Wenn man zurückdenkt, auf der Suche nach dem Zeitpunkt, zu dem es angefangen hat, dass eine Klasse psychisch Beeinträchtigter, die eigenen Statusinkonsistenzen dadurch zu bearbeiten versucht hat, dass sie andere gängeln und erziehen wollen, gerät man weiter in die Vergangenheit als einem lieb ist.

Paul Brandenburg, auf den wir gleich ausführlich zu sprechen kommen, ist der Ansicht, alles habe mit der Anschnallpflicht in Autos angefangen, die zum 1. Januar 1976 – selbstverständlich auf Beschluss einer linken Regierung – eingeführt wurde. Ich persönlich glaube, der Nannystate und die Übernahme öffentlicher Funktionen durch „kleine Personen gestörter Psychologie“ hat bereits zum 1. Januar 1955 und mit der Einführung von „Kindergeld“ (25 DM damals) begonnen, ganz so, als ginge es staatliche Vertreter etwas an, ob ihre Bürger Kinder in die Welt setzen oder nicht. Was damit begonnen hat, ist letztlich eine Umkehr: aus den Gewählten in Parlamenten, die SERVICELEISTER für ihre Wähler sein sollen, sind Leute geworden, die sich einbilden, sie hätten irgend eine Art von Legitimation dazu, andere zu erziehen, auf Basis von irren Vorstellungen, Phantasien oder anderen Wahngebilden, Politiken zu erfinden, um „die Bürger“, heute: „die Menschen“ in eine von diesen Gestalten gewünschte Richtung zu „nudgen“.

Der Hauptanreiz, den politische Ämter auf viele derjenigen ausüben, die heute ohne jede Berufserfahrung und als Partei-Geschöpf in Bundestag und Landtagen sitzen, er ist auf die Illusion, nach Wahl jemand zu sein, nicht mehr das kleine, insignifikante Licht zu sein, das man tatsächlich ist, gebaut. Aus diesem Grund ist es so wichtig, Bürger zu gängeln, zu züchtigen, zu schädigen, denn mit jedem Schaden, den ein „Polit-Darsteller“ seinen Wählern zufügen kann, bestätigt er sich, jemand zu sein.

Und – wie es mit psychologischen Gesetzen nun einmal der Fall ist – mit jeder Gängelung, an der ein Polit-Gauner beteiligt ist, wird die Belohnung, die Befriedigung, die er aus seiner Beteiligung ziehen kann, geringer. Ergo muss die Gängelung Stück um Stück gesteigert werden, jeder Lebensbereich von diesen Leuten durchschnüffelt und nach ihrer (Wahn-)Vorstellung gestaltet werden. Bürger sind in der totalitären Erziehungsdiktatur, die „unsere Demokratie“ [das moderne Äquivalent zur Volksgemeinschaft] darstellt, zu Erziehungsobjekten von Leuten geworden, deren Intellekt in der Regel nicht ausreicht, um ein Kreuzworträtsel zu lösen. Und als Bürger, der ein Mindestmaß an Freiheit und Selbstachtung behalten will, ist man vor dem Hintergrund von regelungs- und schädigungswütigen Nitwits dazu gezwungen, Gegenwehr zu entwickeln, zum Beispiel in Form von zivilem Ungehorsam, wie in Paul Brandenburg in dem folgenden Text, den er gerade veröffentlicht hat, ankündigt.

Brandenburg ist offenkundig ein mutiger Mann, ein Rollenmodell und wir benötigen wahrlich Leute wie Brandenburg, die nicht mehr mitspielen, nicht zur Arbeit gehen, keine Steuern zahlen, alles tun, um diesen politischen Sumpf voller Sumpfbewohner, die sich auf Kosten ihrer Wähler psychologisch und pekuniär befriedigen, trocken zu legen.

Respekt!

Paul Brandenburg:

„15 Euro haben mich zum Gesetzlosen gemacht

Die Firma Rvolut hat sich bei mir gemeldet.

Sie verlangte von mir, ein Dokument hochzuladen, aus dem gerichtsfest hervorgeht, wer Markus sei.
Markus hat mir nämlich 15 Euro überwiesen, verbunden mit dem Verwendungszweck „Zur freien Verfügung“.
Sollte ich mich weigern, drohte Revolut mir „weitere Maßnahmen“ an.
Ich hätte 21 Tage Zeit.
Bis zu meiner Unterwerfung würden die 15 Euro außerdem „zurückgehalten“.

Ich kenne meinen Wohltäter Markus nicht.
Ich weiß weder, wo er lebt, noch woher er selbst seine 15 Euro hatte.
Beides ist mir auch einerlei.
Ich bin Markus einfach nur dankbar und nehme sein Geschenk gerne an: Danke dir, lieber Markus!

Der Firma Revolut habe ich über ihre App mitgeteilt, dass Markus in Köln lebe (freie Erfindung) und ein persönlicher Freund sei (Lüge gemäß Listenauswahl). Als „Nachweis“ des Geschenkes habe ich das Foto einer mir zufällig gegenüberstehenden Tischplatte hochgeladen (fein gemasert). Unmittelbar hiernach gab Revolut die 15 Euro von Markus frei. Ich habe sofort meinen gesamten Kontobestand von Revolut abgezogen und werde nun täglich sicherstellen, dass kein Cent dort je länger als einen Tag liegt.

Ich bin Revolut für diese neue Eskalation dankbar. Sie brachte mich zu der Erkenntnis, dass es bereits ein Fehler war, vor vielen Jahren als Autofahrer die „Anschnallpflicht“ hinzunehmen. Die Übergriffigkeit der Politik und ihrer Konzernfinanziers hat ein Ausmaß angenommen, bei dem ich – wie ich eben feststellte – nicht mehr nur berechtigt bin, mich zu verweigern. Ich habe vielmehr einsehen müssen, dass es meine Würde sogar gebietet, die Übergriffe dieses Apparates mit allen Mitteln und Waffen abzuwehren – ganz gleich, ob diese nach seiner Bewertung „legal“ oder „illegal“ sind.

Ich habe nie ernsthaft erwogen, einen der „Strafbefehle“ je zu bezahlen, die mir diverse Staatsanwaltschaften wegen der Veröffentlichung meiner Meinung im Wochentakt zustellen. Heute habe ich erkannt, dass sie zu bezahlen sogar ausgeschlossen sein muss, selbst wenn ein Engel vom Himmel fiele, der sie alle für mich übernehmen wollte. Ich bin endgültig durch mit der Duldung jeglichen Erziehungsterrors in allen seinen Abstufungen.

Ich akzeptiere keine „Vorschriften“ oder „Strafen“ von irgendeiner Instanz, die sich einbildet, einen Erziehungsanspruch gegen mich oder sonst irgendeinen Erwachsenen zu haben. Ich zahle solchen Apparaten auch keinerlei Steuern mehr oder „Abgaben“ – auch dann nicht, wenn sie nur noch symbolische Höhe hätten. Dazu werde ich jederzeit alle solchen „Regeln“ ignorieren, umgehen und brechen und werde mich ausnahmslos mit allen Mitteln und Waffen gegen jene wehren, die den Versuch unternehmen, sie mir aufzuzwingen.

Kein Staat und erst recht kein Unternehmen hat etwas damit zu tun, von wem ich Geschenke bekomme, welche Meinung ich äußere oder ob ich mich in meinem Auto anschnalle oder selbst anzünde. So ich keinen anderen Menschen damit in seinen Rechten verletze, sind all diese Dinge allein meine Angelegenheit. Und nein, niemand hat ein Recht darauf, nicht von mir oder anderen in seinen Gefühlen verletzt zu werden. Gefühle zu verletzen ist ebenso wenig „Gewalt“, wie ein Perverser in Frauenkleidern je eine „Frau“ sein wird.

Die Mitarbeiter der Firma Revolut können sich ihre „Regeln“ also in jene Körperöffnungen stecken, aus denen die Mehrheit der Staatsanwälte, Richter und Polizisten Deutschlands auf diese Welt gekommen sein müssen.“

Quelle: Paul Brandenburg

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