Haben Sie auch das Gefühl, dass manche Medien, die man einst zur alternativen Szene gerechnet hat, immer mehr Mainstream, immer mehr Shitstream werden, immer mehr der Narrative, die dem Mainstream vorgegeben sind, übernehmen und sich zu eigen machen, etwa den Hass auf Briten und US-Amerikaner und den expliziten Hass auf Donald Trump, der in deutschen Medien zur Normalität geworden ist?

Wir haben gerade ein eklatantes Beispiel dafür gefunden, das mich in Teilen sprachlos zurückgelassen hat.

Der Beitrag von Jochen Mitschka beginnt wie folgt:

„US-Präsident Donald Trump setzte Großbritannien am 24. Januar unter Druck, von einem Vorhaben zurückzutreten, eines der abscheulichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der modernen Geschichte wiedergutzumachen, weil er befürchtet, es könne einen Präzedenzfall gegen die eigenen Interessen erschaffen, wo er doch gerade Grönland übernimmt. Premierminister Keir Starmer zog heute nach Kritik von Trump den Gesetzentwurf zu den Chagos-Inseln zurück.

Der Gesetzentwurf in Großbritannien hätte den Überlebenden einer Gruppe Vertriebener indigener Gruppen die Möglichkeit gegeben, ihre Heimat zurückzuerhalten, Jahrzehnte nachdem die Briten sie illegal auf Boote verfrachtet und vertrieben hatten. … In den 1960er Jahren beschlossen die Briten stillschweigend, einen Teil der Chagos-Inseln zu behalten. Warum? Weil ihre Komplizen, die Amerikaner, die Weltherrschaft von einem Netzwerk militärischer Stützpunkte aus anstrebten – und die Chagos-Inseln im Indischen Ozean als Teil ihres globalen Militärnetzwerks nutzen wollten.“

Kennen Sie das Chagossian National Team?

Die Fussball-Mannschaft hat ihren Sitz in Crawley, England, nahe bei Gatwick Airport. Seit mehreren Jahrzehnten gibt es die Nationalmannschaft und die Exil-Regierung von Chagos in Sussex. Rund 3.000 Personen zählt die Gemeinschaft, die nach langem Kampf im Jahre 2002 und im Zuge des British Overseas Territory Act die britische Staatsbürgerschaft erhalten hat.  Die meisten kamen von Mauritius nach England, andere von den Seychellen und auf beiden Inselstaaten, Mauritius und den Seychellen leben weiterhin Chagossians, Nachkommen von rund 1.000 bis 2.000 „Indigenen“ (wie viele Chagoassians es 1970 gab, weiß niemand so wirklich), die Anfang der 1970er Jahre von den drei besiedelten unter den rund 60 Inseln des Attols per Zwang umgesiedelt wurden, nein, umgesiedelt trifft es nicht wirklich: Sie wurden mehr oder minder deportiert und zum Problem des unabhängigen Mauritus und der Seychellen gemacht:

„The Chagossians were dumped at the docks of Mauritius and the Seychelles. Many families were separated. They were forced to find whatever accommodation they could. They faced widespread discrimination – their dialects, ID cards and often their skin colour marked them as ilois (‘islanders’ in Creole) – and their lack of formal education made it hard to get jobs. Many succumbed to alcoholism and drug abuse. A New York Times journalist visiting the Mauritian capital of Port Louis in 1981 wrote that walls in the city slums were “daubed with anti-British slogans” and that “many ilois had taken to begging and picking pockets”. A local politician quoted in the story called the Chagossians “the Palestinians of the Indian Ocean.”

Das schreibt Matthew Lee in einem der eher seltenen, informierten Beiträge zu Chagos, zum Archipel, den heute jeder kennen will, zu dem jeder in der Lage sein will, ein Urteil zu fällen, auch wenn es sich dabei um eines handelt, das unter das Rubrum der ideologischen Verblödung fällt. Einer dieser uninformierten Schreihälse ist Jochen Mitschka, den wir oben zitiert haben und der sich zum Anwalt der „Überlebenden einer Gruppe Vertriebener“ machen will, ohne auch nur die rudimentärste Kenntnis zur Sache zu haben.

Es beginnt damit, dass Keir Starmer nicht nach Kritik von „Trump den Gesetzentwurf zu den Chagos-Islands“ zurückgezogen hat. Das ist schon deshalb nicht der Fall, weil es KEINEN entsprechenden Gesetzentwurf gibt. Es gibt einen internationalen Vertrag zwischen dem Vereinigten Königreich und Mauritius, der am 22. Mai 2025 unterzeichnet wurde (der so genannte Chagos Deal), der indes erst in Kraft treten kann, wenn er im Parlament ratifiziert wurde, und eine der Kammern, die hier entscheidend ist, ist das House of Lords. Dort sollte am 26. Januar 2026, also heute, über den Vertrag diskutiert werden, ein Punkt der Tagesordnung, den Herr Starmer hat streichen lassen. Die Kritik von Donald Trump mag dabei eine Rolle gespielt haben, entscheidend für „Herr Starmer“ dürfte aber gewesen sein, dass er derzeit Gefahr läuft, im House of Lords eine Schlappe zu erleiden. Er scheint nicht einmal unter seinen eigenen „Lords“ eine Mehrheit zu finden, die seinen „Deal“ unterstützt.

Derartige Realitäten entgehen demjenigen, mit dem sein anti-angelsächsischer Eifer durchgeht.

Es ist nur eine der Realitäten, die diese Leute mit Füßen treten.

Misley Mandarin ist der Chef der Exil-Regierung der Chagossians. Er ist ein passionierter Gegner des „Deals“ von Herr Starmer, kritisiert seit Jahren, dass Chagossians nicht an den Verhandlungen zwischen dem Vereinigten Königreich und Mauritius beteiligt sind und waren, gehört also zu denen, über deren Köpfe hinweh Leute wie Herr Mitschka Urteile fällen, nicht, um Mandarin und seinen „Bürgern“ zu helfen, sondern um sich besser fühlen und die Antipathie, die das eigene Leben anzutreiben scheint, ausleben zu können.

Misley Mandarin ist einer derjenigen, die keine Rolle spielen, wenn sich Menschenrechtsbewegte der UN treffen und deren Richter über Inseln zu Gericht sitzen. Mandarin und andere Chagossians sind nur Statisten, Leute, die heute von denen ignoriert werden, die angeblich so sehr darum bemüht sind, „eines der abscheulichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der modernen Geschichte wiedergutzumachen“. Nun sind die Umstände der Umsiedlung von wohl um die 2000 Chagossians sicher kein Ruhmesblatt für die Britische Regierung, so wie es kein Ruhmesblatt für die jeweiligen Schreiber ist, zu versuchen, sich auf dem Rücken der heute lebenden Chagossians als „guter Mensch“ zu inszenieren.

Denn, eine Mehrheit der Chagossians lehnt den Deal, den Donald Trump ablehnt, ebenfalls ab:

„The leader of the Chagos Islands‘ government has called for one of the archipelago’s islands to be named after Donald Trump in return for blocking the UK-Mauritius deal over the territory’s future.

Misley Mandarin, selected by UK-based Chagossians as „first minister“ in late 2025 to advocate for the territory remaining British, said the US president „needs to veto it as soon as possible“.“

Quelle: GB News.

Mandarin als First Minister der britischen Chagossians vertritt die britischen Chagossians, die sich nach 2002 als britische Staatsbürger in und um Crawley niedergelassen haben. Sie streiten derzeit mit den Chagossians in Maruitius und denen auf den Seychellen über den richtigen Weg, denn manche finden den Deal passabel, andere wollen weder zu Mauritius noch zum Vereinigten Königreich gehören und streben entsprechend Unabhängigkeit an. Die „Komplexität“ der Wirklichkeit, jener Wirklichkeit, in der Menschen vorkommen, sie überfordert offenkundig diejenigen, die immer so schnell mit ihrem auf nichts gebauten Urteil sind.

1962 war die Welt am Rande des Dritten Weltkriegs.
Das Stichwort lautet „Kuba Krise“.

Steve Swayne from Maleny, Australia – Abandoned Plantation, CC BY-SA 2.0, Link

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By Steve Swayne from Maleny, Australia – Abandoned Plantation [auf Diego Garcia], CC BY-SA 2.0, Link

Eine damals eher in ihrer Ruhe gestörte US-Regierung war auf der Suche nach Stützpunkten. Einer der potentiellen Stützpunkte wurde 300 Seemeilen südlich der Malediven (die rund 1000 Seemeilen näher an Chagos liegen als Mauritius) identifiziert. Das britische Atoll „Chagos“, rund 60 Inseln über 300 Seemeilen zerstreut im Indischen Ozean wurde als Stützpunkt auserkoren. Ein Atoll  bewohnt von den Nachkommen ehemaliger Sklaven und nach Abschaffung der Sklaverei durch die Briten angeworbener Arbeiter aus Indien und Afrika, die auf den Kokosplantagen, einziges Produkt der Insel, tätig waren und neben einem kargen Obolus von den Plantageneigentümern, reiche Bewohner von Mauritius, noch Land, Nahrung und mindestens einmal im Jahr einen Urlaub auf Mauritius erhielten, um dort einen Arzt aufsuchen zu können, weil es auf Chagos keinen gab.

Als die britische Regierung unter Harold Wilson (Labour) mit der Regierung Lyndon B. Johnsons  (USA) darüber einig wurde, auf Diego Garcia einen US-Stützpunkt zu errichten, wir befinden uns Mitte der 1960er Jahre, befinden sich rund 2000 Bewohner (vielleicht auch nur 1.000) auf den drei bewohnten Inseln von Chagos, Diego Garcia, Peros Santos und Solomon, die von 1967 bis 1971 von der Labour Regierung per Zwang umgesiedelt wurden. Die Mittel, die dazu eingesetzt wurden, haben Richter des Britischen High Court 2007 als abstoßend beschrieben, und wer sich dafür interessiert, der kann leicht fündig werden. Sie waren abstoßend.

Im März 1971 begonnen die USA mit dem Bau ihres Stützpunktes, einen Monat passiert unter der Regierung von Edward Heath (Conservative) ein Gesetz das House of Commons, das die Anwesenheit ziviler Personen auf einer der Inseln von Chagos zu einer Straftat macht. So ist es seither geblieben, wenngleich die Geschichte hier nicht endet. Die Regierung von Margaret Thatcher hat den Chagossians, die auf Mauritius gestrandet sind, 4 Millionen GBP als Entschädgigung zugesprochen, im Gegenzug haben die Maruitius-Chagossians auf ihr Recht auf Rückkehr verzichtet. Indes, das Recht auf Rückkehr war ab 2000 Gegenstand von Schlachten vor Britischen Gerichten:

  • 2000: Der British High Court erklärt, die Chagossians hätten das Recht, nach Chagos zurückzukehren.
  • 2004: Auf Einspruch der Britischen Regierung (unter Tony Blair) kassiert das Berufungsgericht das oben genannte Urteil.
  • 2007: In einem weiteren Rechtsstreit vor dem High Court sind die Chagossians (dieses Mal angeführt von der Seychellen Fraktion) erfolgreich. Erstreiten sich ihr Recht auf Rückkehr.
  • 2008: Das House of Lords überstimmt in Mehrheit die Richter.
  • 2012: Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte urteilt, dass die Chagossians rechtsgültig und endgültig auf ihr Recht zur Rückkehr verzichtet haben.
  • 2016: Der Supreme Court (nun nach Blair-„Reform“ anstelle des House of Lords zuständig) entscheidet mit 3:2 Richterstimmen gegen die Wiedereinsetzung des Rechts auf Rückkehr für Chagossians.

Aber mittlerweile war die Sache politisch geworden. Eine Arbeitsgruppe im House of Commons, unter dem Vorsitz von zunächst Jeremy Corbyn (damals noch Labour ), dann Andrew Rosindell (früher: Conservatives, heute: Reform UK) hat sich die Sache der Chagossians zueigen gemacht und deren Rückkehr schien nur noch eine Frage der Zeit, bis die UN mit ihren unterschiedlichen Gremien die Sache an sich gerissen und damit die Bemühungen der britischen MPs zunichte gemacht hat. Die groteske Geschichte, die sich seither entwickelt hat, haben wir unlängst wie folgt beschrieben:

Link

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Diego Garcia; Public Domain, Link

„Die ganze absurde Geschichte geht auf eine Resolution zurück, die 2017 von der Generalvollversammlung der UN verabschiedet wurde. Darin wird der International Court of Justice aufgefordert, zu beurteilen, ob die Abtrennung des Chagos-Archipelago von Mauritius im Jahre 1965, damals war Mauritius eine KOLONIE DES VEREINIGTEN KÖNIGREICHS, legal sei oder den 1968 unabhängig gewordenen Inselstaat seiner vollständigen Dekolonialisierung beraubt habe.

Eine absurde Frage, wie sie sich nur „Menschenrechtsanwälte“, die mit derartigem Mist Milliarden verdienen, von Steuerzahlern abschöpfen, ausdenken können. Wenig verwunderlich hat der ICJ unter seinem damaligen Präsidenten „Abdlqawi Ahmed Yusuf“ aus Somalia, eines der Länder, die geradezu den Olymp der Umsetzung internationalen Rechts darstellen, geurteilt, dass die Abtrennung von Chagos vor der Unabhängigkeit von Mauritius, die Bewohner von Mauritius der Möglichkeit beraubt hat, über die Abtrennung von Chagos zu befinden. Zeitweise kann man sich den Blödsinn, mit dem „internationale Richter“ daherkommen, nicht ausdenken… Assistiert wurde Yusuf von Richtern aus China, Frankreich, Deutschland, Indien, Jordanien, dem Libanon, Sierra Leone, Uganda und Venezuela …

Wie auch immer, 2022 hat sich die damalige Administration von Boris Johnson auf Verhandlungen über die Zukunft von Chagos eingelassen, Verhandlungen, die Herr Starmer und einer seiner besten Kumpel zugunsten von Mauritius und in allen Punkten auf Kosten des Vereinigten Königreichs abgeschlossen haben, Verhandlungen, die Herr Starmer nur ratifizieren kann, wenn er Donald Trump verärgert, was mit erheblichen Konsequenzen verbunden sein wird, weshalb nicht nur die einstige Innenministerin des UK, Suella Braverman, der Ansicht ist, der Chagos Deal sei gerade gestorben.“

Die in diesem Beitrag zusammengetragenen „Hintergrundinformationen“ zeigen ein komplexes Bild, in das die Rolle der Menschenrechts-Anwälte um Lord Hermer, die maßgeblich an dem „Deal“ beteiligt sind, noch überhaupt nicht eingerechnet wurde. Indes, all diese Irrungen und Wirrungen, ein Viertel Jahrhundert Lawfare, der vornehmlich Labour Regierungen (von Wilson bis Blair und Gordon Brown) dabei sieht, Schlupflöcher auszunutzen, um eine Rückkehr der Chagossians zu verhindern – nicht zuletzt hat Gordon Brown, der Hinterhältige, 2015 eine riesige Marine Protection Area um den Chagos Archipel ausweisen lassen, in dem Fischen untersagt ist, was der Lebensgrundlage zurückgekehrter Chagossians einen herben Schlag zufügt. Das alles glaubt ein Autor auf tkp vom Tisch wischen zu können, indem er seine Hirngespinste von US-Imperialismus in einer Weise auslebt, wie man es eigentlich nur kann, wenn man Donald Trump auf ein Podium setzt und als quasi Gott anbetet.

So etwas sind wir von Shitstream-Medien gewohnt.
Leider findet sich der Mist in zunehmender Häufigkeit auch bei alternativen Medien.

Ein Trend, der uns beunruhigt…


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