Im autoritären Königreich von Herr Starmer, das seit Labour die Regierung stellt, nicht nur in Punkto Vernunft im freien Fall ist, werden pro  Tag rund 30 Briten festgenommen, weil sie etwas in einem der sozialen Netzwerke gepostet haben, das irgendeinem Möchtegern-Zensoren nicht gefallen hat.

Insgesamt wurden im Jahr 2025 in Starmers von außen durchlässigem Meinungsgefängnis rund 12.000 Briten für einen Post verhaftet, den sie in sozialen Netzwerken abgesetzt hatten. Für rund 10% der betroffenen Briten endet die Äußerung einer Meinung, die dem Regime von Starmer und den vielen inoffiziellen Mitarbeitern, die es tragen, nicht gefallen hat, mit einem Verfahren und ihrer Übersiedelung in ein HMP, His Majesty’s Prison, den KNAST.

Die Äußerung freier Meinung ist nur dann möglich, wenn nicht irgend ein Hirni darin einen Aufruf zu „racial hatred“ oder sonstigem vage formuliertem BS sieht, den man in jeder Hinsicht missbrauchen kann, um Opposition im Lande zu beseitigen. Der Erich der Mielkes hätte seine Freude an Starmer, und die Tatsache, dass Starmer noch zu Zeiten des Eisernen Vorhangs in der damaligen Tschechoslowakei verschwunden ist, um an einem „Work Camp“ teilzunehmen, scheint noch Jahrzehnte später bittere Früchte zu tragen.

Peter Lynch hat dies am eigenen Leib erfahren. Der 61jährige wurde in Manvers, Rotherham fotographiert. Er stand vor einem Hotel, in dem Asylbewerber untergebracht sind und waren und hat auf einem Plakat darauf hingewiesen, dass nach seiner Ansicht, Politiker, Polizei, Medien und Richter KORRUPT sind. Er hat Polizisten als „Scum“ und Asylbewerber als „Kindermörder“ bezeichnet und wurde dafür im August 2024 zu einer Haftstrafe von 32 Monaten verurteilt, und zwar wegen Landfriedensbruch, und wegen „rassistischer Beleidigung“.

Peter Lynch wurde wegen seines Plakats und wegen seiner „aggressiven Haltung“ zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt und hat sich im Gefängnis erhängt.

Peter Lynch hat sich im Gefängnis erhängt.

Was ihn damals auf die Straße gebracht hat, war die Bestie von Southport: Axel Rudakubana, der damals gerade noch 17jährige Sohn ruandischer Eltern, der in Southport ein Blutbad unter Kindern angerichtet hatte, drei ermordet und viele für ihr weiteres Leben gezeichnet hat.

Herr Starmer kannte weder Gnade noch hatte er auch nur das geringste Interesse an dem für ihn wohl „far right thug“, Peter Lynch. Ähnlich erging es Lucy Connolly, die ihren Schrecken über das Massaker aus Southport gespeist aus der falschen Annahme, Rudakubana gehöre zu denen, die sich mit dem Schlauchboot aus Frankreich illegal in das UK einschleichen, dadurch Luft gemacht hat, dass sie deren „Massendeportation“ gefordert und dazu aufgefordert hat „to set fire to all the fucking hotels full of the bastards“. Den Tweet hat sie nach kurzer Zeit wieder gelöscht. Dessen ungeachtet hat ein Richter den Tweet in eine Haftstrafe von 31 Monaten übersetzt. Abermals hat sich kein Menschenrechtsgen im Menschenrechtsanwalt Herr Starmer geregt, um die Strafe, die selbst Befürworter für weit überzogen gehalten haben, zu revidieren.

Indes, auch ein Herr Starmer hat Menschenrechtsregungen.

2022, unmittelbar nachdem der Wanderzirkus der UN, COP29, in Sharm-el-Sheikh in Ägypten gastiert hat, hat es sich der damalige Führer der Opposition im House of Commons nicht nehmen lassen, für Alaa Ahmed Seif Abd el-Fattah Partei zu ergreifen, der in Ägypten von den dortigen Richtern seit 2011 zu mehreren Haftstrafen verurteilt wurde, gemeinhin auf Grundlage von Artikel 80(d) des Ägyptischen Strafgesetzbuches und dafür, dass er falsche Behauptungen online verbreitet hat, die die Staatssicherheit von Ägypten nach Ansicht der Richter untergraben. Wegen Posts in sozialen Medien saß el-Fattah also seit 2012 in ägyptischen Gefängnissen, 2019 kam die Anklage: „Mitglied einer terroristischen Vereinigung“, gemeint ist die Muslim Brotherhood, hinzu. 2022 fand es Herr Starmer noch unglaublich, dass man IN ÄGYPTEN wegen seiner Meinung im Gefängnis landen kann …

Realsatire ist die beste Satire.

Dass Alaa Ahmed Seif abd el-Fattah überhaupt zur Ikone des Kampfes für Menschenrechte und gegen die ägyptische Regierung werden konnte, das hat zum einen geopolitische Gründe, denn der Mann wurde genutzt, um Druck auf die ägyptische Regierung auszuüben. Es hat darüber hinaus den Grund, dass el-Fattah von Amnesty International und seinen beiden Aktivisten-Schwestern popularisiert wurde, unter großzügiger Mithilfe der britischen Shitstream-Medien Sky und ITV. Vor allem die Einmischung von Amnesty International und sein Hungerstreik, der passend zu COP29 abgehalten wurde, haben el-Fattah zu einer Art „Ikone des Kampfes für die Demokratie und Menschenrechte“ gemacht, mit dessen Skalp sich Herr Starmer gerne schmückt, wie er gerade verkündet hat:

Herr Starmer, der kein Problem damit hat, Großvater Lynch und Mama Connolly wegzusperren, will plötzlich vor Mitgefühl zergehen, weil ein islamistischer Extremist wieder im Vereinigten Königreich und im Kreise seiner Familie sein kann, und zwar deshalb, weil in Abd al-Fattah as-Sisi, der ägyptische Präsident auf Betreiben der britischen Regierung begnadigt hat, indes nicht, ohne Herr Starmer über den, den er zurückbekommt, umfassend in Kenntnis zu setzen. Denn Alaa Abd el-Fattah, die Ikone von Demokratie und Menschenrechte, ist ein Extremist, der mit seiner Meinung, dass alle weißen Briten „Dogs and Monkeys“ sind, die man, gemeinsam mit Juden um die Ecken bringen müsse, nicht hinter den Berg hält:

Ein islamistischer Extremist, der seine Äußerungen heute damit rechtfertigen will, dass er sie als unreife Aussagen eines jungen Mannes abzutun versucht. Der junge Mann „al-Fattah“ war zum Zeitpunkt seiner Äußerungen 31 Jahre alt, und derart extreme Äußerungen macht niemand einfach so. Ein normaler Mensch hat eine Hemmschwelle, die ihm solche Äußerungen gemeinhin unmöglich macht, bestenfalls unter außergewöhnlichen Umständen, die sich meist in außergewöhnliche Erregung übersetzen, überhaupt erlaubt. Indes, entsprechende Zustände sind dann ausgeschlossen, wenn extreme Äußerungen in einer Häufung und Normalität auftauchen, die keinerlei außergewöhnliche Zustände mehr möglich machen.

Die erste Reaktion von Herr Starmer darauf, dass er einen muslimischen Extremisten aus dem Gefängnis in Ägypten direkt – man muss kein Hellseher sein, um das vorherzusehen, auf die Taschen der Britischen Steuerzahler transferiert hat: Er habe von den Kommentaren, die al-Fattah auf Twitter hinterlassen habe, nichts gewusst. Nun ist Herr Starmer ein Mann, bei dem die Aussage, „er lügt, wenn er den Mund aufmacht“, in einem Umfang zutrifft, die sie nahezu mit umfassender Geltung versieht, und so wundert sich im UK eigentlich niemand mehr, dass er abermals bei einer Lüge ertappt wurde. Dieses Mal hat ihn die ägyptische Regierung brüskiert, seine Lüge mit dem Hinweis, man habe Starmer umfassend über Alaa abd el-Fattah unterrichtet, bloßgestellt.

Quelle: Ben Habib
Ben Habib, der Parteiführer von Advance UK, hat diese neuerliche Lüge von Starmer zum Anlass genommen, den Rücktritt des PM, der seit dem ersten Tag eine Fehlbesetzung in No. 10 ist, zu fordern, in sehr deutlichen Worten – im übrigen.

Die eigentliche Frage, die sich stellt, wenn ein Prime Minister bereit ist, einen muslimischen Extremisten mit offenen Armen zu begrüßen, wenn er sich für muslimische Extremisten einsetzt, während er für weiße Briten, die keinerlei Extremismus ins Gefängnis gebracht hat, keinerlei Empathie (oder Verwendung?) hat, die Frage, die sich stellt, wenn dieser PM Starmer sogar bereit ist zu lügen, um den muslimischen Extremisten ins UK zu importieren: Was ist der Preis, für den er diese Kosten in Kauf nimmt?

Welches Ziel strebt Herr Starmer an, für dessen Erreichung Extremisten wie Alaa Ahmend Seif abd al-Fattah nützlich sind?

Eine Frage, die man kaum mehr außerhalb des Rahmens, der der Diskussion von Landesverrat gesetzt sind, beantworten kann. Jedenfalls fällt uns kein anderer Rahmen, der zu einer Antwort führen kann, ein.


 

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