Die westeuropäischen Völker haben die Nase voll von Massenzuwanderung und Islamisierung. Die Herrschenden könnten dem Rechnung tragen, um die Stimmung zu beruhigen. Wie Beispiele aus Spanien, Deutschland und Großbritannien zeigen, setzt das proislamische Machtkartell stattdessen auf eine Beschleunigung der Islamisierung.
Von Eric Angerer
David Betz, Professor für „Krieg in der modernen Welt“ im Fachbereich Kriegsstudien des King’s College London, sieht in Westeuropa „fast alle strukturellen Voraussetzungen für einen Bürgerkrieg erfüllt“. Die Faktoren seien: tiefe Spaltung, Abwertung der Mehrheitsbevölkerung, dramatischer Vertrauensverlust in Institutionen, wirtschaftliche Krise.
Zutaten für einen Bürgerkrieg
Wesentlich ist laut Betz der Abstieg der bisherigen Mehrheitsbevölkerung: „In mehreren europäischen Ländern wird die einheimische Bevölkerung innerhalb einer Generation zur Minderheit im eigenen Land.“ Masseneinwanderung sei, so Betz, „kein Projekt der Bevölkerung, sondern der Eliten.“ Die einheimischen Völker hätten nie darüber abstimmen können. „Offiziell hieß es immer ‚Kontrolle und Begrenzung‘ – real wurde der Wasserhahn voll aufgedreht.“
Historisch hätten Wohlstand, gute Regierungsführung und eine einigermaßen geeinte Elite Bürgerkriege verhindert. Nach Betz sind diese drei Pfeiler im Westen angeschlagen: Produktivität und Innovation stagnieren seit Jahren, Bürokratie lähmt den Apparat. Die Staatsfinanzen würden außer Kontrolle geraten. Die aktuelle Energiepolitik zerstöre die Industrie. Für die junge Generation sehe es mit Einkommen, Wohneigentum und Familiengründung schlecht aus.
Da stellt sich die Frage, ob zumindest Teile der westeuropäischen Eliten bereit sind, nach dem Vorbild der USA die Selbstzerstörung des Landes zu beenden und einen wirklichen Kurswechsel einzuleiten. David Betz freilich hält das für unwahrscheinlich. Er sagte: „Ich sehe keinerlei Anzeichen für eine ernsthafte politische Kurskorrektur.“
Und tatsächlich sind diese Eliten sehr eingefahren in ihrer globalistisch-proislamischen Ideologie. Die meisten von ihnen scheinen da nicht zeitnah herauszukommen. Die Hardliner dieses Machtkartells verschärften im Gegenteil noch die verheerende Zuwanderungs- und Islamisierungspolitik. Das zeigen aktuell die Grünen in Deutschland, Keir Starmer in Großbritannien und Pedro Sánchez in Spanien.
Grüne als Motor der Islamisierung Deutschlands
Die deutschen Grünen haben Ende Februar einen 24-Punkte-Antrag vorgelegt, mit dem die Islamausbreitung in Deutschland umfassend abgesichert und weiter verstärkt werden soll.
Die Grünen wollen demnach der angeblich „viel zu geringen Repräsentation“ des Islam sowie der „fehlenden strukturellen Förderung“ dieser totalitären Weltanschauung entgegenwirken. Als „strukturelle Benachteiligung“ wird von den Grünen angeprangert, dass die reaktionär-konservativen Islamverbände anders als die Kirchen nicht als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt würden. Um muslimisches Leben „als Teil des deutschen Staates sichtbarer“ zu machen, wird verlangt, stigmatisierende „Kopftuchverbote im öffentlichen Dienst abzubauen“.
Gefordert werden außerdem ein flächendeckendes Angebot für bekenntnisreligiösen islamischen Religionsunterricht, eine Fortsetzung und bessere Finanzierung der Deutschen Islamkonferenz sowie mehr Finanzmittel zum Kampf gegen „Islamfeindlichkeit“. Zusätzlich will man auf bundeseinheitliche „islamische Seelsorge“ für Bundeswehr, Gefängnisse, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen hinwirken und die muslimischen Wohlfahrtsverbände mit der Caritas und Diakonie gleichstellen.
Und schließlich verlangen die Grünen dann auch noch staatliche Zuschüsse für den Schutz von Moscheen. Angebrachter scheint dabei eher eine Kostenbeteiligung der Muslimverbände am Schutz für jüdische Einrichtungen vor fanatischen Islamgläubigen.
Damit sind die deutschen Grünen weiterhin ein wesentlicher Motor der Islamisierung des Landes. Mit ihren Phrasen von „Toleranz“ (die in Wahrheit Unterwerfung bedeutet) wollen sie gemeinsam mit den Lobbyisten der „Ersetzungsmigration“ (UNO) die muslimische Massenzuwanderung weiter stimulieren und die totalitäre islamische Herrschaftskultur weiter fördern. Damit triggern sie auch das alltagsaggressive Handeln vieler Islambefolger in Deutschland.
Keir Starmers Inquisition gegen Islamkritik
Im woken proislamischen Großbritannien war es schon bisher so, dass Kritiker der Massenzuwanderung wegen „Hate Speech“ harte Strafen riskierten, während gleichzeitig extremistische Islamgläubige aktiv ins Land geholt und gefeiert wurden. Und jahrzehntelang wurden vermutlich hunderttausende Vergewaltigungen weißer Mädchen durch pakistanische Banden vertuscht, um nicht „Islamophobie“ zu befeuern.
Der aktuelle Premierminister Keir Starmer geht nun noch weiter. Unlängst hat er bei einer Feier zum muslimischen Fastenbrechen in der Westminster Hall einen absurden Kniefall vor dem Islam hingelegt. Er behauptete dabei unter anderem, die Islambefolger wären „das Gesicht des modernen Großbritanniens“. Zum Dank wurde er vom „palästinensischen“ Botschafter gestreichelt.
Und für dieses Frühjahr plant die britische Regierung (Labour Party) die Einführung einer neuen, offiziellen Definition von “Islamfeindlichkeit” (Islamophobia), die jedoch in “Anti-Muslim Hostility” (anti-muslimische Feindseligkeit) umbenannt wurde. Diese Neudefinition ist hochumstritten, da Kritiker, einschließlich führender Religionsvertreter und Sicherheitsexperten, eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung und die Einführung eines “Blasphemiegesetzes durch die Hintertür” befürchten.
Unter anderem soll unter dem vorgesehenen Punkt „vorurteilsvolle Stereotypisierung“ die „Darstellung von Muslimen als kollektive Gruppe mit negativen Eigenschaften, um Hass gegen sie zu schüren“ strafbar werden. Damit sind große Teile von Islamkritik ständig von Klagen bedroht, wird Selbstzensur gefördert. Meldestellen und Islamverbände würden ihr Übriges tun.
Der von der Muslimbruderschaft erfundene Begriff „Islamophobie“ wurde von der Labour Party schon vor längerer Zeit übernommen. Nun will man den Islambefolgern, die nach dem Verlust der Arbeiterklasse eine der wichtigsten Wählergruppen von Labour sind, ein weiteres Geschenk machen. Die Zuspitzung in Großbritannien dürfte damit weitergehen. Für den 16. Mai ist in London eine neuerliche Großdemo der Gegner der Islamisierung geplant.
Pedro Sánchez als Speerspitze der Islamisierung Europas
Der spanische Regierungschef ist ein notorischer Unterstützer der Islamisten. Im Gazakrieg nahm er eine rabiat antiisraelische Haltung ein, übernahm dabei diverse Erzählungen der Hamas-Mörderbanden und half ihnen damit. Zuletzt machte Sánchez der Mullah-Diktatur im Iran die Mauer.
Und bereits Anfang des Jahres hatte die spanische Regierung angekündigt, illegale Einwanderer mit Aufenthaltserlaubnissen zu versehen – wenn sie seit fünf Monaten im Land sind und nicht kriminell geworden sind. Von April bis Juni sollen die entsprechenden Anträge gestellt werden können. Die Regierung ging von etwa 500.000 Personen aus.
Ein durchgesickerter Bericht der spanischen Polizei geht allerdings von 1 bis 1,35 Millionen Menschen aus, die diese Anforderungen erfüllen könnten. Betroffen wären nicht nur Lateinamerikaner, sondern insbesondere Massen von muslimischen Afrikanern.
Und die Folgen sind massiv: Erstens könnte die Aussicht solcher Legalisierungen zahllose weitere Migranten nach Spanien locken. Zweitens könnten illegale Einwanderer aus anderen EU-Staaten zwecks Anerkennung kurzzeitig nach Spanien kommen. Drittens können all die Legalisierten aufgrund der EU-Personenfreizügigkeit in andere europäische Länder weiterwandern und dort die muslimischen Gemeinden weiter aufstocken.
Die deutschen Grünen, Starmer und Sanchez demonstrieren, dass den globalistischen Hardlinern die europäischen Bevölkerungen egal sind und sie die Islamisierung Europas beschleunigt vorantreiben wollen. Das wird die politische Zuspitzung in Richtung Bürgerkrieg forcieren. Ob relevante Teile der europäischen Eliten noch davor zu einem Kurswechsel (wie in den USA oder vorsichtiger in Schweden, Dänemark oder Italien) in der Lage sind, wird sich zeigen.