems to be a questionable measure on which to base policy. However it is at least calibrated in °C so we can reasonably compare it with the results of measuring a temperature record at a single location for which the Epica-Vostok Ice Cores give an excellent example.“ *Horton 2026)
Ein undurchsichtiges, fragwürdiges Maß, das verstreute Einzelmaße in nicht nachvollziehbarer Weise zusammenmanscht, so muss man wissenschaftlichen Betrug beschreiben, wenn man in wissenschaftlichen Zeitschriften gedruckt und nicht aus der wissenschaftlichen „Konsensgesellschaft“ ausgeschlossen werden will.
Um es einmal klar zu sagen: Obschon die Notwendigkeit dieser sprachlichen Zugeständnisse ein Armutszeugnis für die wissenschaftsfeindliche Zeit ist, in der wir leben, sind diese Zugeständnisse zuweilen notwendig, um Arbeiten wie die folgende in die Öffentlichkeit zu bekommen, sie zur Verfügung zu stellen, damit sie z.B. von uns gelesen und unter Auslassung der sprachlichen Zugeständnisse auf den Punkt gebracht werden kann.
Der gerade zitierte Text stammt aus einer gerade erschienenen Arbeit:
Hatton hat 800.000 Jahre Klimageschichte, die aus Bohrkernen, die in der Antarktis (Vostok) entnommen wurden, extrahiert wurden. kleine Bläschen, die im Eis eingeschlossen sind und das darin enthaltene Isotop Deuterium, sowie die Sauerstoffanteile zur Grundlage genommen, um die Temperatur, die zum Zeitpunkt, zu dem die Bläschen im Schnee komprimiert wurden, geherrscht hat, zu bestimmen (Tatsächlich hat er einen Datensatz genutzt, in dem diese Bestimmung bereits erfolgt ist und den etliche Forscher vor ihm genutzt haben).
800.000 Jahre ergeben das folgende Temperaturbild:
Was man hier sieht, ist eine Abfolge von Eiszeiten und von Zwischeneiszeiten, wie derjenigen, in der wir uns seit dem Ende der letzten Eiszeit vor rund 20.000 Jahren befinden, eine Zwischeneiszeit, die durch einen Anstieg der Temperaturen um rund 12 Grad Celsius im Jahresdurchschnitt geprägt ist. Verglichen mit den häufigeren Eiszeiten, die Temperaturen unter 0 Grad zur Normalität machen, sind die Zwischeneiszeiten eher selten und von kurzer Dauer. In der Abfolge der Eizeiten, war die letzte Eiszeit die bislang kälteste, die derzeitige Zwischeneiszeit ist nach wie vor um rund 3 Grad Celsius kälter als die letzte Zwischeneiszeit vor 120.000 Jahren.
Die Frage, die sich Hatton vor dem Hintergrund dieser Entwicklung stellt: Wie wahrscheinlich ist ein Anstieg von 1.1 Grad Celsius in 100 Jahren (also der Anstieg, den Klimaforscher für die letzten 100 Jahre ermittelt haben wollen) über den Verlauf der letzten Jahrtausende in der Abfolge des Zykluses steigender und fallender Temperaturen?
Die Antwort ist überraschend: 16% der Jahrhunderte in den letzten 140.000 Jahren hatten einen Temperaturanstieg, der mindestens 1.1 Grad Celsius betragen hat. Die folgende Tabelle zeigt die Wahrscheinlichkeiten dafür, dass ein solcher Anstieg NICHT vorhanden war. Wie man sieht, ist in keinem Zeitraum ein Anstieg von 1.1 Grad Celsius über ein Jahrhundert eine statistische Ausnahme, mit anderen Worten, ein solcher Anstieg ist in den betrachteten 140.000 Jahren normal:
Damit ist die Behauptung, der Temperaturanstieg der letzten 100 Jahre, selbst wenn man ihn so genau bestimmen könnte, wie es die Klimawandel-Apostel mit ihrem globalen Durchschnitt zu können behaupten, vom Tisch und die Frage, die sich nun stellt: Nehmen wir an, die Bestimmung des globalen Temperaturanstiegs über die letzten 100 Jahre sei korrekt (was sie nicht ist): Wie kann ausgeschlossen werden, dass der „gemessene Temperaturanstieg“ NICHT durch menschliches Zutun erfolgt ist?
Das ist eine der Falsifikationsbedingungen, die man an Forschung, die ernst genommen werden will, stellen muss und es ist eine, die das, was Klima“Wissenschaft“ sein will, nicht beantworten kann, denn der menschliche Einfluss auf das Klima ist angenommen, seine Existenz wird unter der Annahme, dass es ihn gibt und somit tautologisch belegt. Indes, wenn man ihn falsifizieren wollte, dann wird schnell deutlich, dass der behauptete anthropogene Klimawandel nicht falsifizierbar ist, was ihn aus der Menge wissenschaftlicher Aussagen ausschließt und ins Reich der Mythologie verbannt.
Hatton fasst seine Ergebnisse wie folgt zusammen:
„The current interglacial is nothing special. It is currently still more than 3°C cooler than the peak of the last one about 130,000 years ago (which was by assumption entirely free of anthropogenic effect) and the degree of variability in this data is much the same now as then.
Given then that a rise of 1.1°C is quite commonplace in this current interglacial and that none of the earlier occurrences could have been affected by anthropogenic activity, this raises the question of why we are trying to attribute the current rise to anthropogenic effects as if it was unusual.
Das derzeitige Zwischeneiszeit ist nichts Besonderes. Sie ist derzeit immer noch mehr als 3 °C kühler als der Höhepunkt der letzten Zwischeneiszeit vor etwa 130.000 Jahren (das laut Annahme völlig frei von anthropogenen Einflüssen war). Die Varianz der Daten ist mit der damaligen vergleichbar im Ausmaß.
Angesichts der Tatsache, dass ein Anstieg um 1,1 °C in unserer aktuellen Warmzeit durchaus üblich ist und dass keines der früheren Ereignisse durch anthropogene Aktivitäten beeinflusst worden sein kann, stellt sich die Frage, warum wir versuchen, den aktuellen Anstieg anthropogenen Einflüssen zuzuschreiben, ganz so als wäre er ungewöhnlich.
Die Antwort auf Hattons Frage: Um Bürger auszunehmen und wenige auf Kosten vieler zu bereichern.
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