Sie ist weit verbreitet, die wissenschaftliche Korruption!
„Ties that bind“ – so hat Dr. habil. Heike Diefenbach den Titel zu ihrem Beitrag begonnen, in dem Studien besprochen werden, die das Ausmaß zeigen, in dem Autoren angeblicher wissenschaftlicher Studien ihre industrielle Anbindung, meist mit finanziellen Gratifikationen verbundene Anbindung an dieselben Unternehmen verschleiern, über die sie angeblich so unvoreingenommen forschen.
Das angesprochene Problem, so zeigt der Beitrag von Dr. Diefenbach, hört hier nicht auf. Wir müssen langsam die Augen dafür öffnen, dass es mittlerweile einen industriellen Komplex zur Manipulation von Bürgern über manipulierte, vermeintlich wissenschaftliche Forschung gibt. Unternehmen beauftragen nicht nur bestimmte Forscher mit bestimmter Forschung, finanzieren nicht nur NGOs, um bestimmte Forschung durchzuführen, es gibt auch eine geradezu generalstabsmäßig geplante Logistik, die die bestellten Ergebnisse an Gewährsmänner, bezahlte oder anders entlohnte – in Medien und Politik verteilt, damit sie die bestellten Studienergebnisse breittreten, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit in eine bestimmte Richtung lenken, um bestimmte Interessen zu bedienen und zu verhindern, dass Gegenstimmen, Ergebnisse tatsächlicher Wissenschaftler gehört oder gelesen werden.
Wie es der Zufall so will, haben wir heute eine Mail von Kevin McKernan in der Mailbox, die diesen industriellen Komplex der Informationsmanipulation betrifft.
Es beginnt mit dem folgenden Beitrag, der mittlerweile in einer „peer reviewed“ Zeitschrift erschienen ist:
Der Beitrag gehört in die Reihe von Beiträgen, die McKernan, Rixey und Rose über die Verunreinigungen, die sich in den Spritzbrühen von Pfizer, Biontech und Moderna finden, mittlerweile verfasst haben. Alle entsprechenden Beiträge, viele davon haben wir auf ScienceFiles besprochen, haben eine gewisse Sprengkraft, aber dieser Beitrag hat so viel Sprengkraft, dass es unter normalen Umständen zu erheblichen Einschlägen nicht nur in der Mainzer Goldgrube führen müsste. Führt er aber [bislang] nicht, denn der industrielle Manipulationskomplex, den Großkonzerne weit in die institutionelle Wissenschaft gegraben haben, verhindert es.
Zunächst zur Explosivkraft der Studie, die Jessica Rose in ihrem Substack ausführlich beschrieben hat und wir hier nur zusammenfassen (auf den Punkt bringen, wenn man so will): Die Spritzbrühen von Pfizer/Biontech/Moderna enthalten DNA-Verunreinigungen, die bei Akkumulation in den Organismen der Gespritzten, gemeinhin ein Punkt, der mit mehreren Spritzungen leicht erreichbar ist, nicht nur dauerhafte Entzündungen hervorrufen, sondern vor allem den körpereigenen Reparaturkomplex beschädigen und als Folge DNA-Schäden verursachen können, gemeinhin als KREBS beschrieben.
Dass diese Verunreinigungen in den Spritzbrühen enthalten sind, ist den Leuten bei Pfizer/Biontech/Moderna nicht nur bekannt, sie haben es nicht nur in Kauf genommen und vor Zulassungsbehörden, die zugegebener Maßen ohnehin nichts wissen wollten, verschleiert, sie haben diese Rückstände auch durch die Nutzung eines Enzyms – man muss vermutlich davon ausgehen: absichtlich herbeigeführt. Ein Template von DNA, eine Blaupause des Spike-Proteins bildet den Ausgangspunkt, auf dessen Grundlage über IVT – in vitro Transkription modRNA hergestellt wird, wie sie dann in den Spritzbrühen enthalten ist. Im Rahmen dieses Prozesses entsteht nicht nur die gewünschte modRNA, es entstehen auch Hybride aus RNA und DNA und es bleiben Rückstände der DNA, die entfernt werden müssen, bevor die Spritzbrühe injiziert wird. Die Entfernung, die Reinigung der Spritzbrühen wird mit einem Enzym vorgenommen, das die DNA und die Hybride aufmoppen, beseitigen soll. Indes, das Enzym, das Biontech/Pfizer/Moderna benutzen, ist NICHT DAZU GEEIGNET, die DNA-RNA-Hybride zu beseitigen und beseitigt die Rest-/Junk-DNA nur unvollständig. Was bleibt ist Verunreinigung in großem Ausmaß.
Und bei Biontech ist bekannt, dass diese Verunreinigungen bleiben und bekannt, dass diese Verunreinigungen bleiben, weil ein ungeeignetes Enzym genutzt wird, um die RNA-DNA-Hybride und die Junk-DNA zu entfernen, wie Rose zeigen kann. Und wenn man es bei Biontech weiß, dann weiß man es auch bei Pfizer und bei Moderna. Eine absichtliche, eine billigend in Kauf genommene Verunreinigung, der zwangsläufig eine Schädigung von Millionen Bürger nachfolgen muss.
Wer war es, der gesagt hat: Das Verbrechen muss nur groß genug sein, um folgenlos zu bleiben?
Der Beitrag von McKernan, Rixey und Rose hat Sprengstoff und die Ergebnisse können von den üblichen Verdächtigen nicht angegriffen werden. Und weil dem so ist, wird ein vermutlich bezahlter Mob, wenn diese Leute nicht bezahlt werden, dann müssen sie ein Verblödungslevel erreicht haben, das erheblich ist, auf die Autoren losgelassen, um mit den üblichen ad hominem Fehlschlüssen zunächst die Autoren, dann den Ort der Veröffentlichung und schließlich die Herausgeber der Zeitschrift, in der der Beitrag veröffentlicht wurde, zu diskredizieren. Keiner derjenigen, die gegen die Studie schießen, macht ein inhaltliches Argument, kritisiert die Aussagen der Studie auf begründeter und nachvollziehbarer Basis. Sie alle sind so weit unten in der intellektuellen Hierarchie, dass sie lediglich versuchen können, bei ebensolchen IQ-Lowlives, Ablehnung durch geteilte Gehässigkeit zu induzieren:
Das Schlimme an diesen Beispielen ist, dass man die psychischen Probleme der jeweiligen Autoren geradezu greifen kann… Probleme, wie sie Leute, deren „Ansicht“ eine fremdfinanzierte Ansicht ist, haben müssen. Autoren, die in den industriellen Komplex zur Manipulation von Wissenschaft, zum Missbrauch von Wissenschaft gehören, um als Saboteure zu verhindern, dass Ergebnisse, die den Auftraggebern schädlich werden können oder Ergebnisse, die sie als Scharlatane bloßstellen würden, diskreditiert werden, ohne sich mit den Ergebnissen auseinandersetzen zu müssen.
Das langsame Sterben von Wissenschaft, diese Leute, von denen es in allen westlichen Ländern Legionen gibt, sie sind die Ursache dafür. Leute, deren Low-IQ es verhindert, eine wissenschaftliche Diskussion zu führen, denn sie sind weder in der Lage, Forschungsergebnisse zu verstehen, noch deren Konsequenzen abzuleiten noch auf Basis wissenschaftlicher Methoden eine fundierte Analyse und Kritik entsprechender Ergebnisse vornehmen zu können. Sie sind schlicht fehl am Platze, platzierte Wissenschaftsattrappen, deren Aufgabe darin besteht Wissenschaft zu imitieren, pervertieren, zu verhindern.
Die Existenz dieser nützlichen Idioten ist indes nicht nur im Interesse von Pharmafia, Nahrungskonzernen oder anderen, die mit ihren Produkten Konsumenten langsam vergiften, sie ist auch im Interesse von Regierungen, die über Forschungsfinanzierung sicherstellen, dass nur bestimmte wissenschaftliche Themen erforscht, andere verhindert werden, und diesen Mob an IQ-Lowlives benötigen, um unabhängige Forschung, die dem Nadelöhr der staatlichen Finanzierung entschlüpft ist, zu bekämpfen.
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