Im Jahre 2007 haben Essex, McKitrick & Andresen einen der wissenschaftlichen Beiträge veröffentlicht, die man als Klimagläubiger, als Klimawandelkultist verstecken, in Vergessenheit geraden, unter einem Berg von BS-Papers begraben muss, um nicht als der Scharlatan enttarnt zu werden, der man nun einmal ist.
Diesen Beitrag:
Der Beitrag enthält eine – wenn man so will – Beweisführung, die zeigt, dass die Berechnung einer Globalen Durschnittstemperatur physikalischer UNSINN ist, die entsprechende „Temperatur“ keinerlei Aussagekraft hat.
Beim Lesen des folgenden Beitrags hatten wie ein dejá vu:
Cohler verfolgt darin eine Argumentationslinie, die an Essex, McKitrik und Andresen erinnert, wenngleich mit einer etwas anderen Nuancierung. Das Schöne am Beitrag von Cohler ist, dass man die physikalische Realität, die Essex, McKitrik und Andresen 2007 beschrieben haben, auch nach mehr als einem Jahrzehnt, in dem versucht wurde, Bullshit als Wissenschaft auszugeben und zu behaupten, dass es möglich und sinnvoll sei, eine „globale Durchschnittstemperatur“ zu berechnen, nicht verschwinden lassen kann. Die alten physikalischen Gesetze, die alte Thermodynamik kümmert sich nicht um die Klimairren und diejenigen, die über Physik und Thermodynamik und nicht über Glaubensysteme des Klimas reden wollen, letztere für Scharlatane halten, die nichts in der Wissenschaft zu suchen haben, sie werden zahlreicher: Jonathan Cohler, der 1980 als bester seines Jahrgangs und mit Auszeichnung sein Physik-Studium an der University of Harvard mit einem BA abgeschlossen hat, ist die neueste Ergänzung zur stetig wachsenden Zahl derer, die den Klimawandel-Hoax nicht mehr unkommentiert stehen lassen wollen.
In seinem oben zitierten Beitrag argumentiert er
dass die globale mittlere Oberflächentemperatur als physikalisch bedeutsame Größe nicht existieren kann, weil:
Temperatur eine „intensive“ Eigenschaft von Systemen ist (sie ist nicht additiv und skaliert nicht mit der Systemgröße).
Temperatur ist als Maßeinheit nur für Systeme, die sich in einem thermodynamischen Gleichgewicht (oder sehr nahe daran) befinden, definiert, ihre Nutzung nur dann sinnvoll.
Die Erdoberfläche (Atmosphäre + Ozean + Land) ist ein offenes, heterogenes System, das sich NICHT IM GLEICHGEWICHT befindet, vielmehr durch enorme Gradienten in Bezug auf Temperatur, Druck, Feuchtigkeit, Wärmekapazität, Dichte (Luft vs. Wasser unterscheidet sich um ~800×) unterschieden ist.
Die großen lokalen Unterschiede machen es unmöglich, Durchschnittstemperaturen für ein offenes System wie die Erde zu berechnen und dabei etwas zu erhalten, das thermodynamische Bedeutung hat (z. B. etwas, das über die üblichen thermodynamischen Beziehungen mit dem Gesamtenergiegehalt, Entropieänderungen oder Wärmeflüssen in Verbindung gebracht werden kann);
So schreibt Cohler mit Blick auf die Praxis, an unterschiedlichen Stellen der Erde irgendwie erhobene Mittelwerte von Temperatur in einen Topf zu werfen, zu verrühren und als „Globale Durchschnittstemperatur“ auszugeben:
Wenn mathematische Operationen an Temperaturmessungen durchgeführt werden, um Durchschnittswerte zu ermitteln, resultiert daraus keine Temperatur mehr im thermodynamischen Sinne. Das Anhängen von „°C” an eine solche Statistik ist eine kategorische Falschdarstellung, die darauf abzielt, die Öffentlichkeit glauben zu machen, dass es sich um eine tatsächliche Temperaturmessung handele. [Unsere Übersetzung von : „When mathematical operations are performed on temperature measurements to create averages, the result is no longer a temperature in any thermodynamic sense. Appending “°C” to such a statistic represents a categorical misrepresentation designed to make the public believe they are dealing with an actual temperature measurement.“]
Als „intensive“ Variable, die ein geschlossenes System voraussetzt, ist Temperatur definert als Quotient aus der Summe der Energie eines Systems und seiner Entropie. Schon diese Beschreibung macht deutlich, dass es wenig Sinn macht, Temperaturen, die für unterschiedliche „lokale Systeme“ mit unterschiedlicher Energie und Entropie ermittelt wurden, miteinander zu vermanschen.
Um zu veranschaulichen, was es damit auf sich hat, formuliert Cohler das folgende Beispiel:
Betrachten wir eine Tasse kochendes Wasser mit einer Temperatur von 100 °C und eine Badewanne mit einer Temperatur von 40 °C. Nehmen wir an, unsere Tasse Wasser wiegt 0,25 kg, unsere Badewanne 150 kg und die Wärmekapazität von Wasser beträgt etwa 4.184 J/kg•K. … die Energie, die benötigt wird, um die Tasse Wasser von Raumtemperatur (20 °C) auf 100 °C zu erwärmen, beträgt ungefähr 0,25 kg x 80 °K x 4184 J/kg•K = 83.680 Joule, während 150 kg x 20 °K x 4184 J/kg•K = 12.552.000 Joule benötigt werden, um die Badewanne zu erwärmen!
Um die Badewanne um nur 20°C zu erwärmen ist also rund 150 Mal mehr ENERGIE notwendig als notwendig ist, um die Tasse Wasser zum Kochen zu bringen. Dennoch gibt es Leute, die behaupten, die mittlere Temperatur aus Badewanne und Wasserkocher von 70°C sei ein sinnvolles Maß!
Temperatur und Energie sind grundlegend unterschiedliche physikalische Größen, und Energie kann unter keinen Umständen durch Mittelung von Temperaturen gemessen werden.
Daraus folgt, so schreibt Cohler, dass die Definition des IPCC für die globale Erwärmung als „Anstieg der globalen Oberflächentemperatur im Verhältnis zu einem Referenzzeitraum” gegen grundlegende thermodynamische Prinzipien verstößt. Die Definition stellt statistische Veränderungen der Temperaturdurchschnitte systematisch als physikalische Erwärmung dar, obwohl es sich um zwei völlig unterschiedliche Dinge handelt. Wer behauptet, dass Energie durch den Durchschnitt der Temperaturen bestimmt werden kann, ist entweder wissenschaftlich uninformiert oder stellt die physikalische Realität bewusst falsch dar“ [unsere Übersetzung].
Es scheint derzeit nichts einfacher zu sein, als Polit-Darsteller, die in der Regel keinerlei Ahnung von dem Gegenstand haben, zu dem sie Entscheidungen treffen sollen, an der Leine durch die Manege zu führen, und genau an der Stelle Männchen machen zu lassen, an der man es für am profitabelsten hält. 100 Billionen US-Dollar werden in „Klimawandel“ investiert, auf Basis einer vollkommenen Missrepräsentation der Realität, die darauf beruht, dass eine erfundene Größe, die es als solche in der Realität nicht gibt, es gibt keine globale Durchschnittstemperatur, als existent ausgegeben wird.
Es gibt immer Deppen, die so etwas glauben, die es vor allem dann glauben, wenn man es ihnen mit dem Potential andreht, sich als „guter“ Mensch inszenieren und zum Planetenretter aufschwingen zu können. Dann wird selbst aus einem Ed Miliband, einem Exemplar menschlicher Gattung [bis zum Beweis des Gegenteils] dessen tonale Fähigkeiten der eines pazifischen Koels entspricht,
ein Troubadour:
Überlassen wir Cohler das letzte Wort, und damit die Gelegenheit darzustellen, wie grundlegend der Fehler ist, die Täuschung ist, der so viele, die in ihrem Leben gerne etwas geworden wären, ohne freilich die Befähigung dazu mitzubringen, auf den Leim gehen:
„Die Luft und das Wasser an der Erdoberfläche bilden ein grundlegend nicht im Gleichgewicht befindliches System. UN-Klimarat (IPCC), die Unterzeichner des Pariser Abkommens, Medienorganisationen, Universitäten und Klimamodelle sie alle basieren bzw. verfolgen statistische Trends globaler Durchschnittswerte lokal gemessener Temperaturen – NICHT die tatsächliche Erwärmung. … Die tatsächliche Erwärmung ist ein Netto-Energieeintrag in ein System, der zu einem messbaren Anstieg der inneren Energie führt – ausgedrückt in physikalischen Einheiten wie Joule oder Wattsekunden, nicht in Grad Celsius. Die Vermischung statistischer Temperaturtrends mit thermodynamischer Erwärmung ist ein Kategorienfehler der grundlegendsten Art.“ [Unsere Übersetzung]
Wären diejenigen, die den Klimawandel anbeten, klug, sie müssten sich nun saublöd vorkommen.
Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:
Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!
DENN: ScienceFiles lebt von Spenden. Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!