Es mag dem ein oder anderen Deutschen seltsam vorkommen, aber genau das sind die Fragen, die sich viele Briten mittlerweile stellen, einfach deshalb stellen, weil sie sich das, was Starmer als „seine Politik“ verkaufen will, nicht mehr anders erklären können.

Derzeit weilt Herr Starmer in China, trifft sich mit Xi Jinping:

Ein Ausflug zu einer Unzeit, denn Herrn Starmer steht das Wasser im UK bis zum Hals, ein Ausflug, der außerhalb der britischen Shitstream-Medien als u.a. dadurch verursacht angesehen wird, dass die Software des Humanoiden „Starmer“ ein Update benötigt, eine Ansicht, die deshalb weit geteilt wird, weil sich, wann immer man sich Herrn Starmer antut, etwa im Rahmen von Prime Minister’s Question Time oder bei einem seiner Interviews,  nach kurzer Zeit das Gefühl einstellt, es mit einem Sprechautomaten, einem Roboter mit begrenztem Ausdruckvermögen, dem Ergebnis eines Toolmakers zu tun zu haben.

Beginnen wir in Deutschland und mit dem, was Christoph Prössl aus dem Starmerschen Software-Update macht:

Die Eiszeit in den Beziehungen zu China sei vorbei, sage Starmer, in einer „multipolaren Welt“ richte er sich neu aus, China sei ein wichtiger Partner usw. Das inhaltsleere Gebrabbel nervt vermutlich nicht nur uns, und alles, um einen Anschein aufzubauen, der so absurd und grotesk und falsch ist, dass man sich fragt, wen Herr Starmer und die, die seinen BS weitertragen, veralbern wollen.

Tatsächlich ist Herr Starmer nach China geflogen, in einem eigens gegen chinesische Spionage gesicherten Flugzeug und mit Telefonen ausgerüstet, die abhörsicher sein sollen, um Xi Jinping den Rücken zu massieren, in der Hoffnung, ein wenig Handel mit ins UK bringen zu können, um die von Labour in nicht einmal 20 Monaten in Grund und Boden ruinierte Wirtschaft zu poppen, in der Hoffnung, dass das von Rachel Thieves mit einer ruinösen Finanzpolitik ausgelöste Rennen zwischen Staatsruin und Finanzspritze aus China zugunsten des Fortbestands über die nächsten drei Jahre entschieden wird.

Die Staatsverschuldung hat in den letzten Monaten ein Ausmaß erreicht, das nicht einmal das in dieser Hinsicht sehr optimistische Office for Budget Responsibility vorhergesehen hat, der monatliche Pump, auf dem Rachel Thieves lebt, hat die Grenze von 100 Milliarden GBP längst überschritten:

De facto ist Labour Britain pleite und entsprechend sind einige Briten der Ansicht, Herr Starmer sei nach Peking gejetted, um den Staatsbankrott in rektaler Annäherung an das Zentralkommitee der KPCh abwenden zu können.

Indes, es gibt eine konkurrierende Hypothese.

Das Model Starmer benötigt einen Software-Update, wurde in die Werkstatt zurückgerufen, um eine neue Programmierung zu erhalten.

Eine Erklärung, die an die Überschrift anschließt, denn Herr Starmer ist in mancherlei Hinsicht nicht von einem Landesverräter zu unterscheiden.

Der rote Marker auf der Karte zeigt den Royal Mint Court, an dessen Stelle eine Chinesische Monster-Botschaft entstehen soll, eine Botschaft mit Räumen, deren Zweck vor der Öffentlichkeit versteckt werden muss, eine Botschaft, die ober- wie unterirdisch in bester Lage in London, unweit vom Tower of London, genutzt werden soll, um das zu tun, was man in Chinesischen Botschaften, in denen weit mehr Dissidenten verschwinden als in Saudischen Botschaften ermordet werden, so tut. Die Botschaft, so haben die beiden britischen Geheimdienste MI5 und MI6 in seltener Eintracht gewertet, GEFÄHRDE die nationale Sicherheit, sei mit den Britischen Sicherheitsinteressen in keiner Weise vereinbar, schon weil die Botschaft in unmittelbarer Nähe einer ganzen Reihe wichtiger Glasfaserkabel liege, über die eine Vielzahl ministerieller Kommunikation abgewickelt wird.

Jeder Prime Minister, dem sein Land wichtig ist, der die Sicherheit der eigenen Bürger über die Interessen kommunistischer Kader stellt, hätte die Zustimmung zur Monster-Botschaft inmitten von London verweigert.

Herr Starmer hat sie erteilt.

Die New York Times hat zur Abwechselung einmal einen sehr informierten Beitrag zu diesem Thema geschrieben.


Damit nicht genug:

Cash and Berry, beide mit dem Vornamen „Christopher“ versehen, sollten im Vereinigten Königreich vor Gericht gestellt werden.

So wollte es MI5, der britische Geheimdienst, der Cash und Berry als chinesische Spione identifiziert hat und entsprechend verurteilt sehen will. Cash und Berry wird, nein wurde vorgeworfen, im Auftrag von China und für die entsprechenden Vergünstigungen, Britische MPs ausspioniert und die Früchte ihrer Bemühungen mit einem ranghohen Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas geteilt zu haben. Dafür hat es dann wohl Cash gegeben …

Aber: Es wird keine Verurteilung geben.

Obschon die Sache mehr oder minder in trockenen Tüchern sein soll, wurde das Verfahren fallen gelassen. Die Anklage aus dem Jahre 2023 eingestampft. Cash und Berry können ihres Weges gehen, als wäre nichts passiert.

In einem ersten Beitrag hat Guido Fawkes bericht, der „National Security Adviser“ von Herr Starmer, Jonathan Powell habe die Strafverfolgung mit Blick auf die Beziehungen zu China geblockt, besser: boykottiert. Bei den Labours lässt man sich lieber ausspionieren, als dass man Chinesen auf die Füße tritt. In einem weiteren Beitrag stellt Guido Fawkes die vielfältigen Verbindungen zwischen dem NATIONAL SECURITY ADVISER des Vereinigten Königreichs, Jonathan Powell, und China dar, Verbindungen, die so zahlreich sind, dass man sich fragt, um wessen nationale Sicherheit Powell eigentlich besorgt ist, die des UK oder die von China.

Und nun beginnt das mittlerweile sattsam bekannte Spiel: Pass the Parcel – schieben wir die Schuld anderen in die Schuhe, denn die Regierung von Herrn Starmer basiert auf dem ehernen Gesetz dass immer die anderen schuld sind. Ergo haben die Labours ihrem inoffiziellen Namen, LIEbour, alle Ehre erwiesen und behauptet, kein „Government Official“ habe die Strafverfolgung der beiden Chinesischen Spione, die jede Spionage bestreiten, blockiert, vielmehr habe der Crown Prosecution Service das Verfahren von sich aus aufgegeben.

Indes, beim Crown Prosecution Service will man sich nicht damit abfinden, zum Buhmann von LIEbour gemacht zu werden.

Der derzeitige Chef des Crown Prosecution Service (CPS), eine Art Generalstaatsanwaltschaft, Stephen Parkinson, ist an die Öffentlichkeit gegangen und hat erklärt, die Einstellung des Verfahrens sei die logische Folge der Weigerung von Herrn Starmer und seinem Kabinett, in einer Zeugenerklärung China als Gefahr für die nationale Sicherheit des Vereinigten Königreichs zu klassifizieren.

Und wie es bei notorischen Lügnern nun einmal so ist: Nachdem Herr Starmer mit Lüge 1, der CPS habe aus eigener Regie die Anklage fallen lassen, nicht durchgekommen ist, legt er eine weitere Lüge nach: Dass er gelogen habe, ändere nichts an der Tatsache, dass die Anklage 2023, also unter einer Tory-Regierung, erhoben wurde, und es von daher notwendig sei, dass die Einordnung von China aus Gefahr für die Nationale Sicherheit schon 2023 durch die Tory Regierung vorgenommen worden sei. Die Tory-Regierung habe diese Einordnung jedoch nicht vorgenommen.

Die nächsten Lügen, die man schneller widerlegen kann, als sie der notorische Lügner aus Number 10 in die Welt setzen kann. Die folgende Passage stammt aus dem Integrated Review Refresh 2023: Responding to a more contested and volatile world Presented to Parliament by the Prime Minister by Command of His Majesty“ vom März 2023. Darin steht an unterschiedlichen Stellen Folgendes:

Protect. The UK will further strengthen our national security protections in those areas where the actions of the CCP [ = Chinese Communist Party] pose a threat to our people, prosperity and security.

Strengthening the UK’s domestic resilience and international partnerships, partly in response to the epoch-defining and systemic challenge posed by China under the Chinese Communist Party (CCP) across almost every aspect of national life and government policy. This included a new focus on tackling state threats to the UK’s democracy, economy and society, and protecting our science and technological base.

We will update the UK’s approach to China to keep pace with the evolving and epoch-defining challenge it poses to the international order. First, we will increase our national security protections in those areas where Chinese Communist Party actions pose a threat to our people, prosperity and security.

Quelle

Deutlicher kann man die Ansicht der damaligen Britischen Regierung, dass China eine Gefahr für die Nationale Sicherheit des Vereinigten Königreichs darstellt, nicht mehr machen. Eine weitere der Lügen von LIEbour ist aufgeflogen. Fast, dass man sich an die täglichen Lügen und Skandale gewöhnt hat…

Aber was will man von einem Mann erwarten, der nicht in der Lage ist, die Grenzen des Königreichs gegen „Dingies“ zu verteidigen. Vermutlich weiß er überhaupt nicht, was Nationale Sicherheit sein soll…

Und ganz nebenbei sieht man, dass notorische Lügner über kurz oder lang in die Peinlich- und Lächerlichkeit überwechseln, denn Herr Starmer will die NICHT-Durchführung eines Verfahrens gegen chinesische Spione damit rechtfertigen, dass seine Vorgängerregierung bestimmte Worte im Zusammenhang mit China nicht gebraucht haben soll. Die Verurteilung chinesischer Spione, das Ausschnüffeln von Abgeordneten im House of Commons und im House of Lords ist also nach seiner Ansicht ein Delikt, dass man nur verfolgen muss, wenn es im Auftrag von Leuten geschehen ist, die von irgendjemand in einer Regierung als „Nationale Gefahr“ bezeichnet wurden…

Wie lächerlich ist das denn?

Quelle

“ data-medium-file=“https://i0.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2025/10/xi-jinping-laugh.gif?fit=300%2C169&ssl=1″ data-large-file=“https://i0.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2025/10/xi-jinping-laugh.gif?fit=400%2C225&ssl=1″ class=“size-full wp-image-277207″ src=“https://i0.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2025/10/xi-jinping-laugh.gif?resize=400%2C225&ssl=1″ alt=““ width=“400″ height=“225″/>

Quelle

Und weil alles immer noch bizarrer werden kann, hat sich nun Nick Vamos, ehemals Abteilungsleiter beim Crown Prosecution Service zu Wort gemeldet und erklärt, dass die Definition von „Gefahr für die Nationale Sicherheit“ oder „Feind“ so breit sei, das Parkinson und sein Crown Prosecution Service auch ohne die Rückmeldung der Regierung hätten Anklage erheben können.

Entweder, so Vamos, reiche das belastende Material nicht aus, um Cash und Berry zu verurteilen oder beim Crown Prosecution Service seien Leute beschäftigt, die in Recht und Gesetz nicht sattelfest seien:

“Therefore, either the CPS did not have sufficient evidence to charge the defendants in the first place, or they misunderstood what they needed to prove. The fact that the government then refused to provide evidence that China was a threat to national security at the time the offences [were] committed is hard to fathom, but does not explain why the CPS did not ask for that evidence before the defendants were charged.”

Quelle

Ein Ankläger will Rückendeckung von der Regierung, um Anklage gegen zwei Männer, die für China spioniert haben sollen, zu erheben, die er gar nicht benötigt und die Regierung von Herrn Starmer weigert sich diese Rückendeckung zu geben, nimmt China in Schutz…

Ein Prime Minister, der um die Sicherheit seiner Bürger besorgt ist und verhindern will, dass ein feindliches Land die eigenen Abgeordneten ausspioniert, hätte eine Anklage betrieben, um einen weitere Versuche der Spionage mit höheren Kosten bedrohenden Präzedensfall zu schaffen.

Nicht so Herr Starmer…


Und dann ist da noch der Chagos-Deal, „die Rückgabe“ von rund 60 Inselns eines Archipels im Indischen Ozean an Mauritius, das diesen Archipel nie besessen hat, weshalb er auch nicht zurückgegeben werden kann. Und damit Mauritius den Archipel auch „zurücknimmt“, zahlt Herr Starmer 16 Milliarden GBP und stiehlt seinen Steuerzahlern weitere 40 Milliarden GBP, um die Insel „Diego Garcia“, auf der sich eine US-amerikanische Militärbasis befindet, zurückzuleasen.

Ein Deal, der nicht nur ihre Gehirnzellen bei dem Schluss kongregieren sieht, dass diejenigen, die ihn von britischer Seite ausgehandelt haben, entweder Landesverräter sind oder nicht mehr alle Tassen im Schrank haben.

Herr Starmer und seine Freunde haben den Deal ausgehandelt.

Wir haben ausführlich über den Hintergrund des „Chagos-Deals“ berichtet. Der entsprechende Beitrag kann hier nachgelesen werden. An dieser Stelle soll der Hinweis genügen, dass Mauritius ein Inselstaat ist, der sich in der Tasche Chinas befindet, Teil der Road and Belt-Initiative ist, ein weiterer Grund, der einen PM, der um die Sicherheit seiner Bürger besorgt ist, davon hätte abhalten müssen, die Inselgruppe und 16 Milliarden GBP zu verschenken.

Herr Starmer hat sich nicht davon abhalten lassen.


Drei Episoden, von denen jede ausreicht, um Zweifel an der Hingabe von Herrn Starmer an das Vereinigte Königreich auszulösen, ganz ohne den Hinweis, dass Herr Starmer sich darin gefällt, in seiner Freizeit und unentgeltlich Veteranen der Britischen Armee, die in Nordirland oder im Irak eingesetzt wurden, mit juristischen Mitteln jahrelang zu verfolgen, nachgewiesener Maßen Unschuldige zu verfolgen und mit systematischem Lawfare an den Rand zum Selbstmord zu treiben.

Man fragt sich zunehmend, was Herr Starmer tatsächlich ist…

 

Falls Sie unsere Arbeit unterstützen, und dafür sorgen wollen, dass bei ScienceFiles auch weiterhin das Rad rund läuft, dann kaufen Sie uns doch einen Kaffee:




Oder unterstützen Sie uns auf einem der folgenden Wege
Unser herzlicher Dank ist Ihnen sicher!

DENN: ScienceFiles lebt von Spenden.
Helfen Sie uns, ScienceFiles auf eine solide finanzielle Basis zu stellen, damit Sie uns auch morgen noch lesen können!


Wir haben drei sichere Spendenmöglichkeiten:

Donorbox

Unterstützen Sie ScienceFiles


Unsere eigene ScienceFiles-Spendenfunktion

Zum Spenden einfach klicken

Unser Spendenkonto bei Halifax:

ScienceFiles Spendenkonto:
HALIFAX (Bitte angeben: Zahlungsempfänger: Michael Klein, Zahlungszweck: ScienceFiles-Spende / Schenkung):

  • IBAN: GB15 HLFX 1100 3311 0902 67
  • BIC: HLFXGB21B24

Folgen Sie uns auf Telegram.


Anregungen, Hinweise, Kontakt? -> Redaktion @ Sciencefiles.org






Source link