Kollektivisten, also Sozialisten oder Kommunisten zeichnen sich alle dadurch aus, dass sie „das lumpige Individuum“, wie es Friedrich Engels einst formuliert hat, verachten, es unter das „Regime“ ihrer „Maßnahmen“ stellen und die Schäden, die ihr Regime oder ihre Maßnahmen bei „lumpigen Inidviduen“ fordern, als notwendigen Kollateralschäden ihrer Veränderung „zum Besseren“ ausgeben.

Jeder Mensch mit normalem Verstand wird bei Maßnahmen, die Besserung versprechen dadurch, dass sie Menschen schädigen, mindestens die Stirn runzeln und sich besorgt, über die intellektuellen Ausstattung seines Gegenüber zeigen. Psychopathen, Humanhüllen, die kein Problem damit haben, ANDERE ihren absurden Ideologien, Plänen oder Phantasien zu opfern, werden sich in keiner Weise empathisch oder gar besorgt, um die Schäden zeigen, die sie anrichten.

Wer ScienceFiles regelmäßig liest, vor allem unsere Berichterstattung aus dem Vereinigten Königreich, der weiß, dass ich Herr Starmer für einen Psychopathen halte, eine Einschätzung, die im folgenden Snippet seiner Trauer um die Opfer von Southport, manche werden sich an das Massaker, das die Bestie von Southport, Axel Rudakubana unter Kindern angerichtet hat, erinnern, begründet liegt.

Der Mann trauert angeblich um die Opfer. Er behauptet, seine Gedanken seien mit den Verletzten und den Eltern, deren Kinder getötet oder verletzt wurden und natürlich sind seine Gedanken mit der „Community“. Aber: wenn er auf geschockte und verärgerte real existierende Mitglieder dieser Community trifft, wenn er – wie sich seither mehrfach gezeigt hat – überhaupt auf Menschen trifft, die nicht von seinem Tross handverlesen wurden, dann hat Keir Starmer „nothing to respond“, keine menschliche Regung, die ihn in die Lage versetzt, Kontakt auf der Basis von Empathie, überhaupt Kontakt aufzunehmen.

Ein Psychopath.

Die neueste Episode bestätigt diese Diagnose abermals.
Sie stammt aus dem Liaison Committee des House of Parliament.
Alistair Carmichael, Abgeordneter der LibDems für Orkney and Shetland stellt die Fragen, die die vollkommene Empathielosigkeit von Herr Starmer offenkundig werden lassen, nachdem Cat Smith, Labour Abgeordnete für Lancaster and Wyre den PM aus der eigenen Partei mit der Frage, ob ihm bekannt sei, dass eine Reihe von Bauern, die schwer erkrankt seien, mit dem Gedanken spielten, sich vor April, an dem die neue Erbschaftssteuer für Bauern in Kraft tritt, das Leben zu nehmen, um die Steuer und damit den Verlust des eigenen Hofes zu vermeiden?

Die Antwort der Humanhülle, die PM sein will:

„Ich habe mit einer Reihe von Leuten gesprochen, die mich auf eine ganze Reihe von Dingen hingewiesen haben.“

Offenkundig eine normale Reaktion für jemanden, der gerade darauf hingewiesen wurde, dass sich Bürger seines Landes als Folge seiner Politik umbringen. Aber keine normale Reaktion für normale Menschen.

Und wenn man sich nun die Fragen, die Alistair Carmichael der Humanhülle aus No. 10 stellt und vor allem die Antworten darauf zu Gemüte führt, dann wird der menschenverachtende Kollektivismus von Keir Starmer, der Kollaterlaschäden bei Bauern, selbst dann, wenn sie im Leben der Bauern bestehen, für „auf individueller Ebene bedauerlich“, im Hinblick auf das große Ganze, nämlich die Veränderung des „Tax Regimes“ aber als kein Issue, kein Problem … ansieht, nichts, was das Umdenken zur Folge haben könnte, das Carmichael so nachdrücklich und mit Verweis, dass Starmer und Rachel from Accounts mit dieser Tax weitgehend, auch in der eigenen Partei, isoliert sind, fordert.

Hintergrund der Fragen ist eine Neuregelung bei der Erbschaftssteuer von Bauern, die von Starmer und Rachel Thieves durchgesetzt wurde, um an das Land von Bauern in Familienbetrieben heranzukommen oder Blackrock die Möglichkeit zu geben, das Land aufzukaufen. Die Steuer in Höhe von 20% des Wertes des Hofes ist ein Todesurteil für viele kleine Bauernhöfe, deren Land, Haus und Hof in der Regel einen Wert von mehr als einer Million GBP hat. Deser Wert ist jedoch gebunden und die Grundlage, auf der die meisten Bauern eher magere Gewinne erwirtschaften, die bei 20.000 GBP im Jahr beginnen und in der Regel nicht an die 100.000 GBP heranreichen. Wenn nun ein Hof, dem ein fiktiver Wert von 3 Millionen GBP zugewiesen wird, per Erbschaft den Besitzer wechselt, sind die Erben genötigt, ab April 2026 eine Steuer in Höhe von 20% des Wertes zu entrichten: 600.000 GBP im Beispiel. Mit anderen Worten, die neue „Inheritance Tax“ ist nichts anderes als eine verborgene Form der Enteignung, ein Diebstahl von Land durch eine räuberische Regierung. Die Steuer kann vermieden werden, wenn der Hof vor dem 6. April 2026. dem Beginn des nächsten Steuerjahres, vererbt wird. Das ist der Grund, warum sich viele alte Bauern mit dem Gedanken tragen, ihrem Leben ein Ende zu bereiten.

Carmichael spricht Starmer direkt auf diese Folge an, konfrontiert ihn direkt mit der Frage, dass es sicher nicht in Ordnung sein kann, wenn eine Regierungspolitik dazu führe, dass es eine gesellschaftliche Gruppe gebe, die sich durch Selbstmord besser stelle.

Die Antwort von Starmer entlarvt einmal mehr den Psychopathen:

„No, of course not“, nein, natürlich nicht, sagt Keir Starmer auf die Frage, ob seine Politik dazu führen sollte, dass Menschen dann, wenn sie sich umbringen, besser gestellt sind als wenn sie weiterleben. Und im nächsten Satz sagt er, wie so viele Heuchler, dass es ihm vollkommen egal ist, denn seine Regierung MÜSSE eine vernünftige Reform der Erbschaftssteuer voranbringen, aber auf einem menschlichen Level sei es natürlich nicht in Ordnung…

So spricht ein PM, der auf das Leben von Bürgern scheißt, dem die „Reform eines Steuerrechts“ wichtiger ist, als die katastrophalen individuellen Folgen, die sich daraus ergeben, der offenkundig kein Problem damit hat, dass seine Politik bestimmte Menschen regelrecht zur Zielscheibe negativer Konsequenzen macht, die sie nur vermeiden können, wenn sie sich umbringen.

Und wer es bis dahin nur staunend zur Kenntnis genommen hat, mit welcher Kälte Herr Starmer hier die menschlichen Kollaterlaschäden für seine „Politik“, die kein Steuerpfund mehr in die Kasse bringen wird, weil die Verwaltungskosten die Einnahmen auffressen, in Kauf nimmt, der wird im Anschluss an diese Aussage dadurch eines Besseren belehrt, dass Herr Starmers einziges Problem darin besteht, abzustreiten, dass seine Politik bestimmte Personen anvisiere, um diese Bauern schlechter zu stellen. Dass es eine bestimmte Gruppe in der Bevölkerung sei, bedeute nicht, dass diese bestimmte Gruppe auch die Zielgruppe sei, so verkündet der PM, der von viele Briten längst als sprechender Automat, als Humanhülle mit Sprachfunktion angesehen wird.

Dessen ungeachtet ist die Normalität, mit der Starmer verkündet, dass seine Politiken Bürger schädigen, dies für „die Steuerreform“ und eine Anpassung der Abrechnungsperiode in Kauf genommen werden müssen, unglaublich und unverdaulich. Hier sitzt Herr Starmer und hat kein Problem damit, dass er mit seiner Politik Menschen in den Tod treibt, denn die „Steuerreform“ erfordert es. Er hat kein Problem damit, dass er ganz bestimmte Menschen in den Tod treibt, denn die „Steuerreform“ erfordert es, und er hat überhaupt kein Problem damit, dass ihm unzählige Leute (viele in seiner eigenen Partei) erzählen, wie zerstörerisch sich seine Politik auf Menschen auswirken wird.

Ein Psychopath – ein antihumanistischer Geisterfahren.

Bleibt noch nachzutragen, dass Labour auf der Grundlage des Versprechens gewählt wurde, die Erbschaftssteuer für Bauern nicht anzutasten.


 

 

 

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