Die polnische Nobelpreisträgerin erzählt von Doppelgängern, Erinnerungen und existenziellen Momenten. „Spiel auf vielen Trommeln“ entfaltet einen literarischen Sog zwischen Realität und Fantastik.

Vielfältige Grenzüberschreitungen durchziehen das Werk der polnischen Schriftstellerin Olga Tokarczuk. Die Nobelpreisträgerin von 2019 zeigt immer wieder, wie sich ihre Figuren dem üblichen Tagesgeschäft entziehen, weil sie nach Überraschungen jenseits des ermüdenden Trotts suchen. Dabei überschreitet sie häufig die gängige Rationalität…

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