Regisseur Stephan Bestier setzt auf Tempo, Körperlichkeit und den Konflikt zwischen Gefühl und Struktur. Ein Abend, den man gesehen haben sollte.
Shakespeares Klassiker „Romeo und Julia“ feierte am Freiberger Haus Premiere. Regisseur und Schauspielleiter Stephan Bestier entschied sich für die konzentrierte, zeitgenössische Übersetzung von Gesine Danckwart. Das Original trat sprachlich zurück und schuf Raum für ein direktes, körpernahes Spiel: ein Abend kurzer Kommunikationswege,…
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