Wir haben schon häufiger darauf hingewiesen, dass dann, wenn man verbergen will, dass ein medizinisches Produkt erhebliche gesundheitliche Schäden verursacht, dies dann, wenn das Produkt millionenfach verbreitet wird am besten für Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, für all die Erkrankungen möglich ist, die ohnehin in großer Zahl vorhanden sind. Dass ein vermeintlicher Impfstoff oder ein Präparat Krebs oder Herzinfarkt verursachen, ist dann, wenn Herzinfarkt und Krebs ohnehin eine Art „Volksleiden“ sind, leicht zu verbergen. Bis „amtliche Statistiken“ eine Zunahme der entsprechenden Erkrankungen zeigen, vergehen mehrere Jahre, und wenn sie eine entsprechende Zunahme zeigen, ist es den Verantwortlichen leicht möglich, konkurrierende Ursachen, wie Ernährung oder Lebensstil oder, für die Blöden unter uns, Klimawandel zu erfinden.

Das ist sinister aber mit Sicherheit im Kalkül von Pharmafia vorhanden.

Wenn sich in klinischen Trials Anzeichen dafür einstellen, dass ein Produkt Myokarditis oder Herzinfarkt oder Krebs zur Folge hat, dann wird dies nur dann dazu führen, dass das entsprechende Produkt NICHT auf den Markt gebracht wird, wenn die „Nebenwirkungen“ so häufig sind, dass von Anfang an mit einer erheblichen Häufung von Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlaganfällen nach Einnahme, Verabreichung oder Impfung zu rechnen ist, einer Häufung, die auffallen muss.

Indes, selbst dann, wenn medizinische Produkte mit Nebenwirkungen verbunden sind, die so häufig sind, dass sie auffallen müssen, gibt es Möglichkeiten, diese Nebenwirkungen zu vertuschen, indem man sich die Distribution der Produkte zunutze macht und den Krempel gleichmäßig über eine Bevölkerung verteilt, so dass es keine lokalen Klumpungen von Erkrankungen sondern eine Streuung derselben gibt.

Die Belege dafür, dass modRNA-COVID-19 Spritzbrühen Krebs verursachen, sind mittlerweile so zahlreich, dass man von einer kausalen Beziehung ausgehen muss. Lesen Sie dazu unsere Krebs Files, die alle Belege zusammenstellen.

Und genau das haben, wie Tobias Ulbrich auf X berichtet, die Verantwortlichen für die Verbreitung von COVID-19 Spritzbrühen offensichtlich dann getan, wenn ihnen BEKANNT war, dass sie es mit einer Charge zu tun haben, die z.B. aufgrund von Produktionsproblemen oder Verunreinigungen eine große Zahl von Nebenwirkungen zur Folge haben wird. Um zu verhindern, dass diese große Zahl in einer regionalen Klumpung resultiert, wurden Chargen der COVID-19 Spritzbrühen wohl zunächst auf ihre Schädlichkeit geprüft und dann, wenn die Schädlichkeit hoch war, gleichmäßig über Deutschland verteilt, so dass die erheblichen Nebenwirkungen nicht auffallen, da sie sich lokal dispers einstellen.

Dieses Vorgehen steht in einem krassen Gegensatz zum normalen Vorgehen in der Logistik, bei dem Chargen in der Reihenfolge, in der sie im Zwischenlager eingehen, verteilt werden, was zwangsläufig dazu führt, dass die Charge X in Bundesland X, die Charge Y in Bundesland Z zum Einsatz kommt, wodurch es kaum möglich ist, „Todeschargen“ zu verbergen. Deshalb, so vermutet Tobias Ulbricht, wurde der außergewöhnliche Zwischenschritt eingeführt, Chargen aufzulösen und gleich über Bundesländer und Impf-Regionen zu verteilen, damit der Schaden, den sie anrichten, ebenfalls gleich verteilt ist und dem nicht auffällt, der nicht, wie das RKI, einen Gesamtüberblick hat.

Wir geben an dieser Stelle den gesamten Post von Tobias Ulbrich wieder.
Wer ihn im Original nachlesen will, der kann das hier tun.

Die Pandemie war eine Plandemie.
Die angebliche Impfung die Verabreichung eines Biokampfstoffes.
Die Schädigung der Bevölkerung mit COVID-19 Spritzbrühen wurde billigend in Kauf genommen, wenn sie nicht beabsichtigt war.
Die entstehenden Schäden wurden generalstabsmäßig vertuscht.

Ein Verbrechen, an dem Verbrecher beteiligt waren …

Wurden schadensträchtige Chargen erst auf ihre Schadensträchtigkeit jeweils getestet, bevor sie breit in den Markt ausgerollt wurden? Waren die gesundheitlichen Schäden geplant? Das legt die Chargenauswertung nach zeitlicher Verabreichung nahe, die dankenswerter Weise @AngelaAusPoing  auf ihrem Telegram Kanal veröffentlichte. Ausgangsbasis war die Excel – Tabelle des PEI vom 28.11.2024, über die wir bereits umfassend berichtet hatten, die dankenswerterweise auch zur Verfügung gestellt wurde, um das Zahlenwerk in der Auswertung nachvollziehen zu können. Es sind die Daten des PEI.

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Etwas fällt stark auf, nämlich die Tatsache, dass immer vor dem heftigen Schadenseinschlag die Chargen immer erst einmal zwei Monate oder länger getestet worden waren mit Ausnahme der Todes – Charge EM0477, die gleich im ersten Monat im Januar bereits mit 3.714 Schadensmeldungen aufschlug und dann, wie von mir geahnt mutmaßlich im Rahmen der Chargenrückrufübung vom Markt genommen wurde, da ab März schlagartig mit den Schadensmeldungen Schluss war.

Anders sah es mit den anderen Impfungen aus, die immer einen Vorlauf hatten. So wurden alle schadensträchtigen Chargen von Comirnaty FC3095, EX3510, FE6975, EW8904, ER9480, ET3045 alle immer im Vorlauf 2 – 5 Monate offenbar in Kleinserien getestet, bevor dann der große Block an Verimpfung jeweils durchgeführt wurde und die gesundheitlichen Schäden dann sichtbar wurden. Während alle Impfungen immer nur eine Hauptblockzeit von 2 Monaten für die Verimpfung hatten und dann scheinbar wieder vom Markt verschwanden, ließ man ER9480 über 24 Monate weiter verimpfen und durchlaufen in Kenntnis all der Schadensmeldungen aus April 2024.

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Der schadensträchtige Einschlag wurde auch so gesteuert, dass er immer in den Monaten versetzt einschlug. So fielen die Hauptschäden von FD7958 im Juni und im Juli 2021 ein. Die Hauptschäden von EX8679 waren im Mai 2021 zu verzeichnen, während AstraZeneca die Hauptschäden Februar und März 2021 plazierte.

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Durch den Wechsel der Hersteller und den Wechsel der Chargen, war es unmöglich ohne Gesamtüberblick, wie ihn das PEI hatte, zu erkennen, dass es eine Steuerung in Bezug auf den Schadenseinschlag gab.

Es kommt aber noch ein Umstand hinzu.

Wir erfassen in unserer Kanzlei die Adressen der Geschädigten und die Impforte, so dass wir sehen können, dass die schadensträchtigen Chargen alle noch einmal über die Bundeswehr nicht so, wie sie aus der Produktion eingingen an die Impfzentren ausgerollt wurden, sondern dann noch einmal neu für die Impfzentren und Städte kommissioniert wurden, so dass es zu einer gleichmäßigen Verteilung aller schadensträchtigen Chargen in ganz Deutschland kam. So war es unmöglich für ein einzelnes Impfzentrum ein Muster in Abhängigkeit zur Schadensträchtigkeit einer einzelnen Charge zu entdecken, die ohnehin nur wenige Tage bis maximal einen Monat lang verimpft wurde (wie nun die Daten zeigen) und dann schon wieder von anderen schadensträchtigen Chargen abgelöst wurden.

Für die Logistik macht das überhaupt keinen Sinn. Wären die Chargen alle gleich produziert worden, dann wären diese so, wie sie beim Zentrallager der Bundeswehr eingingen auch am Block wieder auf ein Impfzentrum ausgerollt ungeachtet der Chargennummer ausgeliefert worden. Die Tatsache, dass die eingehenden schadensträchtigen Chargen noch einmal gleichmäßig neu zusammengestellt gleichmäßig auf ganz Deutschland verteilt wurden, spricht dafür, dass der zentrale Organisator der Logistik, General Breuer, die Schadensträchtigkeit der Chargen kannte.

Der Mehraufwand ergibt sonst keinerlei Sinn.

Wenn die Bundeswehr die Logistik ausführt, stellt auch kein Soldat in seinem Glied fragen, sondern führt die Befehle aus, so dass auch mit dem partiellen Teilwissen wieder kein Gesamtbild entstehen konnte. Bis zur Veröffentlichung der Auswertung in Bezug auf die zeitliche Planung war mir bis zum heutigen Tag unbekannt, dass auch dort der Schadenseinschlag zeitlich geplant war.

1. Kurz antesten, ob die Charge schadensträchtig ist.
2. Dann in einem Schwung auf ganz Deutschland flächig ausrollen und den Schadenseinschlag abwarten.
3. In der Regel sofortige und zeitnahe Einstellung der Verbreitung der Charge nach Ersteinschlag.
4. Nächste Chargen im gleich Stil vorbereiten.

Das hat etwas Militärisches, das im Rahmen der Logistik über den normalen Apotheken – Arzneimittelvertrieb niemals möglich gewesen wäre. Dort wären die Chargen aufs Zentralllager gekommen und von dort aus so wie sie standen abdisponiert worden. Wäre das geschehen, wären pure Katastrophen an einem Impfort ausgebrochen. Man stelle sich vor 137.000 Impfdosen EX8679 oder EM0477 nur in Berlin oder Hannover an einem Standort ausgerollt. Die Fernsehsendungen und Pressemeldungen wären bei hunderten Toten und Verletzten Impfzentrum für Impfzentrum in einer Stadt gar nicht abgerissen. Nur die Verteilung auf das gesamte Land mit einer Propagandaberichterstattung in der Begleitung ließ jeden wegsehen.

Also ließ man sich das Märchen vom Transport mit minus 80 Grad Celsius einfallen, um einen Grund vorzutäuschen nicht dem Arzneimittelvertrieb der Apotheken die Logistik in die Hand zu geben sondern der Bundeswehr. Wer die Zahlen in den Tabellen sieht, dem muss schlecht werden, weil es die systematische Planung von Schäden nahelegt.“

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