Der neueste Fall aus dem Hause derjenigen, die die Ideen anderer stehlen, um sie als eigene auszugeben oder ihre „Qualifikationsarbeit“ von Geisterschreibern erstellen lassen, die sich der Ideen anderer bedienen, hat eine ganz neue Dimension….

Einst war sie Vorsitzende des Ethikrats – wie auch immer sie zu diesem Posten gekommen ist. Während der Plandemie wurde sie als Sprechpupper für all die Inhalte, und nie einen anderen, bekannt, die „die Regierenden“ gerade als Wahrheit ausgeben wollten. Und nun hat Stefan Weber 73 Plagiate in der Dissertation von Alena Buyx aus dem Jahre 2005 gefunden.

Uns wundert das nicht.

Sie?

Wir drehen die Zeit kurz zurück, in den Mai 2023:

Buyx gehört zu denjenigen, die den Mund aufmachen und bereits damit ihre Zuhörer ärgerlich machen. Die Mischung aus prätentiösem Wichtigtuergeschwätz mit nahezu kompletter Ahnungslosigkeit über den Gegenstand, zu dem Leute wie Buyx dozieren, produziert den Ärger.

Erving Goffman hätte von einer unglaubwürdigen Darstellung gesprochen. Das Gehabe des Darstellers passt überhaupt nicht zum Setting. Wie auch immer, Buyx war immer zur Stelle, wurde immer platziert, wenn es darum ging, im Verlauf der angeblichen Pandemie, mit an Wahnsinn grenzender Sicherheit etwas zu behaupten, was niemand wissen konnte, etwas, das grundsätzlich Kosten bei anderen zur Folge hatte. Sei es den COVID-19 Shot, denBuyx mindestens zum moralischen Zwang aufbauen s/wollte, sei es die Einlassungen zu Schulschließungen und Lockdown, die sie vom Stapel gelassen hat.

Nun gibt es zwei Sorten von Menschen, mindestens.

Die einen machen Fehler und lernen aus ihren Fehlern. Die anderen machen Fehler, versuchen, die Fehler zu begraben und so weiterzumachen, als sei nichts gewesen.

Buyx gehört wohl zu Letzteren.

Nachdem sie im Verlauf der angeblichen Pandemie immer mit ganz 100%igem Wissen, anderen, die ihren Glauben nicht geteilt haben, Schaden zufügen wollte, zum richtigen Glauben helfen wollte, wurde sie anschließend in der (Schau-)Aufarbeitung der Corona-Politik der Bundesregierung platziert.

Und aus dieser Position heraus, ist ihr aufgetragen, zu verkünden, dass man die Entscheidungen von damals nicht mit dem Wissen von heute in Frage stellen dürfe, denn man dürfe nicht vergessen, dass man die [Zitat:] „Entscheidungen ‚immer von Vorne trifft und eben nicht mit dem Wissen, das man dann zwei Jahre später hat.“

Und weil dem so ist, so werfen wir ein, deshalb versucht man, mit den Entscheidungen, die man „immer von Vorne trifft“, so wenig Schaden wie nur möglich anzurichten, sich so wenig in die Entscheidungen anderer Leute einzumischen, wie möglich, weil man eben nicht weiß, was man nicht wissen kann.

Indes, ex-Ethikratvorsitzende Buyx war immer zur Stelle, wurde immer aus dem Ärmel gezogen, wenn es darum ging, besonders invasive Maßnahmen, besonders diskriminierende Maßnahmen, besonders individuelle Rechte zerstörende Maßnahmen zu rechtfertigen, etwas, das mit keiner Ethik der Welt zu vereinbaren ist, wie sie sich im obersten Grundsatz von Ärzten niedergeschlagen hat: „Richte zuallererst keinen Schaden an“.

Leute wie Buyx (müssen) folgen eher der Maxime (folgen):  Schleim‘ Dich bei Deiner Regierung an und wenn das anderen schadet, wen kümmert es? und verlangen nun, dass diejenigen, die schon damals auf die fehlende ethische Grundlage von Maßnahmen, die die Freiheitsrechte von Menschen mit Füßen trampeln, hingewiesen haben, vergessen, was sie wussten und so tun, als habe es Personen (?) wie Buyx nicht gegeben.

Die Mischung, die Humanhüllen wie Buyx und viele andere auszeichnet, dieses Zusammenspiel von prätentiöser Überheblichkeit, gebaut auf weitgehender bis umfassender Ahnungslosigkeit mit der sie ihnen vorgegebene Textfragmente verbreiten, sie erscheint uns immer mehr als Ergebnis staatsmafiöser Grooming Gangs, ein Thema, das mindestens einen weiteren Beitrag erfordert…

Wie artifiziell die Buyx dieser Welt sind, die zu öffentlichen Personen inszeniert werden, zeigt einmal mehr der Plagiatsjäger Stefan Weber:

Die roten Stellen bezeichnen Seiten in der Dissertation von Alena Buyx, die plagiiert sind.

Nicht von schlechten Eltern, was sich die ehemalige Vorsitzende des ausgerechnet Ethikrats der Bundesregierung von anderer Leute Arbeit ausgeliehen hat, um es dann als eigene Leistung auszugeben. Als eigene im Rahmen einer Dissertation mit dem Titel „Lateralisierung von Aufmerksamkeit bei gesunden Linkshändern und Rechtshändern. Eine Studie mit funktioneller transkranieller Dopplersonografie (fTCD)“. Kochen wir den Titel im Stile von Habermas, viel sprachliche Luft, wenig bis gar kein Gehalt, auf das herunter, was man an Gehalt darin sehen kann: „Wohin die Aufmerksamkeit bei gesunden Links- und Rechtshändern geht. Gemessen mit Ultraschall-Messung der Hirndurchblutung (fTCD)“.

Ja.
Ein Titel, der die eigene Aufmerksamkeit sehr schnell auf etwas anderes richtet. Indes, zwingen wir uns zu Aufmerksamkeit und lesen das Plagiatsgutachten, das Stefan Weber gerade lateralisiert hat, links das, was Buyx geschrieben hat, rechts die Quelle, aus der sie abgeschrieben hat, ohne die Quelle zu zitieren.
Klassischer Diebstahl der Ideen anderer und im Fall von

ANNEKEN, Kerstin (2003): Genetik der Sprachlateralisierung. Dissertation, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 148 Seiten, https://d-nb.info/97133661X/34

DRÄGER, Bianca (2001): Sprachlateralität und ihre Beziehung zur Händigkeit: eine Studie mit funktioneller transkranieller
Dopplersonographie. Dissertation, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 107 Seiten, https://dnb.info/96290743X

JANSEN, Andreas (2004): Atypische Lateralisation kognitiver Hirnfunktionen. Funktionelle MRT-Topographie. Dissertation, Medizinische Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, 116 Seiten, https://d-nb.info/971722560

sollten sich die Verantwortlichen der Universität Münster fragen, ob sie den Titel, der Buyx aberkannt werden muss, schon eine der Seiten, die wir im folgenden aus Webers Plagiatsgutachten entnommen haben, bietet genügend Grund, Buyx den Titel zu entziehen, nicht an die drei Autoren übertragen will, aus deren Arbeit sich Buyx so umfassend bedient hat.

Ein Plagiator als ehemalige Vorsitzende des Ethikrats.
Deftig und Ausweis für den moralischen und qualitativen Ausverkauf, der seit Jahren in Deutschland und an deutschen Hochschulen betrieben wird.

Wundert das jemanden?
Uns wundert es wie gesagt nicht.

Wenn man Hochschulen mit Kadern und politischen Aktivisten durchsetzt, Strukturen etabliert, die Eigenschaften wie Geschlecht oder Hautfarbe an die Stelle von Qualifikation setzen, dann muss man sich nicht wundern, wenn man mit Personen endet, die ihre nicht vorhandene Qualifikation per Betrug ausgleichen, aber genau das macht sie so attraktiv für ihre Handler …


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