Dan Norris ist einer von vielen Labours, die offenkundig in die Politik gegangen sind, um leichter an ihre Beute zu gelangen.
Von Norris zu Peter Mandelson, „best pal“ des US-Pädophilen Jeffrey Epstein, ist es nur ein kurzer Schritt, den wir, nach einer kurzen Detour nach Bangladesch machen werden. Denn in Bangladesch hat ein Gericht die ehemalige Anti-Korruptionsministerin von Herrn Starmer, Tulip Siddiq zu vier weiteren Jahren Haft verurteilt, die bereits vorhandenen zwei Jahre also zu sechs Jahren gemacht, und zwar wegen Korruption:
Eine Woche im kriminellen Sumpf, der sich Labour Party nennt, und alle Maßstäbe von Anstand und Moral sind hinfällig.
Quasi ein natürlicher Übergang zu Peter Mandelson, einst als Prince of Darkness bekannt, seit der Peerage, die ihm Gordon Brown 2008 verschafft hat, zum Lord of Darkness geworden. Mandelson, Architekt von New Labour, pikanterweise der politische Ziehvater der linken und rechten Hand von Herrn Starmer, Morgan McSweeney, ohne dessen Leitung Herr Starmer noch führungsloser im Meer seiner wirren Gedanken dümpeln würde, ist einmal mehr ins Gerede gekommen.
Ein paar 10.000 Pfund, die sich Mandelson nicht erinnert, je erhalten zu haben, spielen dabei eine Rolle. Für einen Mann wie Mandelson, der Summen in der Größenordnung von 375.000 GBP jongliert (einer der Gründe für die regelmäßigen Rücktritte von Mandelson in der Vergangenheit), sind ein paar 10.000 GBP nicht der Rede wert. Der Rede wert sind sie aber für Strafbehörden, Polizei und Justiz, die sich, mehr per Zwang denn freiwillig, genötigt sehen, den Lord of Darkness zu durchleuchten, denn Jeffrey Epstein ist derjenige, der die 10.000e GBP, irgendwo zwischen 70.000 und 100.000, wie gesagt, Lord Mandelson erinnert sich nicht, überwiesen hat, an Peter und seinen Ehemann…
Let that sink in.
Lord Mandelson und Herr Starmer
Überhaupt ist Jeffrey sein „best pal“, wie Mandelson 2003 geschrieben hat, eine Bewertung, an der auch die Pädophilie von Epstein nichts geändert hat. Tatsächlich scheint sich Lord Mandelson in keiner Weise an den Perversitäten seines „best pal“ gestört zu haben. Es scheint eher eine synergetische, für beide sehr einträgliche Beziehung gewesen zu sein, die Lord of Darkness, Mandelson mit Epstein unterhalten hat, wie neue Veröffentlichung des US Department of Justice zeigen.
Darunter finden sich etliche eMails, in denen Mandelson, von Gordon Brown in einem Akt purer Verzweiflung 2008 aus dem politischen Exil in Brüssel in die Regierung geholt und, damit das möglich ist, zum Lord gemacht, als UK Business Secretary sensible Geheimnisse ausplaudert, an Epstein weiterreicht, Informationen, mit denen man erheblichen Profit machen kann.
So hat Mandelson Epstein 2008 darüber informiert, dass Gordon Brown 500 Milliarden GBP, die er bei Steuerzahlern entwendet hat, dazu verwenden wird, um Banken, die mit ihrem unseriösen Finanzgebaren in den Trudel der Financial Crisis, zu der die Subprime Mortgage Crisis der USA sich 2008/2009 entwickelt hatte, geraten waren, „auszubailen“, ihren Kopf aus der Schlinge imminenter Insolvenz und damit tatsächlicher Verantwortung zu ziehen. Ein Hinweis, der für Epstein Milliarden wert war.
Stichwort INSIDER HANDEL. Wer vorab von Browns Bail-out wusste, konnte Aktien der betroffenen Banken HBOS, Royal Bank of Scotland, Halifax, Lloyds, usw. erwerben. Der Wert der Aktien ist nach dem Bekanntwerden des Bail-out massiv gestiegen, ein Anstieg, den unser Investor durch Verkauf der Aktien schnell in einen Gewinn im mehrstelligen Bereich transferieren kann.
Der Insider-Tipp, den Mandelson Epstein gegeben hat, war Milliarden wert, wird sicher nicht aus reinem Altruismus erfolgt sein und ist unter Britischem Recht unter dem Criminal Justice Act 1993, Part V. Section 52 strafbar als
(1) dealing in securities while possessing inside information as an insider on a regulated market or via a professional intermediary; (2) encouraging another to deal knowing or expecting it would occur in such circumstances; or (3) disclosing inside information outside proper professional duties. Liability requires the information to be specific, non-public, price-sensitive, and obtained from an inside source (sections 56-57).
Die vorgesehene Haftstrafe ist bei 10 Jahren gekappt, indes, wenn ein Minister of the Crown Informationen, die er im Rahmen ihrer Tätigkeit erlangt hat, weitergibt oder zum eigenen Nutzen einsetzt, dann kommt die politische Position sicher strafverschärfend hinzu. Derzeit ermittelt die Polizei auf Anzeige von Gordon Brown, der sich von seinem einstigen Wirtschaftsminister getäuscht sieht (und in Richtung rettendes Ufer paddelt), gegen Lord Mandelson.
Damit hat das Drama um Mandelson eine weitere Aufführung, ergänzt um einen weiteren Akt aus dem Leben einer devianten Figur.
Und der neue Akt dürfte für Herrn Starmer besonders peinlich sein, denn Labour-Leader Keir hat ohne Zwang und ohne es irgendwie zu müssen, den Lord of Darkness aus dem Dunkel, in dem er bis dato genagt hat, herausgeholt und auf den wichtigsten diplomatischen Posten, den das Vereinigte Königreich zu besetzen hat, den des Botschafters in den USA, gepflanzt. Ein katastrophaler Irrtum, der mit der vorletzten Charge von Epstein-Files, aus denen sehr deutlich wurde, dass Mandelson kein entfernter Bekannter, sondern ein intimer Kenner von Jeffrey Epstein war, ein abruptes Ende gefunden hat: Starmer musste Mandelson in die Wüste schicken, als Botschafter entlassen.
Nun fordert Starmer, den Lord of Darkness zu entlorden, ihm seine Peerage abzuerkennen, letztlich etwas, das nur der König tun kann … Starmer versucht, seinen Kopf zu retten, denn -so wie sich Gordon Brown 2008 fragen lassen musste, was ihn dazu bewegt hat, Peter Mandelson, eine bekannte Altlast von Labour mit bekannter Verbindung ins deviante Lager in die Regierung zu holen, aus seinem Exil als – Achtung, jetzt kommt es: EU-Kommissar für Handel zurück zu holen, muss sich Herr Starmer fragen lassen, wie es sein kann, dass eine Person, die moralisch kaum mehr tiefer laufen kann als sie es tut, best pal eines Pädophilen, bekannt dafür, Geld ander Leute anzunehmen, um es vorsichtig auszudrücken und bis dato mehrfach zurückgetreten, weil ans Tageslicht kam, was der Prince of Darkness lieber im Schatten halten wollte, zum Botschafter in den USA ernannt erweden kann. Von ihm, Herr Starmer, dazu ernannt werden konnte..
Eine Frage, die Herrn Starmer gemeinsam mit all den anderen Fragen, die ihn bereits verfolgen, verfolgen und sein Ende als unbeliebtester PM, den das Königreich je hatte, beschleunigen wird.
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