Nicholas Maduro, der ehemalige Präsident von Venezuela, der von einer US-amerikanischen Spezialeinheit mit einem Hubschrauber seines Amtes enthoben wurde, ist nicht nur ein „Tin-Pot-Diktator“ der sozialistischen Varietät, er ist Chef eines Drogenkartells und Aufseher über eine korrupte Klasse in seinem Land gewesen, die für jede Form von Kriminalität verfügbar war, mit der man viel Geld verdienen kann. In den nächsten Monaten werden dazu sicherlich noch viele Fakten präsentiert werden, etwa über die Rolle, die Venezuela im Wahlbetrug zugunsten von Creepy Joe Biden im Jahre 2020 gespielt hat oder über das Geld, mit dem sich Venezuelas Staats-Mafia Abgeordnete im US-Congress gekauft hat, um eine ganz besondere Form der Indemnity, des Schutzes vor Verfolgung zu genießen.
Maduros Zerstörungswerk an einem Land und sein zwangsläufiger Weg in die grenzüberschreitende Kriminalität ist in den letzten Tagen in den Hintergrund gerückt, weil sich die Freunde sozialistischer Verbrecher mit ihrem Geschrei über den Bruch „des Völkerrechts“ [was davon zu halten ist, haben wir hier gezeigt] in den medialen Vordergrund gedrängt haben, um den Blick von einem korrupten und zerstörten Land auf einen US-Präsidenten zu richten, der tut, was er sagt und vor allem die Bürger seines eigenen Landes und deren Schutz zur Priorität seines Handelns gemacht hat, ein Umstand, der Linken so überhaupt nicht zusagt, denn Linke paktieren lieber mit Diktatoren oder verschwören sich untereinander GEGEN die eigene Bevölkerung, eine Folge ihrer Phantasie, eine Art „Elite“, „Vorhut“ und in jedem Fall intellektuell dem Normalbürger überlegen zu sein. Letztlich ist es diese Phantasie, die linken Parteien ihre Attraktivität verleiht und das Personal, das auf eine solche „Phantasie“ positiv reagiert, ist mental und kognitiv entsprechend beschaffen.
Wir kehren mit diesem Post zurück nach Venezuela um einmal mehr zu beschreiben, wie ein prosperierendes Land durch Sozialismus zerstört, seine Bevölkerung verarmt wurde, während die politische Klasse zur kriminellen Mafia komprimiert ist. Ein Schicksal, das dem ein oder anderen westlichen Land, in dem „unsere Demokratie™“ mit allen Demokratie zerstörenden Mitteln geschützt werden soll, bevorsteht.
Ein Blick nach Venezuela zeigt, wohin die Reise in den europäischen Ländern, die dem Sozialismus zum Opfer gefallen sind, geht:
Ausgangslage:
Im Jahr 1950 zählte Venezuela zu den 10 reichsten, am meisten prosperierenden Ländern der Erde.
In nicht einmal 30 Jahren ist es den Sozialisten in Venezuela gelungen, ein prosperierendes Land zu ruinieren.
Die jährliche Inflationsrate erreichte 2019 die Höhe von 344509,50%, ausgehend von 3,22% im Jahre 1973, in der vor Chavez-Zeit. Von 1973 bis 2025 ergibt sich eine durchschnittliche Inflationsrate von 3527,03%.
Mehr als 90% der Einwohner Venezuelas leben unter der Armutsgrenze von zwei US-Dollar pro Tag. 2014 waren es 48%
„In Lateinamerika ist eine neue Offensive gegen Demokratie, Selbstbestimmung und Sozialstaat im Gange. Nach der Rückkehr rechter Regierungen in Argentinien und Brasilien stehen erneut progressive Staatsführungen im Visier, besonders in Venezuela. Die USA und Europa, die alten Kolonialherren und Invasoren, teilen sich auch bei diesem neuen Feldzug die Arbeit: Washington droht militärisch und erhöht derzeit die Präsenz um Venezuela herum, die EU steht ihm [!sic] dabei mit Sanktionen zur Seite. Dass mit der spanischen Regierung die alte Kolonialmacht als treibende Kraft in Brüssel auftritt, ist nicht verwunderlich:“
„Dabei gilt die Solidarität der DKP besonders den Genossinnen und Genossen der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV). Diese sind schon in der Vergangenheit Ziel von Attacken rechter Gruppen und Großgrundbesitzer gewesen, weil sie am konsequentesten für ein freies Venezuela streiten und weil sie nicht nur wissen, dass die soziale Frage nur im Sozialismus gelöst werden kann, sondern weil sie diese Erkenntnis auch unter den Massen verbreiten.“
Wer noch einen Zweifel daran hatte, dass Sozialisten Menschenfeinde sind, die über Leichen gehen, dem sollten diese Zweifel nun genommen sein.
Der Ökonom und Nobelpreisträger Vernon L. Smith hat zu Venezuela Folgendes zu sagen:
„The government of Venezuela in the name of the people and for the benefit of the people seized the big bad profit-grabbing oil companies, thinking that anyone off the street could manage a business. They started redistributing wealth to poor, made electricity free, were praised by some (well at least one) American Nobel economists for reducing inequality.
This small incredibly oil rich country cannot now feed itself. Markets, whose prices coordinate and incentivize the creation of wealth cannot function. Farmers cannot buy seed or fertilizer, food imports have declined 70% and people cannot find enough food in the garbage cans. The invisible-to-the-eye workings of the complex economy of plenty—which of course cannot assure that all will be productive enough to share in its plenty—has utterly collapsed.”
Und wir haben nur anzufügen, dass es in Venezuela so ist, wie es bei allen sozialistischen Experimenten zuvor war: Erst werden individuelle Freiheitsrechte beseitigt, dann wird die Wirtschaft sozialisiert und sukzessive zerstört, dann wird Korruption zur Schattenwirtschaft und die Regierung erkauft Unterstützung durch Verteilung der noch vorhandenen Ressourcen an die Militärführung. Die Bürger Venezuelas verarmen, müssen fliehen oder sehen sich mit der täglichen Suche nach Essbarem konfrontiert. Die Inflation steigt in schwindelerregende Höhen, das Warenangebot ist kaum mehr vorhanden, die Supermärkte sind leer, die Bäuche der Menschen auch, Krankheiten verbreiten sich, Armut wird zur Normalität – Sozialismus eben!
Um das Geld zu generieren, das das Regime benötigt, um Unterstützung zu kaufen, wird Kriminalität als neue Einkommensquelle erschlossen. Nachdem die Erlöse aus Enteignungen aufgebraucht sind, folgen leicht umsetzbare Formen staatlicher Kriminalität, was in Venezuela vornehmlich staatlichen Drogenhandel bedeutet.
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