Der Epstein-Skandal lässt zweifeln und erinnert an fürchterliche Erzählungen, meint unser Autor in der Kolumne „Im Osten was Neues“. Die stimmten zwar nie so ganz, entfalteten aber dennoch große Wirkung. Ein Netzwerk aus Verlangen und Verbrechen.

In Umberto Ecos Roman „Der Name der Rose“ taucht Jeffrey Epstein gleich am ersten Tag auf. Die Mordermittlungen in dem mittelalterlichen Kloster haben noch nicht begonnen, da lässt Eco seine Figuren über abtrünnige, nach Macht strebende, deshalb ketzerische Gruppen diskutieren, die im 13. und 14. Jahrhundert tatsächlich mit der…

Registrieren und testen.

Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.

Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.



Source link