Ein ehemaliger Offizier der US Air Force sprach in einem Podcast über seine Zeit auf der Malmstrom Air Force Base in Montana im Jahr 1967. Er behauptete: Unbekannte Flugobjekte hätten amerikanische Atomraketen lahmgelegt.

Robert Salas (85) war 1967 auf der Malmstrom Air Force Base in Montana stationiert. Sein Auftrag: die Überwachung der gewaltigen LGM-30 Minuteman I Atomraketen. Im “Danny Jones Podcast” erzählt der Veteran nun, was in jener Nacht angeblich geschah. Wachleute an der Oberfläche meldeten plötzlich bizarre Lichter am Himmel. Sie bewegten sich rasend schnell, stoppten dann abrupt direkt über der militärisch umfassend gesicherten Anlage. Minuten später der Notruf eines Wachmanns. Völlige Panik! Ein mysteriöses Fluggerät mit einem rötlich pulsierenden Leuchten schwebte direkt über dem Haupttor. Laut NY Post wurde bei dem Vorfall sogar ein Soldat verletzt.

Dann der absolute Albtraum für das Militär: Im unterirdischen Kontrollzentrum schrillten die Alarmsirenen. Auf Salas’ Kontrollbildschirm fiel angeblich eine Atomrakete nach der anderen aus. Innerhalb von Sekunden waren alle zehn nuklearen Sprengköpfe der Basis komplett tot. Schwer bewaffnete Sicherheitsteams rückten zu den Silos aus. Doch sie brachen den Einsatz ab. Die Lichter schwebten direkt über den Abschussrampen. Die Soldaten hatten zu große Angst, um sich zu nähern.

Eine spätere Untersuchung des Militärs brachte angeblich keine Ergebnisse. Dabei waren die Raketensysteme massiv abgeschirmt, eine Störung von außen eigentlich unmöglich. Was tat die Air Force? Sie verpasste Salas und seinem Kommandanten einen eisernen Maulkorb. Strenge Geheimhaltungsverträge.

Erst Jahre später, als Salas von ähnlichen Vorfällen las, ging er an die Öffentlichkeit. Seine Theorie: Eine nicht-menschliche Intelligenz wollte uns vor der nuklearen Vernichtung bewahren. Die offizielle Ursache für den Ausfall? Bis heute gibt es nichts dazu. Steckten womöglich ausländische Mächte dahinter? Unklar. Doch wer weiß, was noch ans Tageslicht kommt – US-Präsident Donald Trump will eine völlige Freigabe der UFO-Akten durchdrücken. Vielleicht werden auch Akten zu diesem Vorfall veröffentlicht.



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