Seit das Vertrauen derjenigen, die ihre Umgebung und die Entwicklungen, die sich darin vollziehen, mit Aufmerksamkeit verfolgen, in die medizinische Zunft, ihre pharmafiösen Fianciers und die Ehrlichkeit der gesammelten „um die Gesundheit DER MENSCHEN“ besorgten Gesundheitsbesorgtseinsprofiteure geschwunden ist, häufen sich Meldungen, die alle in die Kategorie der Werbemaßnahmen gehören, mit denen der einst unhinterfragte Absatz von „Impfstoffen“ angekurbelt werden soll:
Mittlerweile sind wir soweit, dass ein Etikett „masernfrei“, vergeben wie eine Art Plakette nach erfolgter Prüfung, eine eigene Realität aufzuweisen hat. Ist ein solches „Etikett“ erst einmal verteilt, dann wird eine Abweichung von dem etikettierten Idealzustand wie der Ausbruch eines Vulkans im Dorf nebenan behandelt, ganz so, als ließe sich die Realität durch WHO-Plaketten regeln.
Irrsinn.
Wie dem auch sei: Die Masern kehren nach Europa zurück – was nicht schwierig ist, denn die Masern sind NIE aus Europa verschwunden. Indes, die Behauptung, die „Rückkehr“ sei die kausale Folge „zu niedriger Impfquoten“ ist, bis sie denn mit auch nur ein paar Daten unterfüttert wird, eine freche Behauptung mit einem Hang, zur frechen Lüge zu werden.
Bringen wir etwas Licht in das Dunkel der wiederkehrenden Masern. Wo kommen Sie her?
Epidemiologisches Bulletin 6/2026. Bericht über einen Masernausbruch im „Ankunftszentrum für geflüchtete Menschen“ in Berlin Tegel.
Im „Zentrum“ waren 2024 80% Ukrainer (rund 5.000) untergebracht, ergänzt um etwas mehr als 1.000 „Asylsuchende“. Der Masernausbruch, von dem das RKI im Epidemiologischen Bulletin 6/2026 berichtet, ereignete sich im April 2024. Er hat ausschließlich Ukrainer betroffen, von denen die Mehrzahl gegen Masern geimpft war, ein Faktum, das die Herrschaften vom RKI zu verheinlichen suchen, in dem sie schreiben: „31 % konnten mindestens eine Impfung nachweisen, 69 % waren ungeimpft.“
Noch so eine freche Lüge, wie der schnell entdeckt, der über die Zusammenfassung hinausliest und sich zu der folgenden Abbildung durchkämpft.
Ein Blick genügt, um zu sehen: GEIMPFTE sind in der Mehrzahl unter denen, die sich Masern eingefangen haben.
Wer es gerne als Tabelle hat: Beachten sie, wie die Mannen beim RKI die Tatsache zu verschleiern suchen, dass die Mehrzahl der 52 Masernfälle geimpft sind: „riegelungsgeimpft“, so kann man unter „Ungeimpft“ sehen, waren 18, d.h. 18 Personen, die an Masern erkrankt sind, sind an Masern erkrankt NACHDEM sie in Berlin/Tegel gegen Masern geimpft wurden. Wer gegen Masern in Berlin geimpft wird, gilt den Mannen beim RKI offenkundig weiterhin als ungeimpft, jedenfalls dann, wenn er an Masern erkrankt.
Tatsächlich sind 34 von 52 (65%) an Masern Erkrankte gegen eben diese Masern, an denen sie erkrankt sind GEIMPFT. Aber für die WHO, die Frontorganisation von Pharmafia, die genutzt wird, um Spritzbrühen aller Art in den Organismus zu bringen, ist die „Wiederkehr“ der Masern die Folge eines fehlenden „Impfschutzes:
„Eine erkrankte Person arbeitete dort. Der initiale Masernvirus-Eintrag konnte nicht ermittelt werden. Insgesamt konnten 16 der 52 Fälle (31%) bei Ausbruch der Masern mindestens eine Impfstoffdosis nachweisen, 36 (69%) waren ungeimpft. Von den ungeimpften Erkrankten hatten 18 Personen nach Beginn des Masernausbruchs eine Riegelungsimpfung erhalten; sie erkrankten 2– 12 Tage nach Erhalt der Impfung. Fünf Erkrankte wurden hospitalisiert, Todesfälle wurden nicht berichtet.“
Mit anderen Worten, die „Riegelungsgeimpften“ wurden durch die „Riegelungsimpfung“ erst mit Masern versorgt, ohne „Riegelungsimpfung“ wären sie, zwar entriegelt, aber masernfrei geblieben.
Bleibt noch die Frage: Wo die Masern denn nun herkommen?
Aus der Ukraine.
Alle Masernfälle waren auf Ukrainer bzw. einen Angestellten im Ankunftszentrum beschränkt.
Mit anderen Worten: Putin ist schuld.
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