Sie haben es nicht gerne, die Kultisten der Klimwandel-Religion; Sie haben es nicht gerne, wenn man sie an ihre apodiktischen Aussagen aus der Vergangenheit erinnert, so wie sie es nicht gerne haben werden, wenn man sie in Zukunft an ihre apodiktischen Aussagen von heute erinnert: Die Aussagen vom „wärmsten Jahr“ seit Zeitrechnung, Betrug der besonderen Art, der auf Datenfälschung und Datenerfindung basiert.

Vor allem die besonders Dummen unter den Menschen-machen-Klimawandel-Gläubigen werden eine Konfrontation mit dem Blödsinn, den sie in der Vergangenheit von sich gegeben haben, nicht gerne sehen, mit allen Mitteln zu bekämpfen versuchen, gegen sie gerichtete Hate Speech und andere Vehikel der Tatsachenunterdrückung geltend machen, um weitgehend ungeschoren davonzukommen.

Eine Einschränkung von Meinungsfreiheit, das sei hier eingeschoben, richtet sich NICHT gegen Meinungen, sie richtet sich gegen all die Aussagen, die das, was die herrschende Religion, der herrschende Kult als Widerspruch zur eigenen reinen Lehre ansieht, als FALSCH aufzeigen, also gegen Fakten. Hate Speech Gesetze, Zensur von angeblicher Desinformation, das alles dient in erster Linie dazu, zu verhindern, dass die eigenen Ideologie-basierten Aussagen nicht in ihrer ganzen Lächerlichkeit bloßgestellt und man selbst derselben preisgegeben wird, wie etwa St Antonio von Guterres, der als Schutzheiliger der zu-warm-Gebadeten in die Geschichte eingehen wird, weil er vor nicht allzu langer Zeit die Ära des globalen Verkochens, „the era of global boiling“ ausgerufen hat. Eine an Dummheit kaum überbietbare apodiktische Aussage, wobei apodiktische Aussagen in den meisten Fällen Aussagen sind, die dumme Menschen machen, Leute, die sich nicht vorstellen können, dass sie sich irren, sich im Besitz von Wahrheit und Weisheit wähnen und mit einer apodiktischen Aussage all denen, die auf der IQ-Verteilung mittig und nach rechts angesiedelt sind, zu verstehen geben, dass sie, die Apodiktischen, schlicht und ergreifen dumm sind:

Wir wollen nicht den alten Lombroso aufwärmen oder für richtig erklären, aber man kann manchen Menschen durchaus ansehen, wie intelligent er tatsächlich ist. …

Kehren wir zurück zu den Vorhersagen, den Verkündigungen des Klimakults, die – weil aus Ideologie heraus getroffen, alle ein Ende der kalten Zeiten prognostizieren und auf Basis dieser Prognose eine Legion von Katastrophen vorhersehen, wie dies für Doomsday Kulte gemeinhin der Fall ist [Wer erinnert sich noch an die Spinner, die das Ende der Welt zum Wechsel einer weitgehend willkürlichen Zeiteinteilung mit der Ankunft des Jahres 2000 vorhergesagt haben ?].

Ein beliebtes Ziel der morbiden Auguren, deren Vorhersagen sich dadurch auszeichnen, dass sie all das madig machen, was vielen Menschen Freude bereitet, vom unbeschwerten Aufenthalt in sonniger bis zum Genuss verschneiter Landschaft, ist neben dem Abschmelzen der Arktis, das sich in einen Zugewinn an Eis transferiert hat:

der Winter, der zukünftig schnee- und eisfrei bleiben soll, vor allem im vom Golfstrom verwöhnten Vereinigten Königreich, in dem man in der Regel weit in den Norden fahren muss, um überhaupt Schnee in relevanter Menge vorfinden zu können.

Quelle. Guardian

Schon 2006 hat Thomas Quinn im Guardian Chris Spray, den Director of Environmental Science der Scottish Environment Protection Agency vorhersagen lassen, dass Schnee in den Wintersportgebieten von Schottland bald eine Erinnerung sein wird:

„You might one day travel between Aberdeen and Newcastle and never expect to see snow at all.“

20 Jahre weiter und das Ausbleiben von Schnee liegt offenkundig immer noch in der Ferne von „one day [in the future], denn in einem der Wintersportgebiete Schottlands, in Cairngorm sieht es heute und sah es in den letzten Tagen so aus:

Indes, Realitäten wie diese werden von den Klimakultisten gemeinhin als „Wetter“ denunziert, obschon „ihr Klima“ auch nichts anderes als kumuliertes Wetter ist, sofern sie es nicht frei erfinden, wie wir oben gezeigt haben. Ergo muss man an dieser Stelle darauf hinweisen, dass kumuliertes Wetter von Einzelwetter wie dem derzeitigen, das viel Schnee und viel Kälte in einem Winter, der nicht erst seit gestern von den Kultisten als „devoid of snow“ angekündigt wird, aufzuweisen hat, sich notwendig auf das „Klima“ niederschlagen wird, sofern das unpassende Wetter aus dem Klimamodell nicht herausmodelliert wird, wie es z.B. im Hinblick auf die mittelalterliche Warmzeit der Fall ist.

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Sucht man ideologischen BS, dann ist die BBC seit mindestens 2000 eine gute Adresse. Nicht dass die BBC mit ihrem Unfug alleine stünde. Wie gewöhnlich, schreiten die Mannen beim „Independent“ im Gleichschritt mit der BBC.

Quelle: Independent

Seither jähren sich die Meldungen des ausbleibenden Schnees, der Generationen von britischen Kindern, die ohne direkte Kenntnis des weißen Zeugs aufwachsen müssen. Indes, der Schnee will nicht ausbleiben. Im Gegenteil: Selbst an den Orten, an denen sich die Winter mehr oder weniger „unkalt“ geben und sich gemeinhin im Bereich von rund 10 Grad Celsius aufhalten, weil der Golfstrom tiefere Temperaturen erschwert, sorgen seit Tagen Nordwind und mitgebrachte Kälte für Landschaften, die man nicht anders als schneebedeckt, also mit dem bedeckt, was es nach Ansicht der Klimawandel-Kultisten im Winter gar nicht mehr gibt, bezeichnen muss.

Hier der Nachweis aus dem Süden von Wales:

Seit Tagen liegen die Temperaturen im sub-kochenden Bereich. Seit Tagen muss mit vorhandener Heizung gegen das Ausbleiben der von St Antonio versprochenen Kochtemperaturen angekämpft werden.

Seit Tagen ist es weiß.
Liegt Schnee.
In Wales.
Der Schnee, der schon 2000 als Schnee von Gestern angekündigt wurde,
den niemand mehr als Schnee erkennt, der nicht mehr als 26 Lenze auf dem Buckel hat…

Das Schlimme an Kultisten ist, dass dann, wenn ihre Ideologie als der Blödsinn entlarvt ist, von der Realität als der Blödsinn entlarvt wurde, der sie nun einmal ist, nicht etwa LERNEN und ihre Ideologie als falsch verwerfen.
Nein.
Dazu haben Kultisten nicht das psychologische Make-up.
Mit der Realität konfrontiert, werden Kultisten in der Regel zu Terroristen, die denjenigen, die Schnee sehen, wo aus ideologischer Sicht keiner sein darf, die Wahrnehmung bestreiten und die Verbreitung der entsprechenden Wahrnehmung unter Strafe stellen, diejenigen, die noch bei Verstand sind, also in Fehlperzeption terrorisieren wollen…

Sagen Sie Mann/Frau zu einem Trans und sie sehen, was wir meinen.


 

 

 

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