Viel Feind, viel Ehr – sagt ein altes Sprichwort. Und insofern werte ich es fast schon als Ritterschlag, dass aktuell wieder eine Desinformationskampagne gegen mich läuft. Neu daran: Diesmal kommt sie aus dem vermeintlich (!) eigenen Lager.

Von einer Plattform, die sich als „Anonymous“ ausgibt – in Wahrheit aber aus dem Umfeld russischer Propaganda stammt. Die regelmäßig Artikel von mir und meinen Autoren stiehlt und weiterverbreitet, teils sogar unter falschem Namen. Was nicht nur unprofessionell und anti-journalistisch ist, sondern ein klarer Rechtsbruch.

Klage? Aussichtslos. Denn: Impressum? Fehlanzeige. Stattdessen russische Telefonnummern. Dafür aber ein Spendenaufruf – und ein Paypal-Link nach Prag. Und wofür werden diese Spenden eingesetzt? Nicht etwa für Journalismus. Sondern für monatelange Rufmord-Kampagnen – bezahlt mit Leser-Spenden, gebucht als Werbung. Auf Telegram. Nicht nur auf diversen alternativen Kanälen – sondern sogar auf meinem eigenen (!).