Mit “Euronews” warf bereits der Mainstream die Frage nach einem Aussterben Europas auf: Mehrere Länder meldeten 2024 Rekordtiefstände bei den Geburtenraten. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser warnt eindrücklich vor den Folgen dieser Entwicklung – und nimmt auch hinsichtlich der Ursachen kein Blatt vor den Mund. Er warnt: “Die Zeit drängt!” Denn wir steuern auf einen demografischen Kollaps zu.
Nachfolgend lesen Sie die Presseaussendung von Gerald Hauser:
Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser schlägt Alarm: „Europas Geburtenraten sind 2024 auf Rekordtiefstände gesunken. In Österreich und Deutschland ist der Rückgang sogar weit überdurchschnittlich!“ Selbst Euronews spreche bereits vom „Weg zum Aussterben“. Hauser warnt: „Die Folgen sind verheerend – für Sozialsysteme, Wirtschaft und Europas geopolitische Bedeutung.“
Die Ursachen seien laut Hauser offensichtlich: „Explodierende Lebenshaltungskosten, Immobilienkrise, Inflation, permanente Panikmache seit Corona, der Ukraine-Krieg und die Klimahysterie der EU.“ Hinzu kämen „prekäre Arbeitsverhältnisse, wirtschaftliche Unsicherheit, astronomische Immobilienpreise, eine zunehmend kinderfeindliche Gesellschaft sowie fehlende familienpolitische Anreize“. Besonders kritisch ist in Hausers Augen „der Gender-Wahnsinn, der normale Beziehungen zwischen Mann und Frau als ‚abnormal‘ diffamiert.“
„Die politischen Reaktionen sind völlig unzureichend“, so Hauser. „Statt Lösungen gibt es Sprechblasen. Ohne radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf traditionelle Familienwerte – verraten selbst von christlichen Volksparteien – droht Europa der demografische Zusammenbruch. Die Zeit drängt!“
Besonders brisant sei die Entwicklung seit 2021: „Eine tschechische Studie zeigt, dass ungeimpfte Frauen rund 50 % mehr Kinder zur Welt brachten als geimpfte.“ Hauser warnt: „Seit Jahren kritisiere ich den Impf-Wahnsinn – dennoch wird die Impfung für Schwangere weiter empfohlen, im Gegensatz zu den USA.“
Zwar wachse die EU-Bevölkerung noch leicht, doch Hauser stellt klar: „Dieser Zuwachs basiert fast ausschließlich auf unkontrollierter Massenzuwanderung, vor allem aus Afrika und dem islamischen Raum. Das verhindert keinen demografischen Kollaps.“
Scharfe Kritik übt Hauser an der Abtreibungspolitik: „Das EU-Parlament unterstützt nun auch noch ‚My Voice, My Choice‘ – eine Forderung nach flächendeckender Abtreibung in der EU.“ Er verweist auf WHO-Zahlen: „Über 73 Millionen Abtreibungen jährlich weltweit – damit ist Abtreibung die häufigste Todesursache.“
Abschließend kündigt Hauser an: „Ich werde eine Anfrage an die EU-Kommission stellen. Ich will wissen, welche Maßnahmen sie gegen den demografischen Zusammenbruch setzt und wie sie schwangere Frauen unterstützt, damit sie nicht zur Abtreibung gedrängt werden.“
Nachfolgend lesen Sie die Anfrage von Gerald Hauser an die EU-Kommission:
Dramatische demografische Entwicklung in der EU
Europas Geburtenraten sind 2024 auf Rekordtiefpunkte gesunken. „Euronews“ spricht sogar vom „Weg zum Aussterben“. Seit 2021 nimmt der Einbruch der Geburtenzahlen dramatische Ausmaße an. In einer publizierten tschechischen Studie wurden erstmals Daten zur Geburtenrate im Zusammenhang mit dem Impfstatus von Frauen systematisch untersucht. Ungeimpfte Frauen brachten rund 50 % mehr lebend geborene Kinder zur Welt als geimpfte Frauen. Die Masseneinwanderung von ungelernten, vor allem männlichen, Immigranten in die EU wird den demografischen Kollaps in der EU nicht verhindern. Zusätzlich unterstützt das EU-Parlament die Initiative „My Voice, My Choice“, in der eine flächendeckende Abtreibungsversorgung in der gesamten EU gefordert wird. Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) finden weltweit jährlich über 73 Millionen Abtreibungen statt. Damit stellt die Abtreibung die häufigste Todesursache dar – noch vor Herzerkrankungen und Schlaganfällen.
- Welche Maßnahmen wird die EU-Kommission ergreifen, um den demografischen Zusammenbruch der EU zu verhindern?
- Welche Maßnahmen wird die EU-Kommission ergreifen, um die Zahl der Geburten wieder zu steigern?
- Welche Maßnahmen wird die EU-Kommission ergreifen, um alleingelassenen Frauen zu helfen, damit sie nicht gezwungen werden, ihre Kinder abtreiben zu müssen?