Von Teenagern am Küchentisch bis zu absurder digitaler Lebenswelt – Martin Berkes neues Soloprogramm „Versönlichkeitsstörung“ trifft den Nerv der Zeit.

Früher hat man sich gestritten, die Türen geknallt – und am Ende doch wieder zusammengesetzt. Heute reicht oft schon ein falscher Tonfall, und man sieht sich nie wieder. Blockiert, entfolgt, innerlich abgehakt. Die Eskalation gelingt mühelos, die Versöhnung dagegen wirkt wie eine Kulturtechnik aus alten Zeiten – irgendwo zwischen Faxgerät…

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