Wie hieß es so schön: Follow the Science – jedenfalls haben dies die Polit-Darsteller, die die Plandemie zu einem Happening in Bürger-Drangsalierung gemacht haben, so lange von sich gegeben, so lange „die Wissenschaft“ ihren Bedürfnissen, sich auf Kosten ihrer Mitbürger wichtig zu machen, nicht widersprochen hat.
Indes, als klar wurde, dass die „Maßnahmen“, die angeblich eingesetzt wurden, um „die Menschen“ vor SARS-CoV-2 in seiner Erkrankungsvariante von COVID-19 zu schützen, eine Variante, die sich bei den meisten, die mit SARS-CoV-2 in Verbindung gekommen sind, nie eingestellt hat, keinen Nutzen, im Gegenteil: Mehr Schaden als Nutzen anrichten, war es schnell vorbei mit dem „Follow the Science“, ab diesem Zeitpunkt wurde jeder als „Corona-Leugner“ oder als „Desinformant“ beschimpft, der es auch nur gewagt hat, darauf hinzuweisen, dass die drakonischen Maßnahmen der Polit-Darsteller eine Spur der Verheerung hinter sich herziehen.
Nun ist die Plandemie lange Geschichte, eine Geschichte, die manche Länder nun aufarbeiten, bzw. von der sie den Eindruck erwecken, sie würden sie aufarbeiten, wie dies etwa im Vereinigten Königreich der Fall ist, in dem gerade Modul 3 der Endlos-Untersuchung veröffentlicht wurde, ein Modul, in dem sich tatsächlich einige kritische Worte an der Meldung der damaligen Regierung von Boris Johnson, „Stay Home, Save Lives“ – bleib‘ zuhause und schütze (dich und) andere, auch in der Variante verbreitet: Stay Home. Protect the NHS. Save Lives, gibt.
Die deutsche Geschichte weicht hier nicht ab.
Auch in Deutschland haben sich Polit-Darsteller aller Couleur damit hervorgetan, Befriedigung aus der Tatsache entnehmen zu können, dass sie andere drangsalieren, wobei Lockdown eines der Mittel der Wahl war, eines ambivalenter Motivation: die Freude der Polit-Gangster, andere einsperren zu können, wurde in Teilen dadurch amelioriert, dass man sich als Mitglied nicht-essentieller Berufsgruppen zuhause verschanzen und wichtig fühlen konnte, während man von Mitgliedern essentieller Berufsgruppen versorgt wurde.
Erinnern wir uns an die herausragenden Exemplare deutscher Tugend (b117 war eine lange vergessene SARS-CoV-2 Variante):
Nun wird also seit Jahren aufgearbeitet, und zwar in einer Weise, die mehr dem typischen „unter-den-Teppich-Kehren“ als dem Aufarbeiten von Fehlern gewidmet ist. Die Britische COVID-19 Untersuchung ist hier keine Ausnahme, eher die Regel, ein Unterfangen in verschleiern und besänftigen und vielleicht muss man die Schlagzeile, die sich gestern im Telegraph gefunden hat, vor diesem Hintergrund sehen:
Natürlich sagt niemand definitiv, was alle, die sich mit der Materie befassen, spätestens seit Mitte 2020 wussten: Lockdowns haben KEINERLEI Nutzen, sie schaden. Die Aussagen, die Gordon Rayner und Fiona Parker im Beitrag für den Telegraph dehnen, lesen sich im Original viel besänftigender, viel zurückhaltender, aber vor allem umgibt sie der Duktus von: Wir sind nicht schuld. Wir vom NHS waren an der Lockdown-Manie nicht beteiligt. Die Polit-Darsteller haben das zu verantworten. Und demgemäß lautet eine der Empfehlungen, die die COVID-19 Untersucher geben: Die Regierung möge sich in Zukunft an das halten, was „Public Health Officials“ raten.
Das einzige Problem dabei: Die Regierung von BoJO hat sich an das gehalten, was „Public Health Officials“, die sich in SAGE, der Special Advisory Group for Emergencies zusammengerottet hatten, um der Regierung Lockdowns ans Herz zu legen, gesagt haben.
Wer erinnert sich nicht an Chris Whitty und seine gemeinsamen Auftritte mit Boris Johnson.
Dessen ungeachtet, wird in Modul 3 der Eindruck erweckt, es habe nennenswerte Gegenrede aus der „medizinischen Gemeinschaft“ gegen den Lockdown und den 2. Lockdown usw. gegeben, und es wird so getan, als sei im Vorfeld darauf hingewiesen worden, dass ein Lockdown nicht nur erhoffte Nutzen hat, sondern mit konkreten und vorhersagbaren Kosten einhergehe:
3,79 During the Covid-19 pandemic, the number of clinically extremely vulnerable and clinically vulnerable people accessing healthcare services fell for three key reasons:
Some people were reluctant to attend because of the risk of catching Covid-19 or were following government messaging to Stay Home.
Planned admissions and outpatient appointments were cancelled or rescheduled.
There was a greater reliance on remote triage systems and a reduction in face-to-face consultations.
Sofern die NHS-Führer tatsächlich von Sorgen über den Lockdown getrieben wurden, haben sie alles darangesetzt, diese Sorgen nicht öffentlich zu machen und natürlich ist die Tatsache, dass notwendige Behandlungen vom NHS einfach gestrichen wurden, Vorsorgeuntersuchungen abgesagt, ausgesetzt und in vielen Fällen nie nachgeholt wurden, sowie die Tatsache, dass sich NHS-Ärzte und Nurses die Zeit mit dämlichen Tanzeinlagen vertreiben mussten, weil ihre Krankenhäuser leer standen, Ergebnis von MISSVERSTÄNDNISSEN, nicht etwa das Ergebnis einer beispiellosen Angst-Kampagne und absichtlicher Manipulation einer leichtgläubigen Öffentlichkeit:
9.49. Professor Sir Stephen Powis, National Medical Director at NHS England from 2018 to July 2025, explained that NHS leaders were “worried” that the ‘Stay Home, Protect the NHS, Save Lives’ messaging might have been interpreted as “stay away from the NHS”, which was not what was intended. … Chief Executive of NHS England from April 2014 to July 2021, voiced concerns that the messaging might be understood to imply that the NHS needed protection from the public and could lead members of the public to delay seeking medical care for conditions other than Covid-19″.
Womit wir wieder bei den Polit-Kaspern sind, die mit ihrer „Stay at home, protect the NHS, save lives“-Message die Bevölkerung so ins Bockshorn gejagt habens ollen, dass die vom NHS abgesagten bzw. verweigerten Behandlungen ohnehin nie nachgefragt worden wären:
Lady Hallett added: “The public messaging ‘Stay at Home, Protect the NHS, Save Lives’ may have inadvertently sent the message that healthcare was closed, contributing to a decline in attendances, even for life-threatening emergencies such as heart attacks.”
Ein klassischer Whitewash und Versuch, die Katastrophe, die hysterische und machttrunkene Spinner beginnend mit dem März 2020 in westlichen Staaten angerichtet haben, als eine Art „Missverständnis“ auszugeben, ein Missverständnis, das sich daraus ergeben haben soll, dass die Monopolisierung von Krankenhäusern, um eventuell auftauchende COVID-19 Patienten zu behandeln, dazu geführt habe, dass Patienten tatsächlich dachten, der NHS sei exklusiv für die Behandlung von COVID-19 Patienten ausgelegt worden.
Eigentlich ist unglaublich, was derzeit wieder passiert.
Die Täter von damals sind nach wie vor im Amt, niemand hat auch nur ansatzweise Konsquenzen dafür zu tragen gehabt, dass er versucht hat, sich auf Kosten von Mitbürgern zu inszenieren, Lust daraus gewonnen hat, Mitbürger zu dominieren, zu denunzieren und zu diskriminieren, weil sie seine COVID-19 Hysterie nicht teilen wollten. Versuche, die Realität von damals nachträglich zu schönen und zu entstellen, um die eigenen Fehler, Boshaftigkeiten und niedrigen Motive zu kaschieren, sind insbesondere vor dem Hintergrund ärgerlich, dass sehr früh klar war, dass Lockdowns Kosten haben und keinen Nutzen bringen, eine kleine Auswahl der Texte, die zu diesem Thema auf ScienceFiles erschienen sind:
Lasst die Verantwortlichen nicht davonkommen.
Sie wussten genau, was sie tun. Es ging nie um „die Gesundheit der Menschen“, sondern um die eigene psychische Notdurft. Das kann man einfach so behaupten und belegen, denn ein NORMALER Mensch, der Entscheidungen über anderer Köpfe hinweg treffen kann, wird SICHERSTELLEN, das dem vermeintlichen Nutzen kein konkreter vorhersehbarer Schaden gegenübersteht, der den Nutzen überwiegt. Keiner, der Polit-Gangster und ihrer Helfer, die so lautstark für Lockdowns eingetreten sind, hat auch nur eine Sekunde lang darüber nachgedacht, welche Kosten seine „Maßnahmen“ zur Folge haben.
Ein klares Indiz für einen Überzeugungstäter. Deshalb kann man die Behauptung, man habe nur das Beste gewollt und nicht in die Zukunft sehen können, verschrotten: Denn wenn man „nur das Beste“ will, dann trägt man gerade Rechnung, dass die eigenen Handlungen keine negativen Konsequenzen zeitigen, dann wird man besonders intensiv bemüht sein, Handlungen zu treffen, die negative Konsequenzen in Grenzen halten, wenn nicht weitgehend ausschließen.
Das ist nicht erfolgt. Die Polit-Darsteller haben unser aller Gesundheit ihrer persönlichen Eitelkeit und ihren Persönlichkeitsstörungen geopfert.
Mehr ist dazu nicht zu sagen.
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