Chemnitz.
Trotz empfindlicher Sparzwänge will die Generaldirektorin den Kulturhauptstadt-Schwung aus der erfolgreichen Munch-Schau oder den „European Realities“ in die nächsten Jahre transportieren. Wie? Sie hat Pläne!
Freie Presse: Frau Thurmes, Sie haben neulich drei Bilder aus Ihrer Sammlung an die Erben des jüdischen Chemnitzer Sammlers Carl Heumann zurückgegeben – ein kniffliger Fall, in dem andere Häuser sich gegen eine Restitution entschieden. Warum haben Sie das gemacht?
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