Als schwer angeschlagener SPÖ-Chef wollte Andreas Babler gestern, Samstag, bei den Delegierten am Parteitag in Wien mit einem Frontal-Angriff gegen FPÖ-Chef Herbert Kickl punkten. Doch der Rundumschlag gegen die Blauen fiel ziemlich peinlich aus. 

“Autokratische Vorbilder”

Babler nannte US-Präsident Donald Trump, Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orbán und Russlands Präsidenten Wladimir Putin als „Haberer“ von Kickl. Zudem seien diese „autokratische Vorbilder der FPÖ“. Und dann meinte er: Kickl solle sich doch heute an die Tankstellen begeben und den Menschen erklären, wieso die Spritpreise so hoch seien – „weil diese Vorbilder schon wieder eine Region in der Welt angezündet haben“.

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Kickl reagierte auf die Babler-Attacke via Facebook

Babler sagt, ich soll die hohen Spritpreise erklären. Lektion eins, Herr Vizekanzler: Von 1,50 Euro pro Liter kassiert der rote Finanzminister zwischen 80 und 86 Cent – also mehr als die Hälfte. Je teurer der Treibstoff, desto mehr kassiert der Staat. Genau da ist sofort einzugreifen. Steuern runter oder Steuern weg. Das ist eine rein österreichische Angelegenheit. Worauf warten Sie, Herr Babler?



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