12 Skandale hat Keir Starmer bislang ausgesessen.

Wenn man bedenkt, dass Boris Johnson über ein Stück Kuchen, das er während des Lochdown und nicht alleine gegessen hat, zurücktreten musste, dann muss man feststellen, dass Starmer offenkundig seinen Hintern so fest in den Stuhl eines PM eingeschraubt hat, dass er kaum mehr ohne Anwendung geringer, unterstützender Gewalt entfernt werden kann.

Der 12. Skandal aus dem Hause Starmer, keine Sorge, wir bringen alle vorherigen Skandale unten in der Übersicht, hat es in sich. Er geht, wie so vieles, was anrüchig und auf der Grenze zur Kriminalität ist, von Labour Together aus, einer Organisation, die man wohl als Labours Variante der Geldwäsche bezeichnen kann, eine Organisation, in der zuweilen vergessen wird, ein paar Hunderttausend GBP zu deklarieren…

Spulen wir die Zeit zurück ins Jahr 2020.

Die Liebour Party ist zu diesem Zeitpunkt ein Safe Haven für Antisemiten. Das ist sie auch heute noch, aber nicht so offen wie damals. Jeremy Corbyn ist Parteivorsitzender und hat gerade deftig gegen Boris Johnson verloren (Dezember 2019). Der Haussegen bei den Labours hängt schief. Die Zahl derer, die Corbyn loswerden wollen, wächst stetig.

Morgan McSweeney ist zu diesem Zeitpunkt für Labour Together verantwortlich. Nach außen hin ist Labour Together ein „Think Tank“, tatsächlich ist es eine Sammelstelle für Spenden, eine für undeklarierte Spenden. Im Vereinigten Königreich gilt für Parteien und Member Associations, das sind Organisationen, die im Wesentlichen aus Parteimitgliedern bestehen, eine Pflicht, JEDE Spende an die Electoral Commission zu melden, eine Pflicht, die ein Mitarbeiter der Electoral Commission am 14. November 2017 und am 6. Dezember 2017 gegenüber Morgan McSweeney sehr deutlich gemacht hat.

„Under the Political Parties, Elections and Referendums Act 2000 (PPERA) there are rules that certain organisations must follow in relation to donations and loans that they receive in connection with their political activities, which include such activities as promoting or developing policies for adoption by a political party, or promoting the candidacy of an individual for internal party office. Groups that are wholly or mainly made up of members of a registered political party but exist outside that party’s constitution are subject to these rules. Under PPERA, members associations fall under ‘regulated donee’ rules.“

Ohne Erfolg.

739.492 GBP, die als Spenden eingenommen wurden, die eingesetzt wurden, um YouGov zu beauftragen und die Kampagne zu finanzieren, die Herr Starmer als Parteivorsitzenden installiert hat, wurden gegenüber der Electoral Commission verschwiegen. Im September 2021 wurde man bei der Electoral Commission auf den Bruch der Regeln für Politische Parteien und ihre Anhängsel aufmerksam und hat ein Strafgeld von 14.250 GBP gegen Labour Together verhängt.

Morgan McSweeney ist der ehemalige Stabschef von Sir Starmer, der mittlerweile geopfert wurde, um die Folgen von Skandal No. 11, die Mandelson-Pädophilie-Geschichte, zu dämpfen. Daran, dass die Regelverletzungen, wenn nicht das kriminellen Handeln der Verantwortlichen von Labour Together öffentlich geworden sind, haben zwei Journalisten der Sunday Times, allen voran Gabriel Pogrund erheblichen Anteil.

Wenn man von Linken etwas weiß, dann dass sie bis zur Oberkante abgefüllt sind mit Hass und mit Wut und beides dann, oft genug die Motivation liefert, um „politische Gegner“ zu verfolgen, sie zu schädigen, um sich zu rächen, den eigenen Schweinereien aus Rache also noch weitere hinzuzufügen. Im Fall von Gabriel Pogrund sieht die Rache so aus: Josh Simons vor der letzten Wahl bei Labour Together als Direktor tätig, hat einen Auftrag an die US-Amerikanische Lobbyfirma „Acpo“ erteilt, dessen Gegenstand darin bestand, im Leben von Pogrund herumzuschnüffeln, um etwas zu finden, das man benutzen kann, um eine Schmierenkampagne gegen den Journalisten loszutreten. 36.000 GBP hat Labour Together dafür ausgegeben, das, was Erich Mielke einst als „Zersetzung“ hat systematisch betreiben lassen, umzusetzen.

Die Ergebnisse des Schmierversuchs sind eher dürftig. Eine insinuierte Verbindung nach Russland, die es nicht gibt und eine bösartige Insinuierung, dass Pogrund für seinen investigativen Journalismus in die (kriminellen) Machenschaften von Labour Together bezahlt wurde, sind alles, was dabei herausgekommen ist. Jede bösartige Tratschtante im beliebigen Stadtteil von Berlin ist, wenn es ums bösartige Erfinden geht, besser als die US-Amerikaner für 36.000 GBP. Fragen Sie Stefan Gelbhaar.

“Harper [Ton Harper, Senior Director bei Apco] wrote that he had examined the “sourcing, funding and origins of The Sunday Times story” using documents and “discreet human source enquiries”… quoting a supposed Sunday Times source who alleged there was an “odd” mismatch between Pogrund’s faith and what they falsely described as his political and ideological position.”

Quelle: Guido Fawkes

Und da man bei Labour Together der Ansicht war, man werde mit Sicherheit etwas finden, was geeignet ist, die Reputation von Pogrund zu zerstören, wozu sonst sollte man bereit sein, 36k GBP auszugeben, muss man schließen, dass die Labour Togethers ganz anderes gewohnt sind, eine ekelhafte Normalität pflegen, die wenn sie in Ansätzen zu Tage tritt, normale Menschen bei Anblick eines auf der Straße engegenkommenden „Labour Togethers“ dazu bringt, die Seite zu wechseln.

Nicht so im vorliegenden Fall, der einen Teil seiner Pikanterie daraus gewinnt, dass Josh Simons, der den Auftrag zur Zersetzung von Pogrund und einem seiner Kollegen gegeben hat, sich heute als Minister im Cabinett Office den Hintern wärmt. Belohnung für die als Labour Together geleisteten Dienste, ohne die Herr Starmer weder Vorsitzender von Labour noch PM geworden wäre.

Und was sagt Herr Starmer, zu diesem Skandal?
Er hat wieder einmal nichts davon gewusst. Wie bei den 11 vorausgehenden Skandalen spielt er den Ahnungslosen, den gerade vom Baum Gefallenen, der sich ehrlich fragt, wieso sich Kriminelle, Steuerhinterzieher, Pädophile und vor allem LÜGEN, LÜGEN UND noch einmal LÜGEN in seinem engsten Umfeld in Legionsstärke ansammeln.

Es mag damit zu tun haben, dass Starmer der Liar in Chief ist:

Der versprochene Überblick über die bisherigen Skandale von Prime Liar Keir:

  • Peter Mandelson & Epstein: Er habe von der „Tiefe“ der Beziehung zwischen Mandelson und Epstein nichts gewusst, so Herr Starmer, und man habe ihm auch nichts gesagt.
  • Football Regulator Appointment: Dass er mit David Kogan eine Person mit Interessen im Fussball und so viel Geld, dass er Herrn Starmer kaufen spenden kann, zum Vorsitzenden einer neuen Organisation, mit der Aufgabe, den britischen Fussball zu überwachen gemacht habe, sei ein „Versehen“ gewesen.
  • Israeli Football Fan Ban: Davon dass, wie in allen Medien des UK berichtet, selbst das Home Office davon unterrichtet wurde, dass Fans von Maccabi Tel Aviv vom Spiel in Birmingham ausgeschlossen werden sollten, man also vorab gewusst habe, was man dann nachträglich verurteilt hat, davon habe er, Starmer, nichts gewusst.
  • China Espionage Case: Dass die Anklage gegen zwei Spione Chinas verschleppt wurde, so dass eine Anklage nicht mehr möglich ist, davon habe er, Starmer, obschon er beste Verbindungen zum Crown Prosecution Service hat, nichts gewusst.
  • The first Mandelson & Epstein: “Had I known then what I know now, I’d have never appointed him.
  • Louise Haigh’s Criminal Record: Dass die von ihm ernannten Transportministerin Louise Haigh vorbestraft ist, davon habe er, Starmer, nichts gewusst.
  • Rayner’s First Housing Scandal: Obschon er nichts über die Umstände gewusst hat, dieses Mal wirklich nicht, hat Herr Starmer erklärt, dass Angela Rayner NICHT 40k GBP an Stamp Duty vorenthalten hat, was sie tatsächlich hat.
  • Grooming Gangs Prosecutions: Das Stocken, Verschleppen, die nicht stattfindende Untersuchung des industriellen Groomings weißer britischer Kinder durch Pakistanische Gangs, habe nicht mit ihm zu tun. Untergebene träfen hier die Entscheidungen.
  • Andrew Malkinson’s Wrongful Conviction: Der Fall „Malkinson“, ein weißer Brite der 16 Jahre unschuldig im Gefängnis gesessen hat, ist ihm in seiner Zeit als Direktor of Public Prosecution (Generalstaatsanwalt) nie über den Schreibtisch gegangen: “Never crossed his desk.
  • Post Office Scandal: Ein Glitch in einem neuen Abrechunngsystem der Royal Mail hat zu Fehlbeträgen in Millionenhöhe geführt, die es tatsächlich nur aufgrund des Fehlers gab. Das hat Manager von Royal Mail und Politgauner wie Ed Davey nicht davon abgehalten, Postmaster des Betrugs zu bezichtigen und deren Leben zu ruinieren. Der Fall hat die britische Öffentlichkeit über Jahre beschäftigt. Einer, der davon nichts mitbekommen haben will, war zum Zeitpunkt, zu dem alles öffentlich wurde, Generalstaatsanwalt: Herr Starmer: “I didn’t see these particular cases. I don’t even know yet what they were about, whether they come within the cohort that is of concern.”
  • Al-Fayed Investigation: Mohamed Al-Fayed, Eigentümer von Fulham FC und Harrods, fand sich im Zentrum von Beschuldigungen wieder: Etliche seiner Beschäftigten beschuldigten ihn, seine Position auszunutzen, um anderweitige, nicht mit der Arbeit verbundene, Gratifikationen zu generieren. Starmer wusste von diesen Beschuldigungen, die 1995 auftauchten und sich über  die gesamte Dauer seiner Tätigkeit als Generalstaatsanwalt nicht nur hartnäckig gehalten, sondern vermehrt haben, wie immer, nichts: “These decisions did not cross my desk.”
  • Labour Together Smear Scandal: Der neueste oben beschriebene Skandal. Wie immer weiß Herr Starmer nichts, gar nicht: “I didn’t know anything about this.”

Herr Starmer, die Ahnungslosigkeit vom Land, der Sohn eines FToolmakers, der seine Umgebung jeden Tag mit einer neuen Lüge aus seinem bisherigen Leben beglückt. Eine Humanhülle in Number 10. Ein kleines Problem für die Welt, eine Katastrophe für das Vereinigte Königreich.


 

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