Am 1. Februar 1992 haben sich vor Blågårds Kirke (heute Koncert Kirken) in Kopenhagen Freudenszenen abgespielt. Nach rund 5 Monaten, in denen der damalige Pfarrer unterstützt von Aktivisten 321 Palästinenser davor bewahrt hat, abgeschoben zu werden, nachdem ihr Asylantrag abgelehnt wurde, hatte die linke Mehrheit im Parlament aus Sozialdemokraten, Radikal Venstre und Socialistisk Folkeparti ein Sondergesetz durch das dänische Parlament geprügelt, das die damalige Regierung dazu gezwungen hat, den Palästinensern ein unbefristetes Aufenthaltsrecht einzuräumen.
Die Palästinenser durften bleiben und wurden zu einem Studienobjekt, das in mittlerweile in drei parlamentarischen Berichten seinen Niederschlag gefunden hat, einen Niederschlag, von dem diejenigen, die damals den Aufenthalt der Palästinenser erwirkt haben, um sich selbst als gute Menschen zu inszenieren, nichts wissen wollen, denn die Zahlen sprechen für sich.
Die Berichte finden sich im Dokumentationssystem des Dänischen Parlaments
Wir fassen die wesentlichen Ergebnisse aus den drei Berichten zusammen.
Von den 321 ursprünglich mit einem unbefristeten Bleiberech ausgestatteten Palästinenser sind zum Zeitpunkt des letzten Berichts noch 266 in Dänemark, davon 230 im erwerbsfähigen Alter. Sie haben die dänische Bevölkerung um 999 Nachkommen erweitert, die meisten der 999 Nachkommen – soweit sie im erwerbsfähigen Alter sind – sind arbeitslos und stehen somit in der Tradition von 178, der noch in Dänemark lebenden Palästinenser, die arbeitslos sind und von Sozialhilfe leben. Mit rund 66% Arbeitslosen muss man feststellen, dass die Integration in den Arbeitsmarkt nicht gelungen ist. Pfarrer und Aktivisten haben dafür gesorgt, dass die erwerbstätigen Dänen die Kosten dafür tragen müssen, dass sie ihren Drang zum Gutmenschen ausgelebt haben.
Dagegen ist die Integration in die Halbwelt der Kriminellen gelungen:
64% der 321 mit Bleiberecht Ausgestatteten (N = 204) sind schon einmal mit dem Gesetz in Konflikt geraten;
43% (N = 137) fanden ihren Weg ins Gefägnis, um mehrjährige Haftstrafen zu verbüßen;
34% (N = 117) wurden wegen einer schweren Straftat verurteilt;
22% (N = 70) kamen mit einer Strafe, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, davon;
Ein umfassender Erfolg für die Aktivisten und ihren Pfarrer, die dänischen Bürgern nicht nur die Kosten für den dauerhaften Unterhalt der Mehrheit der Palästinenser aufbürdet, sondern die Kosten für deren Straftaten und ihre Unterbringung im Gefängnis gleich mit.
Der Bericht aus Dänemark zeigt die Kosten, die Gutmenschen in ihrem Narzissmus verursachen und für die man sie haftbar machen sollte.
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