Wir haben etliche Jahre in der Nähe von London gelebt, ehe es uns nach Wales gezogen hat, eine Zeit, die wir regelmäßig genutzt haben, um die Royal Albert Hall, das British Museum, die British Library, das Natural History Museum, Snooker Masters, Äthiopische Gaststätten aufzusuchen oder anderes aus dem Angebot dessen, was London interessant macht, wahrzunehmen.

In dieser Zeit hat sich London verändert.

Und mit Sicherheit hat sich London in den letzten 13 Jahren, die wir in Wales leben, massiv verändert, ist nicht mehr das Zentrum für „Britishness“, das die meisten Touristen dort suchen, sondern etwas „Multikulturelles“, ohne klare Kontur, ein Mischmasch aus Dingen, die man mag oder nicht mag, meist nicht mag, Leuten, die die ehemalige High Trust Society, die Britain auch in London einmal war, mit ihrem endemischen Diebstahl von allem, was nicht niet- und nagelfest ist, vor allem Smartphones, Uhren und dergleichen, zerstört haben und administrativen Aktionen, die allesamt die Handschrift von Sadiq Khan zeigen, dem Männchen, das sich als autokratischer Herrscher Londons inszeniert, der Khan, den Donald Trump so gerne damit trollt, dass er ihn als „nasty person“ bezeichnet.

Ein paar Eindrücke von der Realität in Londonistan, wie manche hier sagen:

Diversity is our strength, sagt Sadiq Khan zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit.
Nicht jeder stimmt ihm zu:

Quelle: James Goddard

Der Diebstahl von Smartphones ist auf Londons Oxford Street die neue Normalität.

Quelle: London Uk Street News

Ein Warten auf die Met Police gemeinhin sinnlos, die Fälle von Selbsthilfe werden entsprechend immer häufiger:

Quelle: Alerts Info

Ladendiebstahl ist an der Tagesordnung

Quelle: We Got It Back

Selbsthilfe gegen Ladendiebe ist auch für Security Mitarbeiter gefährlich:

Quelle: London UK Street News

Kriminalität mit Messern ist alltäglich:

Quelle: London UK Street News

Mit der Veränderung von London geht die Frage einher: Ist das diverse London von Sadiq Khan noch eine Reise wert oder ist London von Khan in ein Shithole verwandelt worden, das man besser meidet?

Um die Entscheidung zu erleichtern:

  1. London ist mittlerweile ein sehr teures Pflaster. Ein Pint kostet in der Regel mehr als 8 GBP, ein Tag in London, mit Seightseeing, Verpflegung und Besuch der noch verbliebenen Attraktionen geht schnell in die Hunderte GBP.
  2. An zentralen Touristenorten wie Covent Garden oder der South Bank oder dem Tower hat man wenig Chance, die Szenerie zu genießen oder ein Erinnerungsphoto zu schießen, auf dem sich nicht die Massen drängen und weil das noch nicht reicht sind diese Orte
  3. das El Dorado für Taschendieben und all die andere diversen Kriminellen, die sich in Menschenmengen wohlfühlen;
  4. Wenn Sie Pech haben, gibt eine Terrorwarnung ihrem Aufenthalt den nötigen Pfeffer – manche mögen das;
  5. Seit Sadiq Khan London in der Mangel hat, sind Tube und öffentlicher Nahverkehr zu einem Glücksspiel geworden: Kommt‘ die Bahn oder kommt sie nicht? Wenn sie kommt, ist sie schon bei Ankunft gestopft voll oder nicht?
  6. Und zu all dem kommt noch das typische Londoner Wetter.
Lügen sind im linken Spektrum das Mittel, um die katastrophale Realität umzudeuten.

Indes sind Khan und seine Kumpane der Ansicht, die sechs von uns gesammelten Punkte und die zuvor genannten, reichten noch nicht aus, um London als attraktives Reiseziel zu zerstören. Deshalb haben sie sich etwas Neues ausgedacht, denn wie alle Sozialisten, so stehen auch Khan und seine Spezies mittlerweile vor dem Problem, dass sie die normale Londoner Bevölkerung mit Steuern, Abgaben, Wegezoll und verpflichtenden Rettung-der-Umwelt-Spenden, so sehr ausgeraubt haben, dass nicht mehr viel zu holen ist. Ergo wollen sie nun Touristen ausrauben und das geht mit einer erheblichen Verteuerung des Aufenthalts in London einher:

Guido Fawkes berichtet, dass Labour in einer konzerntierten Aktion zwischen Stadtteilräten und Sadiq Khan eine neue Steuer erfinden wollen, 3% extra auf die Übernachtungskosten von Touristen. Was nach wenig klingt, kann sich bei einem Standardaufenthalt mit durchschnittlichen Übernachtungskosten von 280 GBP für eine Woche zu zusätzlichen Kosten in Höhe von durchschnittlich 63 GBP summieren, erheblich, wenn man eben einmal nach London jetten und ein billiges Angebot wahrnehmen will.

London’s twelve most central local authorities are demanding the ability to tax every overnight hotel stay at a rate of at least 3%. They say in a release today that this ‘could raise £352 million per year.’ You can see the massive pound signs in their eyes…

Central London Forward has commissioned the research – it represents Camden, the City of London, Hackney, Haringey, Islington, Kensington and Chelsea, Lambeth, Lewisham, Southwark, Tower Hamlets, Wandsworth, and Westminster. It is still not clear where revenue from Tourist Taxes will go in London. Boroughs want at least half of the cash for themselves. Labour has pushed the powers through in a devastating blow to the overnight industry…

According to House of Commons research the average length of visit was 7.4 nights in 2024. In London the most recently reported average daily rates (ADR) sit at £260.10 for occupied hotel rooms. A 3% Tourist Tax charged on that rate over eight nights adds up to a whopping £62.42. The tax will also hit AirBnBs. Want to visit London on a budget under Labour – don’t bother, you can’t…

Das bringt uns zurück zur Eingangs gestellten Frage: Ist Sadiqs London noch eine Reise wert?

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