Polen hat zehnmal so viele Einwohner wie die Bundeshauptstadt, dennoch weist Berlin deutlich mehr Straftaten auf als das östliche Nachbarland Deutschlands. Woran das wohl liegen mag … Die Wahrheit dürfte wohl vor allem für die linken Multikulti-Freunde unbequem sein.

Auch wenn große Städte üblicherweise eine höhere Kriminalitätsrate haben als ländliche Gegenden, sorgt ein aktueller Vergleich der Kriminalität zwischen Berlin und Polen derzeit für Aufregung in den sozialen Medien.

So verzeichnete ganz Polen mit rund 37 Millionen Einwohnern im Jahr 2024 insgesamt 440.269 eingeleitete Verfahren durch die Behörden. In Berlin waren es den offiziellen Daten zufolge 539.049 Straftaten im Gesamtjahr. Das entspricht mehr als 14.200 Straftaten pro 100.000 Einwohnern in Berlin, im Vergleich zu knapp 1.200 Straftaten je 100.000 Einwohnern in Polen.

Da stellt sich natürlich die Frage, wie solch eine große Diskrepanz entstehen kann. Die Wahrheit dürfte jedoch politisch unbequem sein. Ein hoher Ausländeranteil in der deutschen Hauptstadt, Gangkriminalität, Serienstraftäter, linke und moslemische Antisemiten und dergleichen spielen hierbei nämlich durchaus eine gewichtige Rolle.

Polen hat diese Probleme weniger. Von den etwa 2,1 Millionen Ausländern im Land waren fast 1.800.000 Ukrainer und Weißrussen. Asylforderer aus Afrika, dem Nahen Osten und Westasien findet man selten. Man darf davon ausgehen, dass dies eine wichtige Erklärung für die großen Unterschiede ist. Nicht nur im Vergleich zwischen Berlin und Polen, sondern auch im Vergleich zwischen Deutschland und seinem östlichen Nachbarn.





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