Sitzung der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags vom 26. Februar 2026. Die Kollegen von Epoch Times haben einen guten Bericht dazu gebracht. Betrachten Sie die rund 9 Minuten und dann können wir vergleichen, was Sie und was wir entnommen haben.
Was wir aus den Sequenzen entnehmen, in denen Bodo Ramelos spricht bzw. versucht, auf Fragen zu antworten, das ist in erster Linie: Schrecken. Wie infantil diese Leute, die Regierung spielen, tatsächlich sind, war uns bislang nicht bekannt.
Er sei, so sagt Ramelow, offenkundig ohne eine Vorstellung davon, was er damit tatsächlich sagt, an diesem Tag, gemeint ist der 12. März 2020 von Erfurt nach Berlin ins dortige Kanzleramt gefahren, in der festen Überzeugung, es werde in Thüringen keine Schulschließungen geben, er keine Schulschließungen anordnen. Gefahren ist Ramelow ins Bundeskanzleramt, um an einer Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz teilzunehmen, eines Gremiums, das von Merkel ins Leben gerufen wurde, um den normalen Weg, den Demokratien für politische Entscheidungen vorsehen, zu umgehen, den über das Parlament. Ein krasser Verstoß, der in einer Tradition entsprechender Verstöße liegt, die in der DDR als Politbüro institutionalisiert waren. Und, wie man nachdem man Ramelow gehört hat, sagen muss, ein kalkulierter Verfassungsbruch, der offenkundig auf der Überzeugung baut, dass deutsche Ministerpräsidenten leicht beeinflussbare Fähnchen im Wind sind, die man mit „Buh“ ins Bockshorn jagen kann.
Reines Kalkül von denen, die Merkel handlen.
Im Kanzleramt ist der davon, dass er keine Schulen schließen wird, so überzeugte Bodo Ramelow, dann auf Christian Drosten und den damaligen Chef des RKI und Veterinär, Lothar Wiehler getroffen. Drosten, mit magerer Dissertation und „habilitationsähnlicher Leistung“, auf die Stelle eines Professors gesetzt, hat die Plandemie bekanntlich dazu genutzt, seinen Marktwert, wenn wir ihn einmal kurz als Shareholder-Asset bezeichnen dürfen, zu steigern und das hat er unter anderem dadurch getan, dass er die leicht beeindruckbare Meute von Ministerpräsidenten mit einem statistischen Modell konfrontiert hat.
Eines, das gezeigt hat, was wäre, wenn sich die Welt entsprechend der Annahmen im Modell verhält, ein Zustand, den die Welt noch nie erreicht hat, ein Modell, das auf Basis von Annahmen, die zu keinem Zeitpunkt Realität wurden oder auch nur werden konnten, weil – wie soll man es sagen: Ein Modell eben ein Modell und keine Realität ist, ein Modell also, das auf Grundrechenarten basierend und mit viel absonderlichen Annahmen die Gefahr aufgezeigt hat, dass Deutschland in Altersegmenten von SARS-CoV-2 entvölkert werden könnte, eine Gefahr, die willfährige Ärzte durch frühe invasive Beatmung und Wärter in Altenheimen mit lebensverkürzendem Einsatz von Midazolam, Sie wissen schon, das Leiden abkürzen, wie man das beim Haustier tut, in die Tat umgesetzt haben (wenn es um Euthanasie geht, sind manche immer ganz emsig. Wir fragen uns, warum..?).
Die Zahlen und die Gefahren und die Hochrechnungen, der ganze Modell-Zinnober, das Feuerwerk an Bullshit, das Drosten und Wiehler im Kanzleramt (ein passender Ort) entfacht haben müssen, es hat den fest von keiner Schulschließung überzeugten Ramelow weich gemacht, schnell und ohne Nachfrage.
Und schon waren sie zu, die Schulen.
Niemand in der versammelten Riege der Landesfürsten scheint auch nur kurz auf die Idee gekommen zu sein, die KOSTEN dieser Maßnahme der Abwehr eines herbeigerechneten Risikos zu erfragen. Denn die Rettung vor einer simulierten, hochgerechneten NICHT REALEN GEFAHR, die wurde auf Basis von REALEN SCHÄDEN, tatsächlichen und konkreten Kosten, die Schülern und ihren Biographien zugefügt wurden, erkauft.
Man muss schon eine spezifische Art von Wahnsinn teilen, wenn man einen möglichen Schaden dadurch abwehren will, dass man KONKRETEN SCHADEN begeht. Oder man muss eine ganz besonders naive, dumme, leere Form von Mensch sein, wenn man mit Zahlen und Begriffen so zu beeindrucken ist, dass man alles um sich herum vergisst und jeden Versuch, sich ein eigenes Urteil zu bilden, aufgibt.
Urteilsfähigkeit war früher. Heute leben wir in der Generation Ramelow.
Eine Generation, die Entscheidungen aus einer Laune heraus trifft. Eine Generation, die Entscheidungen ohne Rücksicht auf Kosten und nur trifft, um sich wohlfühlen zu können. Eine vollkommen unverantwortliche und zu jeder Form von Urteilsbildung unfähige Generation.
Und das dokumentiert Ramelow dann im weiteren Verlauf in einer geradezu klassischen Weise:
[Es geht um den Laborursprung von SARS-CoV-2] „… weiß das nicht, ob es aus dem Labor kommt … ich muss auch ehrlich gesagt sagen, dass mir das ehrlich gesagt egal ist, ob’s aus dem Labor, einem anderen oder von einem Übertrag kam [Er meint Zoonose]. Ich habe gesehen, wie das Virus wirkt. Und diese Form der Wirkung des Virus, das auch in meinem Umfeld sichtbar dazu geführt hat, dass Menschen erkrankt sind, hat mich mehr getrieben …“
Besser kann man seinen umfassenden Mangel an Urteilsfähigkeit nicht ausdrücken.
Die Frage, ob SARS-CoV-2 aus einem Labor stammt, kann nur dem egal sein, der kein Problem damit hat, dass Virologen im Verborgenen an Pathogenen basteln, die man dann gegen „die Menschen“ in der Sprache von Leuten wie Ramelow einsetzen kann.
Und wie ein Virus wirkt, das sieht man nicht in seiner Umgebung, das sieht man mit viel Versuchsaufbau unter spezialisierter Apparatur…
Wenn man Leuten wie Ramelow sagt, dass A zu B führt und sie dann in ihrer Umgebung B sehen, dann sind sie überzeugt, dass es A gibt.
Ein klassischer, ein weit verbreiteter und ein sehr gefährlicher Fehlschluss der Bejahung des Konsequens, der letztlich bestätigt, was wir oben geschrieben haben: Infantile Leute ohne Urteilsfähigkeit, die Entscheidungen je nach Grad, in dem man sie beeindruckt hat, treffen – es ist nicht sonderlich schwierig, Urteilsunfähige zu beeindrucken – treffen Entscheidungen, Entscheidungen, die jeder, der um ihre leichte Manipulierbarkeit und die Einfachheit ihrer Beeinflussbarkeit weiß, hervorragend für sich ausnutzen kann.
Zeitbomben in politischen Ämtern.
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