Der Anteil moslemischer Schüler in heimischen Schulen wächst unaufhörlich, christliche Schüler leiden immer mehr unter der Überfremdung. Eine profil-Reportage berichtet vom Alltag in den „Brennpunktschulen“, der von Konflikten, Gewalt und Armut geprägt ist.

Ein einziger Christ in der Klasse

In der ersten Klasse einer Mittelschule in Wien-Brigittenau gibt es nur einen einzigen Christen – und der leidet unter seinen moslemischen Mitschülern, die sich über ihn lustig machen. Der zuständige Sozialarbeiter organisiert eine Mediation.

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Schulalltag ist vom Islam geprägt

Das hilft jedoch nicht wirklich, denn die Kultur der Moslems in der Klasse ist dominant. Besonders der Ramadan prägt den Alltag. Wer konsequent fastet, gilt als stark, viele sollen bereits seit dem achten Lebensjahr fasten. Darunter leidet die gesamte Schule, denn den Moslem-Kindern fehlt es an Konzentration, Energie und Aufmerksamkeit.

Sogar der Schwimmunterricht soll verweigert werden, weil dabei Wasser in den Mund gelangen könnte. Die Worte des Sozialarbeiters kommen bei den jungen Migranten nicht an. Jener Sozialarbeiter hat in der Problemschule allerhand zu tun: Trotz der Beratungen sollen Schüler regelmäßig in den Drogenkonsum abstürzen, manche sogar in Haft sitzen.

Keine Besserung in Sicht

Auf Besserung kann man wohl kaum hoffen, denn der demografische Trend geht ununterbrochen weiter. Auch von der Einheitspartei braucht man keine Lösungen zu erwarten. „Was haben SPÖ, ÖVP, Neos und Grüne nur aus unserem Land gemacht?“, fragte sich deshalb auch der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Maximilian Krauss: „Wann endet dieser Wahnsinn endlich?“, will er wissen – die Antwort kann man sich denken.

Religiöse Konflikte zeigen Politikversagen

„Die verfehlte Integrationspolitik der vergangenen Jahre führt zu untragbaren Zuständen an unseren Schulen“, kommentierte der freiheitliche Bildungssprecher Hermann Brückl die Berichte:

Hier zeigen sich die kulturellen und religiösen Konflikte, die auf dem Rücken unserer Kinder ausgetragen werden. Wenn ein österreichischer Bub in seiner eigenen Heimat zur Minderheit wird und sich aufgrund seines Glaubens dem Spott einer Mehrheit von Schülern mit anderem kulturellen Hintergrund ausgesetzt sieht, dann hat die Politik auf ganzer Linie versagt. Das ist die direkte Konsequenz einer ungesteuerten Zuwanderung, die unsere Schulen zu sozialen Brennpunkten gemacht hat.

Es sei bezeichnend, wenn heimische Traditionen wie der Fasching aus Rücksicht auf andere Kulturen verschoben werden. Das sei eine falsch verstandene Toleranz und ein Einknicken vor den Forderungen von Parallelgesellschaften.



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