Die Verlierer-Ampel kommt derzeit nur auf rund 20 Prozent Zustimmung. Besonders bei den SPÖ-Anhängern ist die Zustimmung niedrig, nur etwa ein Drittel befürwortet das chaotische Bündnis. Eine blau-schwarze Regierung aus ÖVP und FPÖ liegt hingegen mit 22 Prozent knapp davor – allerdings würden nur 14 Prozent der ÖVP-Wähler diese Variante bevorzugen.

Nur 14 Prozent für Schwarz-Rot-Grün

Andere Modelle schneiden in der aktuellen Umfrage der Gratiszeitung Heute deutlich schwächer ab: Eine Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und Grünen erreicht lediglich 14 Prozent Zustimmung, getragen fast ausschließlich von Grünen-Wählern. Eine rot-blaue Zusammenarbeit von SPÖ und FPÖ kommt überhaupt nur auf 12 Prozent.

Unzensuriert Radio-Empfehlung:

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Weitere Informationen

Einigkeit über Uneinigkeit

Den bemerkenswertesten Befund liefert jedoch eine andere Zahl: 23 Prozent der Befragten wünschen sich „eine andere Koalition“. Damit ist die größte Gruppe nicht für eine bestimmte Option, sondern explizit gegen alle derzeit diskutierten Kombinationen. Damit profitiert die glücklose Ampel-Regierung weniger von Zustimmung als von Alternativlosigkeit. Ihre geringe Stabilität beruht nicht auf Beliebtheit, sondern auf der fehlenden Einigkeit über tragfähige Alternativen.



Source link