Schon kurz nach 5 Uhr früh wurde es heute, Freitag, auf der Donauinsel in Wien eng. Im Bezirk Floridsdorf strömten zehntausende Menschen zum Islamischen Zentrum, um das Ende des Ramadans und das Fest des Fastenbrechens zu begehen. Berichten zufolge lag die Zahl der erwarteten Teilnehmer bei 60.000. Das entfachte erneut die Diskussion über die zunehmende Ausbreitung des Islams in Wien.
Von der Glaubenspraxis zum Machtbild im öffentlichen Raum
Das Islamische Zentrum kündigte für Freitag, den 20. März 2026, mehrere Gebete, einen Festtagsmarkt und einen Ablauf ab 5 Uhr morgens an, darunter ein Festgebet mit Ansprache auf Arabisch um 7 Uhr und eines auf Deutsch um 8.30 Uhr. Bei Festlichkeiten dieser Art handelt es sich nicht nur um bloße Zusammenkünfte einer Religionsgemeinschaft. Sie stehen symbolisch für die zunehmende Überfremdung und die demographische Katastrophe in Westeuropa.
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Demographie als Hauptproblem
In Österreich leben laut Schätzungen rund 700.000 bis 800.000 Muslime, was etwa sieben bis neun Prozent der Gesamtbevölkerung entspricht. In Wien ist der Anteil deutlich höher: Hier machen Muslime je nach Berechnung rund 14 bis über 20 Prozent der Bevölkerung aus. In den Wiener Volks-, Mittel- und Sonderschulen sowie Polytechnischen Schulen lag der Anteil muslimischer Schüler zuletzt bei etwa 41,2 Prozent und der Islam ist damit die größte religiöse Gruppe. Etablierte Politiker, die diese demographische Entwicklung mitzuverantworten haben, wissen auch um die Wichtigkeit der muslimischen Wählerstimmen.
Michael Ludwig wünscht “Eid Mubarak”
Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) gilt seit Jahren als großer Verfechter der sogenannten Weltoffenheit und des Multikulturalismus. Dieses Jahr wünschte er erneut allen Muslimen ein gesegnetes Fest sowie “Eid Mubarak”. Diese Äußerung steht exemplarisch für die ideologische Engstirnigkeit sowie die Anbiederung prominenter Politiker an den Islam.
