„Kalter weißer Mann“ verwandelt eine Trauerfeier in eine sprachpolitische Eskalation. Im Fritz-Theater Chemnitz entsteht daraus eine kluge, aber auch sehr komische Ensemblearbeit.

Eigentlich ist die Genderdebatte ja durch – nicht im Sinne einer Lösung oder eines Kompromisses, sondern in verhärteten Fronten. Genau dort setzt die Komödie „Kalter weißer Mann“ von Dietmar Jacobs und Moritz Netenjakob an, die nun im Chemnitzer Fritz-Theater zu sehen ist.

Registrieren und testen.

Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.

Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.



Source link