„Der kleine Pedro möchte gerne von seinen Wählern aus der Krabbelgruppe von El Moncloa abgeholt werden, bevor er noch mehr Schaden anrichtet“.
Pedro Sanchez ist – wie viele Linke – ein Mann der großen Klappe Worte: Vollmundig hat er verkündet, dass er es den USA untersage, spanische Flughäfen für Militärflugzeuge zu benutzen, die an der Befreiung des Iran beteiligt sind.
Wie viele Linke, so lebt auch Sanchez von der Großmut Anderer, die fünf gerade sein lassen und über die meisten Entgleisungen von Sanchez im Interesse eines gemeinsamen Auskommens hinwegsehen. Die meisten Linken leben als moralischer Trittbrettfahrer von Leistungsträgern, die sie durchfüttern und für sich entschieden haben, dass es für sie wichtiger ist, ein Auskommen zu verdienen als Linke in die Schranken zu weisen.
Aber die Zeiten haben sich geändert.
Die Infantilen, die bislang davon gelebt haben, dass sie kein „Skin in the Game“ hatten, dass die großen ideologischen Taten, die sie verkündet haben, stets auf Kosten Anderer gegangen sind, etwa der Spanier, die sich nun im Wettbewerb mit rund 500.000 illegal nach Spanien eingereisten Afrikanern um Wohnungen wiederfinden, die von Sanchez und seinem Haufen gerade mit Bürgerrechten ausgestattet wurden, ungeachtet ihrer strafrechtlich relevanten Einreise, diese Infantilen werden nun zur Verantwortung gezogen. Bislang, wie gesagt, hat niemand Sanchez zur Rechenschaft gezogen. Er konnte seine Großmannsucht immer auf dem Rücken anderer ausleben.
Das ist nun anders.
Nun ist er verantwortlich, verantwortlich für das Zusammenbrechen der Handelsbziehungen zu den USA, denn Donald Trump hat gerade verkündet, dass er keine Handelsbeziehungen mit Spanien mehr will, den Handel mit den Spaniern beendet, mit einem Land, das in Sachen Sicherheit ein astreiner Trittbrettfahrer der USA, aber in Sachen Unterstützung kein verlässlicher Verbündeter ist.
Fatal, denn die Handelsbeziehungen beider Länder haben immerhin ein Volumen von rund 50 Milliarden USD. Zwar hat Spanien ein Handelsdefizit mit den USA von rund 10 Milliarden USD (alles Zahlen für 2025), aber dieses Handelsdefizit ergibt sich aus der Notwendigkeit, Rohöl und Erdgas aus den USA zu beziehen, zwei Güter, die in letzter Zeit so verknappt wurden (Russland ist bekanntlich ausgefallen und die Anreinerstaaten am Persischen Golf sind derzeit etwas abgeschnitten), dass sie nicht leicht von woanders bezogen werden können und insofern nicht-elastisches Güter, als ohne diese Energiezufuhr in Spanien nichts mehr geht. Von den Touristenenklaven bis zur spanischen Industrie, das meiste ist von Importen fossiler Brennstoffe abhängig.
Exportgüter in die USA sind vornehmlich Wein und Olivenöl, gefolgt von Maschinen und Medikamenten, alles Güter, die für weitgehend gesättigte Märkte produziert werden und innerhalb der EU kaum absetzbar sein werden und andere Märkte für Medikamente oder Wein und Olivenöl sind schwierig zu finden. Medikamente nach Asien zu liefern kommt dem Versuch, Eulen nach Athen zu tragen gleich, Wein und Olivenöl hat mit harter Konkurrenz aus Frankreich und Italien zu kämpfen.
Kurz: Der kleine Pedro hat einen so großen Schaden produziert, dass seine Amtszeit damit enden könnte, dass er von Erwachsenen aus dem Regierungssitz abgeholt wird.
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