Ibsens Drama sorgt in Tom Kühnels Interpretation für überraschende Momente. Das Hinterfragen und Brechen alter Rollenbilder verleiht dem Stück Aktualität.

Ein Puppenheim, wie Henrik Ibsen sein 1879 entstandenes Theaterstück „Nora“ untertitelte, ist es in der Inszenierung des Staatsschauspiels Dresden nicht. Wohl deshalb verzichtet Regisseur Tom Kühnel auch auf den Zusatz. Vielmehr setzt er an den Anfang des Stücks, das am Wochenende Premiere feierte, einen deklamierenden Dr. Rank, den…

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