Nachrichten aus dem Vereinigten Königreich, von denen Sie in Deutschland nichts erfahren, denn die Szenen stammen aus London, und London wird seit Jahren von Sadiq Khan zerstört, einem Bürgermeister, der Diversity liebt und den deutsche Medien lieben – weil er linker als links ist:
Was Diversität bedeutet, das können Londoner im Stadtteil Clapham seit zwei Tagen und Nächten erleben, Tagen und Nächten, an/in denen Horden von Jugendlichen die Einkaufsstraßen überfallen und Läden geplündert haben.
Als bislang einzige Zeitung berichtet die Daily Mail von den Plünderungen:
Mobs of youths ran wild in Clapham once again on Tuesday evening with terrified families barricaded inside high street stores in the latest wave of Easter holiday chaos.
Am Dienstagabend randalierten erneut Banden von Jugendlichen in Clapham, während sich verängstigte Familien in den Geschäften der Hauptstraße verbarrikadierten – die bislang letzte Eskalation im Chaos der Osterferien.
Clips circulating on social media showed crowds of teens tearing through the neighbourhood in south London, terrorising locals and forcing shops to close.
In den sozialen Medien kursierende Videos zeigen, wie Gruppen von Jugendlichen durch das Viertel im Süden Londons ziehen, Anwohner terrorisieren und Geschäfte zur Schließung zwangen.
Metropolitan Police vehicles could be seen desperately trying to move through the throng of rioters who took to the streets in broad daylight on Tuesday afternoon, responding to a social media trend encouraging teens to ‚linkup‘ en masse.
Polizeiautos konnten dabei beobachtet werden, wie ihre Fahrer verzweifelt versuchen, durch die Meute der Randalierer zu kommen, die am hellichten Dienstag Nachmittag die Straßen unsicher machen, als Reaktion auf einen Trend in den sozialen Medien (gemeint ist Tik Tok), sich in großer Zahl zusammenzurotten.
[…]
The Marks and Spencer on the high street – which was looted by a similar flash mob over the weekend leading to two arrests – shut early amid fears of a further raid on its aisles.
Marks und Spencer auf der High Street schloss vorzeitig, um zu verhindern, dass der Laden nach dem Wochenende ein zweites Mal geplündert werden wird.
A security guard working for the supermarket told the Daily Mail they had to lock shoppers in for a short while, before gradually allowing them to be escorted out by officers.
Ein Sicherheitsmitarbeiter des Supermarkts, hat gegenüber der Daily Mail bestätigt, dass Kunden für eine kurze Zeit eingesperrt wurden, ehe sie unter Polizeischutz den Laden verlassen konnten.
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Dozens of officers broke into the huge crowd of teens in a bid to disperse the mob, but most of the participants appeared to hold their ground.
Dutzende Polizisten versuchten, die Meute von Jugendlichen zu zerstreuen, scheiterten aber mit ihrem Versuch: Die Jugendlichen wichen nicht zurück.
The riot raged on into the evening with around 60 teenagers facing off with police attempting to disperse participants.
Der Krawall dauerte in den Abendstunden an. Es kam zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Jugendlichen.
Weil Bilder zuweilen mehr sagen als es jeder Text könnte, hier ein paar Eindrücke vom gestrigen Tag in Clapham, London. Alle Videos stammen von X: Wir haben sie dieses Mal direkt übernommen, um der Tatsache Rechnung zu tragen, dass von den Ereignissen in Clapham überhaupt nichts an die Öffentlichkeit gelangt wäre, wenn nicht auf X Videos gepostet und verbreitet worden wären:
BREAKING NEWS; Marauding Madness & utter Chaos at Marks & Spencer in Clapham; had the 3 MET Officers not been on scene I bet the entire stock would have been stolen;
Because this is the “Clapham youth” in London. They have stormed the high street and are looting shops. Does not seem like anyone is being arrested yet. Instead police stand and watch.
Das sind Bilder aus einer „Failed City“, einem Shithole, das von einem Bürgermeister regiert wird, der entweder Freude daran hat, London zu zerstören oder so bescheuert ist, dass er an sein eigenes Geschwätz von der tollen Diversität glaubt. Die Meute, die gestern und über das Wochenende Auseinandersetzungen mit der Polizei geführt hat, die Läden geplündert hat und damit demonstriert hat, dass keinerlei Achtung für das Eigentum anderer vorhanden ist, wird mehrheitlich von schwarzen Jugendlichen bestückt. Die meisten schwarzen Jugendlichen wachsen mit einer alleinerziehenden Mutter auf, die oft genug dieselbe a-Moral teilt, die die Jugendlichen an den Tag legen und folgenlos an den Tag legen, denn bis zum gestrigen Abend gab es genau zwei Verhaftungen, zwei Mädchen, die die Besatzung eines Notarztwagens angegriffen hatten, wurden festgenommen.
London ist „broken“. An Bilder, wie diese, wird man sich gewöhnen müssen, sie sind, wenn man so will, ein Fenster in die Zukunft, die droht, wenn weiterhin Ladendiebstähle und andere „Kleinkriminalität“ als vernachlässigbare Unannehmlichkeit von der Polizei behandelt und entsprechend nicht verfolgt wird. Die Anzahl kriminologischer Studien, die zeigen, dass Kleinkriminalität, verübt durch Jugendbanden, der Anfang, der Start in die kriminelle Karriere für die meisten, die sie begehen, ist, ist so zahlreich, dass die Weigerung der Met Police, hart gegen diese Jugendlichen vorzugehen, nicht nachvollziehbar ist. Viele der kriminologischen Studien, in denen diese Rationalität von Kriminalität dargelegt wurde, stammen aus dem Vereinigten Königreich, wurden bei Scotland Yard angefertigt und offenkundig mittlerweile vergessen, wie die Arbeiten von
Felson, Marcus, and Ronald V. Clarke (1998). Opportunity makes the thief. London: Police research series, paper 98: 1-36.
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