Seit das Regime der Ayatollahs die Früchte des Hasses erntet, den sie seit Jahrzehnten international säen, seit sie ihre eigene Medizin verabreicht bekommen und die Finanzierung des Internationalen Terrorismus durch den Iran ins Stocken geraten ist, haben sich die Mullahs darauf verlegt, ihre unbeteiligten Nachbarn, vor allem Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate anzugreifen. Mehr Drohnen und ballistische Raketen wurden auf die VAE aus dem Iran abgefeuert als auf Israel, ein klares Zeichen dass die Mullahs den Terror, den sie so lieben, nicht mehr nur gegen die eigene Bevölkerung verüben, nicht mehr nur über ihre Proxis in westlichen Staaten im Libanon oder in Palästina verbreiten lassen, sondern direkt ausüben, um die Region in Brand zu stecken.
Das eigentlich Verblüffende daran war bislang die Gleichmut, mit der die Anreinerstaaten des Persischen Golfs darauf reagiert haben, von den Staatsterroristen im Iran zur Zielscheibe gemacht zu werden. Indes, diese Gleichmut scheint am Ende, und der Iran scheint mit seinen Aktionen geschafft zu haben, was man bislang für unmöglich gehalten hat: Ein Zusammenrücken von Oman, Bahrain, VAE, Katar, Kuwait und Saudi Arabien und ein gemeinsames Vorgehen gegen den Iran, eines, das auch militärische Optionen explizit miteinschliesst.
Die letzte Stellungnahme des sichtlich verärgerten Außenministers von Saudi Arabien, His Royal Highness Prince Faisal bin Farhan bin Abdullah bin Faisal bin Farhan Al Saud, lässt kaum einen anderen Schluss zu:
Daraus in unserer Übersetzung.
„Was wir heute sehen, hat der Iran seit Jahren geplant. Dieses Verhalten ist kein Zufall, es ist die Fortsetzung des historischen, auf Zwang, die Finanzierung von Milizen und anderen Handlanger, die genutzt werden, um Nachbarländer des Iran zu erpressen, Verhaltens.
Das Wenige, das noch an Vertrauen vorhanden war, ist vollständig zerstört. Der Iran hat kein Interesse an einem Dialog mit seinen Nachbarn. Statt dessen versucht der Iran, seine Nachbarn unter Druck zu setzen.
Ich erkläre hier in aller Deutlichkeit, dass dieser Versuch scheitern wird.
Der Druck wird nach hinten los gehen, politisch wie moralisch. Die Angriffe werden keinerlei Gewinn für den Iran erbringen, im Gegenteil, sie werden die Isolation des Landes verstärken. Der heutige Angriff auf Riyadh, zu einem Zeitpunkt, zu dem eine Reihe von Diplomaten in Riyadh versammelt sind, ist nach meiner Ansicht kein Zufall. Es ist der deutlichste Beleg dafür, was der Iran von Diplomatie hält.
Wir haben klar und deutlich gesagt, dass wir militärische Optionen wählen werden, wenn es notwendig wird. Und wenn der Zeitpunkt gekommen ist, wird die Führung des Königreichs diese Option einsetzen. Wir werden nicht zögern, unser Land und unsere ökonomischen Ressourcen zu schützen.
Das Königreich wird sich Druck nicht fügen. Weder das Königreich noch die Golfstaaten akzeptieren Erpressung oder reagieren auf Erpressung. Eskalation wird mit Eskalation beantwortet werden. Wir werden alle verfügbaren Mittel einsetzen, um die Iranischen Angriffe zu stoppen.
Die Geduld in der Region ist aufgebraucht.
Der Iran muss seine Position überdenken und verstehen, dass das Saudische Königreich und seine Partner über erhebliche (militärische) Ressourcen verfügen, die sie jederzeit einsetzen können, wenn sie das wollen.“
Die letzten Tage der Mullahs?
Die Warnung kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich Berichte darüber, dass sich die Basij, die Mördertruppe der Mullahs, nicht nur Drohnenangriffen der Israelis gegenübersehen, sondern immer häufiger zum Ziel iranischer Bürger und so genannter „Drive by Shootings“ werden:
🚨 Drive-by attacks on Basij units signal a new phase of armed resistance inside Iran.
Reports indicate increasing armed attacks targeting Basij and IRGC units, as ordinary Iranians are no longer defenseless and weapons begin appearing in their hands.
Es wird vor diesem Hintergrund interessant sein, die Reaktionen aus Europa zu verfolgen, Reaktionen, die man vielleicht besser versteht, wenn man weiß, dass Abgeordnete des EU-Parlaments und Mitglieder der EU-Kommission gar nicht wissen, wo der Iran eigentlich liegt.
A reporter asked 50 EU politicians in Strasbourg (including the head of the Ecologist party) to simply point to Iran on a map.
NOT A SINGLE ONE got it right. They pointed to Bulgaria, Turkey, and Saudi Arabia!
Im Video sind es französische Abgeordnete, die ihre Unkenntnis bereitstellen. Was wohl herauskäme, wenn man Abgeordnete von SPD und Grünen befragen würde?
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