Gequälte und verletzte Esel einer Krippenszene, die mit lebenden Tieren nachgestellt wurde, zerstörter Weihnachtsschmuck, gestohlene Waren, eine geschändete und mit menschlichen Exkrementen beschmierte Kirche – Szenen eines deutschen Weihnachtsmarkts 2025. Dieses Mal der Weihnachtsmarkt in Erbach im Odenwald.

Zyniker mögen anmerken, dass dieses Mal keine fünf Toten und hunderte Verletzte zu beklagen sind, wie es in Magdeburg und letztes Jahr der Fall war. Indes, die tröstende Wirkung dieser Anmerkung hält, wenn überhaupt, nur sehr kurze Zeit vor. Letztlich ist das, was die autochthone Kultur und damit die ZIVILISATION westlicher Staaten ausmacht, und das ist in weiten Teilen christliche Kultur, Ziel konstanter Angriffe, wie nicht zuletzt die lange Liste der Kirchen, die geschändet oder mit Brandanschlägen zerstört werden, zeigt.

Dies ist der dritte Beitrag, in dem wir die Zerstörung der kulturellen Grundlagen, des sozialen Gewebes, das westliche Gesellschaften zusammenhält, nachgehen.

Im ersten Beitrag haben wir dargelegt, dass das, was eine Gesellschaft zusammenhält, im Wesentlichen aus Dingen besteht, sie so selbstverständlich sind, dass sie nicht hinterfragt werden. Auf der so geschaffenen Normalität ist Kooperation und vor allem spontane Kooperation möglich. Wird das, was unhinterfragt gültig ist, in Frage gestellt, dann wird aus einer high trust Gesellschaft in Windeseile eine Gesellschaft, in der soziale Interaktionen im Wesentlichen nur noch in standardisierten und ritualisierten Bahnen erfolgen, was die Fähigkeit dieser Gesellschaft, Gemeinschaft zu entwickeln und ihr Potential an innovativer Kraft freizulegen, weitgehend zerstört.

Der zweite Beitrag ist einer eher sinistren Kollusion zwischen Regierungen und supranationalen Einheiten gewidmet, für die am Beispiel der Massenzuwanderung illegaler Migranten gezeigt wird, wie Migration regelrecht als Mittel eingesetzt wird, um die gesellschaftlichen Selbstverständlichkeiten, um das, was unhinterfragt bleibt, zunächst in Frage zu stellen und dann zu zerstören, eine Praxis, die sich vor allem im Feindbild, zu dem Symboliken und Artefakte christlicher Kultur geworden sind, dokumentiert.

In diesem Beitrag gehen wir auf das ein, was Ralph Schoellhammer im britischen Radio als „cultural war“ als Kulturkrieg bezeichnet hat. Damit beschreibt Schoellhammer, was wir gerade dargestellt haben, abermals am Beispiel von Weihnachstmärkten, die zunehmend ins Fadenkreuz derjenigen geraten sind, die die rationalen Grundlagen des Abendlandes und damit die Zivilisation des Abendlands zerstören wollen. Ausgangspunkt ist der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Erbach im Odenwald, bei dem vermeintliche Jugendliche in angeblich betrunkenem Zustand zwei Esel, die Attraktion einer Krippenszene waren, misshandelt und gequält haben. Täter, die Teile des Weihnachtsmarkts zerstört, Eigentum aus Ständen gestohlen und schließlich eine nahegelegene Kirche vandalisiert, darin Bänke zerstört und mit ihren Exkrementen beschmiert haben. Im Englischen nutzten diejenigen, denen Shit nicht leicht über die Lippen geht, die Formulierung „human waste“, wobei der Begriff natürlich eine doppelte Bedeutung daraus gewinnt, dass man nicht wirklich weiß, ob damit die Täter oder ihre Hinterlassenschaften gemeint sind.

Wir tendieren zu Ersterem.

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