Berlins regierender CDU-Bürgermeister Kai Wegner versagte bei der Kältekrise und hat die weltfremde Idee, die Olympischen Spiele in die BRD-Hauptstadt zu holen. Gleichzeitig werden in Berlin Massen an Migranten eingebürgert; so als hätten die Bürger einen Grünen zum Bürgermeister gewählt und keinen CDU-Mann, der sich vor der Wahl konservativ gab.
Berliner unzufrieden mit Bürgermeister
Entsprechend unzufrieden sind die Wähler mit Wegner. Wie die Berliner Morgenpost berichtete, sind nur noch zwei Prozent der Wähler mit dessen Arbeit “sehr zufrieden” und weitere acht Prozent “eher zufrieden”. Also ist lediglich jeder zehnte Hauptstädter mit dem Mann im Roten Rathaus einigermaßen einverstanden.
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Etwas mehr als ein halbes Jahr vor der Abgeordnetenhauswahl am 20. September ist Wegner unten durch. Solch ein fatales Zeugnis haben Bürger bisher in keinem anderen Bundesland ihrem Regierungschef ausgestellt: 74 Prozent sind mit Wegners Arbeit “eher” oder “sehr unzufrieden”. Da wird es Wegner auch nicht helfen, wenn der aus der im Bereich “Sonstige” verschwindenden FDP ausgetretene Sebastian Czaja seine Partei verlässt und jetzt für den CDU-Politiker wirbt.
AfD hat kräftig aufgeholt
Trotz Kai Wegner wäre die Berliner CDU mit 23 Prozent weiterhin stärkste Partei, wenn dieser Tage das Abgeordnetenhaus gewählt würde. Allerdings bedeutet dieser Wert ein Minus von mehr als fünf Punkten gegenüber der vorigen Wahl. Selbst unter den CDU-Anhängern ist laut den aktuellen Daten nur jeder Dritte mit Wegner zufrieden; ein großes Armutszeugnis. Gleichzeitig rückt die AfD in Berlin Umfragen zufolge auf Platz zwei mit 17 Prozent. Damit liegt sie nur noch sechs Prozentpunkte hinter der CDU. Sollten weitere Unionswähler aufwachen und zur AfD überlaufen, könnte die AfD sogar im linken Berlin stärkste Kraft werden.