Der Norweger verzaubert sächsische Erwachsene mit kaminwarmer Wintermusik, die von Indie und Goth bis Hitradio RTL eigensinnig anschlussfähig tönt: zauberhaft und vollkommen offline
Sivert Høyem lässt die moderne Medienwelt ganz schön allein: Da ist das Gemüt noch übervoll der pulsierenden Wärme, die der Madrugada-Sänger am Dienstagabend seinem sächsischen Publikum im Alten Schlachthof Dresden spendiert hat – aber wie soll man das Unbeschreibliche in Worte fassen? Vielleicht kennen Sie ja die Szene aus Milos Formans…
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