Dauerhafte systemische Entzündungen, erhöhte Inzidenz von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und akuten, meist schweren Lungenerkrankungen, ergänzt um Blutgerinnungsstörungen und ein erhöhtes Risiko auf Thrombosen, das ist das Erbe, das modRNA-Shots bei denen zurücklassen, die sich ihnen unterzogen haben. 214 Tage nach der letzten „Impfung“ sind diese Folgen noch aufzeigbar und akut, und es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass diese Folgen 215 Tage nach dem letzten COVID-19 Shot verschwunden sind.

COVID-19 Shots verändern den Organismus, das Immunsystem eines Gespritzten auf klinischer, biochemischer und proteomischer Ebene, mit anderen Worten, COVID-19 Shots erhöhen die Wahrscheinlichkeit, klinisch zu erkranken, sie verändern die Biochemie des Organismus und sie bringen das Spiel der Proteine durcheinander. Oder, wie es die Autoren der Studie, aus der wir diese alarmierenden Ergebnisse entnommen haben, schreiben (in unserer Übersetzung):

„Diese Studie zeigt, dass sowohl eine SARS-CoV-2-Infektion als auch eine mod-RNA COVID-19-„Impfung“ mit deutlichen systemischen Veränderungen auf klinischer, biochemischer und proteomischer Ebene verbunden sind. Eine akute Infektion war mit einer klassischen Entzündungsreaktion und einer Aktivierung des angeborenen Immunsystems verbunden, während „geimpfte Personen“ – deren Proben durchschnittlich mehr als 210 Tage nach ihrer letzten, überwiegend Spike-Protein-exprimierenden Impfdosis entnommen wurden – ein molekulares Profil aufwiesen, das auf eine leichte Entzündung, prokoagulierende Aktivität, Komplementaktivierung und vaskuläre Umgestaltung hindeutete. Diese Zusammenhänge nach der Impfung waren über verschiedene klinische Hintergründe hinweg nachweisbar und traten unabhängig von einer akuten Erkrankung auf.“

Mit anderen Worten: eine SARS-CoV-2 Infektion, die sich oder die sich nicht, zu COVID-19 auswächst, führt zu weitgehend normalen Reaktionen des Immunsystems, eine modRNA-COVID-19 Spritze tut das nicht. Sie verändert den Organismus dessen, der sich die Spritze hat setzen lassen, auf dramatische Weise: Entzündungen bleiben Dauergast, gerinnungsfördernde Aktivitäten (prokoagulierend) des Organismus sind erhöht, ein Kaskadenprozess, der mehr als 30 Proteine umfasst, an Zellmembrane und Plasma gebunden ist (Komplementaktivierung), hat eine vaskuläre Umgestaltung zur Folge, in Deutsch: thrombotische Ereignisse und dauerhafte Entzündung.

Die Autoren, die dieses Ergebnis berichten, stammen aus Ungarn und haben ihre Forschung im International Journal of Molecular Sciences veröffentlicht:

Die Forschung basiert auf Blutproben, die 366 Patienten eines Krankenhauses entnommen wurden, 317 davon waren positiv auf SARS-CoV-2 getestet, 262 gegen COVID-19 „geimpft“, die meisten davon (N = 181) mit Comirnaty/BNT162b2 von Pfizer/Biontech. Der Sample von Hudák et al. (2025) zeichnet sich durch einen hohen Anteil von Personen mit Ko-Morbiditäten aus, die meisten davon haben Bluthochdruck (57%), ein Herz-Kreislaufleiden (48%), Diabetes (20%), eine chronische Lungenerkrankung (14%) oder ein psychisches Leiden (11%). Das Durchschnittsalter der Probanden im Sample von Hudák beträgt 64,3 Jahre, die durchschnittliche Abweichung nach oben und unten 19,4 Jahre. Die Ergebnisse, die wir oben berichtet haben, basieren somit auf einem Sample von älteren Krankenhauspatienten, die mit einer Reihe von Ko-Morbiditäten geschlagen sind, gemessen an dem, was heute normal ist, quasi ein Durchschnittssample der älteren Bevölkerung.

Was besonders bemerkenswert ist, man könnte auch „erschreckend“ sagen, ist die Tatsache, dass obschon die Probanden von Hudák et al. (2025) Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenerkrankungen als Vorerkrankung mitbringen, DENNOCH ein Zusammenhang zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und akuten Lungenerkrankungen auf der einen und modRNA-COVID-19 Spritzen auf der anderen Seite aufgezeigt werden kann, und zwar durch eine Analyse so genannter Biomarker, die insbesondere bei Herzerkrankungen erheblich von dem, was man als mehr oder minder normal bezeichnen kann, abweichen:

„Among the clearest signals, elevated proBNP levels were consistently associated with vaccination, even at a mean post-vaccination interval of over 240 days. ProBNP is a recognized biomarker of cardiac stress, routinely used to assess heart failure and thromboembolic risk […]. Elevated proBNP has also been linked to increased mortality in COVID-19, independent of baseline cardiac conditions […]. In our cohort, vaccinated individuals—predominantly mRNA vaccine recipients—displayed sustained proBNP elevation, consistent with chronic, low-grade myocardial stress. This aligns with prior reports of post-vaccination cardiac complications, including myocarditis and pericarditis, especially following mRNA vaccination […]. Persistence well beyond expected immune activation windows is consistent with ongoing subclinical inflammation, endothelial dysfunction, or immune-mediated cardiac strain, possibly linked to repeated spike protein exposure […]. Notably, linear regression analysis showed that proBNP elevation was significantly associated with vaccination status (β = 1750, p = 0.0103), but not with pre-existing CVD [Cardiovascular Disease] (β = 654.5, p = 0.3179), indicating that the observed elevation in vaccinated individuals is unlikely to be driven solely by underlying heart conditions.“

Alle Ergebnisse deuten in dieselbe Richtung: modRNA-Spritzbrühen setzen das Immunsystem unter Stress, haben eine dauerhafte Entzündung zur Folge, die vor allem dem Herzen zusetzt, aufgrund der Assoziation von COVID-19 Spritze und Gerinnungsstörungen, die in Thrombosen münden, haben COVID-19 mod-RNA-Spritzen das Potential, ein Immunsystem umzugestalten und mit dauerhaftem Stress zu versorgen, der – über kurz oder lang – in das mündet, was gemeinhin als „Cardiac Event“, vom Herzinfarkt bis zum Herzstillstand bezeichnet wird.

Diese „Dauerentzündung“, dieser Dauerstress des Immunsystems, der mit einer Daueraktivierung einer Proteinkette (Complement Activation) einhergeht, die letztlich in Thrombosen mündet, ist 214 Tage nach der letzten modRNA-Spritze noch nachweisbar. So viel zum Thema, COVID-19 Spritzen hätten keine Langzeitfolgen. Wie die vielen Schmierfinken, die als angebliche Faktenchecker, diejenigen diskreditieren wollten, die auf das akute Risiko von Langzeitfolgen bei modRNA-Spritzen hingewiesen haben, mit sich leben können, ist uns ein Rätsel.

Dass mit modRNA-Shots erhebliche Langzeitfolgen verbunden sind, ist mittlerweile weithin bekannt. Die Frage, die es nun zu beantworten gilt, ist noch dramatischer: Sind die Folgeschäden dauerhaft oder regeneriert sich das Immunsystem der Betroffenen nach einiger Zeit wieder? Das ist für die Betroffenen eine vitale Frage, dessen ungeachtet eine offene Frage:

„Rather, the presence of proinflammatory, prothrombotic, and vascular remodeling biomarkers seven months (214 days) post-vaccination is consistent with the possibility that the systemic effects of spike-expressing, predominantly mRNA-based vaccines may be more prolonged and biologically significant than previously assumed.


Die Täter sind bis heute nicht zur Verantwortung gezogen worden:


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